Das Thulenser Manifest

Thulenser Manifest

GESTERN – HEUTE - MORGEN

 Thulenser-Philosophische-Gesellschaft

 

Leitsätze und Statuten:
Grundsätze und Elementares. Einheit durch Vielfalt und das verbriefte Grundrecht auf Verschiedenheit! Nur durch den Erhalt der Vielfalt, der verschiedenen Menschentypen, Völker, Stämme, Sippen, Sprachen, Dialekte, Ausformungen und deren mannigfache Kulturblüten sind wir als Menschheit und damit gemäß der Ur-Schöpfung als GANZES homogen und gottgewollt. Damit existiert nicht eine singuläre Menschheit, sondern damit unweigerlich verbunden ein Menschenreich,  vielfältiger Natur und Ausprägungen. Der Mensch ist nicht gleich, - sondern er ist vielfältig, bunt und individuell im Denken, im Erfassen der Welt und in der Interpretation derselben.

 

  • Die heilige Mission. Wir sehen die Verschiedenheit jeglicher Lebewesen als Geschenk göttlicher Mächte, die es zu erhalten und vor allem zu schützen gilt und bezeichnen die damit verbundene Anschauung als Neue-Thulenser- Philosophie.

 

  • Neue-Thulenser- Philosophie hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit der Akzeptanz und Toleranz individuellen Seins und dessen Zurückfindung zu deren ursprünglicher Bestimmung. Der Schutz der gottgegebenen Schöpfung und die Wacht darüber machen den Auftrag der Thulenser zu einer Heiligen Mission. Darüber hinaus hat diese Mission einen sakralen Charakter und positioniert die Thulenser als geistige Gotteskrieger gegen den „Gegenbildner“,  der diese Schöpfung in Frage stellt, verdreht, manipuliert und verbiegen will.

 

  • Der Feind. Alle art- und raumfremden Kräfte, Mächte und Bestrebungen, bewusster und unbewusster Art, die diese von der Natur gegebene Verschiedenheit und damit das individuelle Sein missbilligt, zerstört, dezimiert, diskriminiert und manipuliert, übt direkten und damit von uns  Neuen-Thulenser- Philosophen nicht zu akzeptierenden Eingriff in die Ur-Schöpfung aus. Diese Kräfte werden wir entlarven, sie aufspüren, sie aus ihren Verstecken ziehen und in die Öffentlichkeit bringen.

 

  • Evolution und Höherentwicklung durch Reglementierung. Uns ist bewusst dass menschliche Rassen nie über lange Zeiträume homogen und konstant geblieben sind. Vermischung hat es immer gegeben und wird es auch künftig im Zuge der evolutionären Entwicklung für alle Lebewesen geben. Sie dient damit der künftigen Lebens-, Welt- und Menschheitsentwicklung und hat einen natürlichen, weil schöpferischen-kulturell-geistigen Charakter. Insofern ist die Schöpfung Gottes nicht vollendet und harrt ihrer Vollendung im Garten Eden. Diesen Weg zu erfassen und im Anschluss daran, diesen zu bereiten und zu ebnen obliegt der Neuen-Thulenser- Philosophie. Ein homogener Ausgleich dieser Entwicklung,- auch der natürlichen Vermischung, ist oberstes  Ziel der Neuen-Thulenser- Philosophie.  Sie versteht sich als „Wacht“ darüber, dass Einzelne aus der Vielfalt der Völker nicht zu starken Einfluss auf andere Völker und Gemeinschaften ausüben und damit in irgendeiner Form artfremd und raumfremd manipuliert, gelenkt und verbogen werden, welches nicht dem natürlichen Sein des Individuums, - als auch Kollektivs entspricht.

 

  • Authentische Freiheit. Die Freiheit des Gedankens, die Freiheit des Individuums und damit die Freiheit des Seins und dessen Artikulierung in Aussehen, Sprache, Verhalten, Eigenart und Weltanschauung  ist eines der obersten Ziele der Neuen-Thulenser- Philosophie, die es zu schützen gilt.

 

  • Artenschutz. Entsprechend den aktuellen, gesetzmäßigen Auflagen zur Arterhaltung im Tier- und Pflanzenreich, muss sich gesellschaftlich auch mit der ethnologischen und der anthropologischen Arterhaltung und Weiterentwicklung der verschiedenen Menschenrassen und Völkerschaften auseinandergesetzt werden. Dieses gilt den vom Aussterben bedrohten Völkern wie z. B. den Ureinwohnern Südamerikas, den Inuit, den Aborigines und z. B. den Indios in Lateinamerika. Aber auch Volksgruppen innerhalb von Nationen, wie z. B. Basken, Flamen, Friesen, Wallonen, Schlesiern, oder Sorben. Und zu guter letzt auch die Nationen selbst. Alle diese müssen aus Sicht der Neuen-Thulenser-Philosophie, auf denen ihnen urangestammten Regionen und Territorien freie Entfaltungsmöglichkeiten eingeräumt bekommen, um sich individuell und kulturell autark artikulieren zu können, ohne diffamiert und diskriminiert zu werden, weil sie in der Minderzahl sind, auch wenn im Laufe der Geschichte mehrheitlich andere Volksgruppen das Land und die Region besiedelt und kultiviert haben.

