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Geschrieben von: Havas-Odala
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Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 18:09 Uhr |
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Im Anfang stand die Trauer Und tiefer edler Zorn Im Anfang stand der Rufer Und laut ertönt sein Horn. Von fern ruft er die Recken Der Edlen hohes Amt Er will den Tod erwecken Er hat den Tod gebannt. Im Anfang stand die Stille Und hehres ernstes Wort Es war des Einen Wille Der Nibelungen Hort. Dort hat er stets gewartet Auf seinen späten Sieg Ließ seine Heere wappnen Für diesen letzten Krieg. Des Salamanders Heimstatt Ward so sein Totenzelt Am Born der letzten Weihe Ersteht die Neue Welt. Die Welt die aus den Tränen Geboren ward zum Licht Die sich in Seinem Antlitz Zu neuer Größe bricht. ER hat Dir längst vergeben Verräter letzter Zeit Wird neues Schicksal weben Als Rächer nun bereit. Ihn trägt des Todes Sehnsucht Auf Flügeln in die Welt Er trägt des Todes Maske Dem Leben zugesellt. Du magst IHN nie ergründen NIE fragen seiner Macht Hast Thules Sieg errungen In stiller Mondesnacht. Er steht auf stiller Klippe Und lächelt mondesfahl Er hat den Sieg errungen Er trägt den letzten Stahl. Er trägt des Heeres Zeichen Des Wappners Wiederkehr Der letzten Artgerechten Den Letzten HEILGEN SPEER. Er ist im Blut verwandelt Mit THULES heilger Macht Ist unser letzter Retter Des Sieges Eisig Nacht! Er wird niemals verzeihen Des Menschen schnöden Wahn Des Spaßes gierig Meute Wirft er aus seiner Bahn. Er wird am Blut erkennen Wer Freund ist oder Feind Wird ihre Namen nennen Die Thules Sieg vereint!
Das Video zum Gedicht finden Sie hier.....
"Thules Sieg" als Lied von Günter Lachmann, klicken Sie hier!
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. September 2009 um 19:08 Uhr |