Zum 135. Geburtstag eines Idealisten

Unserem geliebten Rudolf von Sebottendorf

 

R.vFreunde und Weggefährten!
 
Nichts ist so schwer, wie Worte zu finden für eine Person, die schon zu ihren Lebzeiten zur Legende wurde.
Nichts ist so umstritten in unserer Zeit wie die Geschichte eines Mannes, der zu Lebzeiten verkannt und nach seinem Tode das in die Schuhe geschoben bekommt, wovor sich der Zeitgeist zu Recht fürchtet: schonungslose Wahrheit.
Tiefgründiges kann man nur erahnen, wenn man sich mit der Zeit beschäftigt, die Deutschland zum Verhängnis wurde: das Jahr 1918.
Das Deutsche Reich verliert im tragischen Ringen um eine Neuordnung Europas nicht nur einen Weltkrieg, es verliert etwas, was der Zeitgeist heute gern mit „Inzucht“ in Verbindung bringt, was aber im atlantischen Kontext die Begrifflichkeit „Edel“ trägt, daraus sich „Adel“ ableitete.
 
Der Adel der vom Geiste und vom Blute rein war, er begründete Atlantis und das Alte Reich Ultima Thule. Jener Adel, der nicht irdischen Ursprungs war, sondern der von den Sternen kam.
 
Das Ariertum der Edelmenschen, welches von den Sternen kam, duldet keine Begrenzungen der Rassen oder der Religionen. Adam Alfred Rudolf Glauer war sich seines geistigen und seines Bluts-Adels wohl bewußt! Jener Freiherr Heinrich Sebottendorf von der Rose adoptierte nicht nur einen Bürgerlichen, er adoptierte einen „Sternengeborenen“, wohl wissend um Herkunft und Bedeutung seines Schützlings. Wir wollen an dieser Stelle die Genealogie nicht weiter vertiefen, um nicht Mächte auf den Plan zu rufen, die unserer Sache abträglich wären.
 
Was ist das Erbe, das Vermächtnis eines Mannes, der höchst umstritten in die Geschichte eingegangen ist?

Wir glauben und ehren gestern wie heute seine Ideale. Was er bekämpfte, war die Gleichschaltung der Menschen. Die Gleichschaltung eines kommunistischen Systems, welches das Individuum verwirft und ein abstraktes Kollektiv zum Gestalter der Zeit erklärt. Zu spät erkannten die Briten und die Amerikaner ihren Irrtum. „Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht los!“ sinnierte schon unser lieber Goethe. Trotzdem verinnerlichte Rudolf von Sebottendorf in seiner Person den Kosmos der arischen Philosophie: Judentum, Islam und Christentum galten bei ihm als Seiten ein und derselben Medaille. Damit befand er sich in bester Gesellschaft der „Edlen“ des Deutschen Kaiserreiches. Friedrich II., der als das „Licht der Welt“ gilt, war bekennender Atlanter. An seinem Hofe in Sizilien gingen Fürsten islamischen Geblütes ein und aus. Auch Juden hohen Ranges verweilten am Hofe. Die Essenz dieser geistigen Allianzen kann man nicht mit dem teuflischen Plan einer „EU“ vergleichen.     Die Postkommunistischen Verbindungen der EU entsprechen dem, was schon R.v.S. zutiefst verabscheute. Denn es beruht nicht auf dem Edlen und Wahren, sondern auf Dekadenz, Verlotterung und Abscheu. Ein einziges Beispiel grenzenloser Verabscheuungswürdigkeit möchte ich hier anführen, weil es dem Zeitgeist entspricht und im absoluten Gegensatz zu jener Musik steht, die uns zurück zu den Sternen führt. Man vergleiche die Musik von Nimue mit Lady Gogo (Name aus rechtlichen Gründen geändert).

Man muß wohl neues Vokabular erfinden, um jener „Lady Gogo“ (Name aus rechtlichen Gründen geändert) gerecht zu werden. Alles, was uns recht und teuer ist, wird von einer Hure abscheulichster Prägung in den Schmutz des Alten Äons gezogen. Jenes Zeitalter ist es, was wir in seiner völligen Abart verdammen und dorthin befördern werden, wo es hingehört: in die Dschehenna.

In dieses Ringen sind gestern wie heute die geistigen Kräfte involviert, die den Kampf um Mitgard zu Ende fechten: der Jude Termudi wie der Moslem Osman baba und der Christ Heinrich Sebottendorf von der Rose.

Jenes Ringen, was uns zurück trägt in eine Zeit, in der die Bäume Laurelin und Telperion über Mitgard blühten. Aus den  alten Legenden eines John Ronald Reuel Tolkien entwickelt sich eine neue Zeit, ein Neues Äon, wieder sternenverwoben und sternenbezogen. Das Alte Reich Ultima Thule blaut am geistigen Horizont, noch wolkenschwanger, aber schon klar erkennbar für den Adepten der Neuen Zeit.

Gesegnet sind die Reinen, die reinen Herzens sind, denn sie werden das Himmelreich erben.

Jarl Vidar

Im Nebelung 2010 im Angesicht seiner Wiederkunft

Thule-Gesellschaft

 

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Thule Nacht Gebet

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