 

  • Besinnung und Andacht. Die Thulenser Werkstatt widmet sich ferner der regionalen und mitteleuropäischen Ahnenforschung, deren Interpretation und deren Ableitung für offene Zukunftsfragen. Die damit verkörperte Geisteshaltung soll eine individuelle Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft sein. Eine Sicht zurück auf die Ahnen in direkter Linie, denen man sein eigentliches „Sein“ verdankt und zwar bis zum Ursprung, - d. h. bis zum Ersten. Diese Reflektion jedes Einzelnen mit seiner eigenen Rückschau, seines „Seins“ bringt die Erkenntnis über die Wahrhaftigkeit des Lebens und er erkennt darin durch die Weitergabe des Lebens in Form seiner Kinder, seiner Enkel und seiner Urenkel die ureigenste Bestimmung in der Welt und das dass Leben keine Momentaufnahme ist, sondern eine heilige Berufung jedes einzelnen aus der Vergangenheit und für die Zukunft. Denn jede Menschseele ist so alt wie die Erde selbst.

 

  • Heimat. Des Weiteren gilt es zu berücksichtigen, dass das Land, die Region und der Boden auf dem Menschen- und Völkergruppen hineingeboren werden, gedeihen, wirken und sich kulturell entwickeln, elementare Bedeutung auf deren Wesensart, Weltsicht und Lebenseinstellung haben. Die Region und die Umwelt, wie auch das Wetter, Berge, Flüsse, Seen, Fauna und Landschaften der natürlichen Umgebung prägen den Typus Mensch in seiner Art als Individuum, als auch das Volk als Gemeinschaft. Das Schicksal des Individuums, als auch des Kollektivs wird so auf natürliche Weise gefügt. Heimat ist der uralte Begriff dieses Bundes. Die natürliche Umgebung hat damit essentiellen und vor allem elementaren Einfluss auf die Volksseele und die individuelle Seele und damit auf Charakteristik und Denkart. Damit ist der Mutterboden zwingend und logischerweise als eine Einheit mit dem auf ihm befindlichen Leben zu betrachten. Aus den vorgenannten Gründen  müssen aus unserer Überzeugung heraus Überlegungen angestrengt werden, wie man Menschen- und Volksgruppen, auf den ihnen seit Urzeiten  angestammten Ländern, lebenswerte Perspektiven bietet, damit eine Wanderung, Vertreibung oder Flucht aus der Heimat und damit aus dem Mutterboden aus wirtschaftspolitischen oder geopolitischen Gründen unterbunden werden kann.

 

  • Metaphysik. Die Thulenser Werkstatt wirkt metapolitisch und metaphysisch und widerspricht jeglicher politischen Vereinnahmung durch Dritte. Sie macht keinen wertenden Unterschied zwischen Menschen verschiedener Volksgruppen und Ethnien, da alle gleichsam dem gleichen „Bauplan“ entspringen. Jede Volksgruppe, Hautfarbe oder jeder Volkstypus hat im Sinne der Vielfalt nicht nur seine absolute Berechtigung, sondern darüber hinaus sein ewigwährendes Bestandsrecht innerhalb der ureigensten Entwicklung. Diese Berechtigung und das damit verbundene Grundrecht muss darüber hinaus aus einem übergeordneten Blickwinkel heraus, seinen Platz finden im Gesamtgefüge der Weltvölkerschaft. Jede Volksgruppe verfügt über eine bestimmte Gabe, eine Mission, eine Eigenart oder ein Vermächtnis, das zum Wohle der gesamten Menschheit zu  fördern und zu nutzen ist. Dieses Vermächtnis - und die damit verbundene Mission für die jeweiligen Völkerschaften  wiederaufzufinden -  ist eine der dringendsten Aufgaben der Thulenser Werkstatt.

 

Dieses obengenannte - im Kern zu erfassen und zu erkennen und eben aus dieser Erkenntnis heraus Handlungen abzuleiten, für die eigene Lebensgestaltung sowie für die Lebens- und Wirkweise jeder Gesellschaft, ist die dringlichste Aufgabe der Neuen-Thulenser- Philosophie.

  

Ragin Allraun - Thulenser Werkstatt, im Oktober 2009
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Thules Sieg

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