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THULE - ETHIK
VON UNSEREM TREUEN KAMERADEN
Reich
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an.
Mai 2012
- Lao- Tse: Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.
- Verfasser Unbekannt: Wo Gewalt recht hat, hat das Recht keine Gewalt.
- Mahatma Gandhi: Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
- Marie von Ebner- Eschenbach: Lieber von einer Hand, die wir nicht drücken möchten, geschlagen, als von ihr gestreichelt werden.
- George Bernard Shaw: Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
- Wolfram von Eschenbach: Die hohe Art des Grales wollte, Dass, die sein würdig pflegen sollte, Die musste keuschen Herzens sein, von aller Falschheit frei und rein. Den Brauch sollt ihr erneuern, Nacheifernd seinem Lebensbund, Minnt euer Weib aus Herzensgrund.
- J.W.Goethe: Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, Die Sonne stand zum Gruße des Planeten, Bist alsobald und fort und fort gediehen Nach dem Gesetz, wonach du angetreten, So musst du sein, dir kannst du nicht entfliehen, So sagten schon Sibyllen, so Propheten, Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
- Ein Raum ohne Bücher, ist wie ein Körper ohne Seele !!
- Nichts stirbt, wenn es nicht dem Untergang geweiht ist.
- Das Vaterland des Freimaurers: Das ist des Maurers Vaterland, Wo man sich kennt am Druck der Hand, Sich kennt am Zeichen und am Wort in Ost und West, in Süd und Nord, Wo ew`ge Glut die Scheitel drückt Und ew`ger Schnee die Berge schmückt, So weit Gott seinen Himmel spannt, Reicht unser großes Vaterland !! Sagt das nicht alles !!
- Hermann Löns: Dichter der Heide und deutscher Art; Die Trommeln und die Pfeifen, die haben ein lautes Getön, mit Trommeln und mit Pfeifen, da gehts noch mal so schön; denn wir sind die Grenadiere, Grenadiere woll`n wir sein, tapfer sind wir vor dem Feinde und bei schönen Mägdelein.
- Hermann Löns: Dichter der Heide und deutscher Art; Ich gab ihr das Geld in die schwielige Hand, nie werd ich ihr Lächeln vergessen, sie hielt meine Finger festklammernd umspannt mit ungläubig dankbaren Pressen...
- Edda: Ein Lied von Wölunds Haß; Mädchen flogen dem Mittag entgegen; schicksalkürende, schlachtverwegen. Senkten sich hin am Strande zu baden, spannen Gespinst aus heiligem Faden. Da schritten drei kundige Schützen zum Strande, sie fanden am Busch die Schwanengewande. Sie lachten und faßten die flaumige Beute, singen sich froh die bangenden Bräute.
- Johannes Linke: Immer gehen Gottes Gezeiten über Dich hin, Tief in Dich ein, Du Acker Volk, Sommer und Winter, Sonne und Wind, Wolkenbruch, Hagelschlag, Mißwuchs, Föhnsturm im Frühling und Spätherbst voll Frost, Und ob auch ein Körnlein verdorrt, Ein Saatfleck erstickt und ein Halm bricht, Was Dich auch trifft, alles wird Dir zum Segen, Denn Du bist ewig, uralt und jung, Und in der Tiefe hälst Du den Samen bereit, Der zum Mahdtag des Schöpfers Die reichste Ernte verheißt.
- J.W.Goethe: Das Harmonische Behagen; Wenn die gesunde Natur des Menschen als ein Ganzes wirkt, wenn er sich in der Welt als in einem großen, schönen, würdigen und werten Ganzen fühlt, wenn das harmonische Behagen ihm ein reines, freies Entzücken gewährt, dann würde das Weltall, wenn es sich selbst empfinden könnte, als an sein Ziel gelangt, aufjauchzen und den Gipfel des eigenen Werdens und Wesens bewundern. Denn wozu dient alle der Aufwand von Sonnen und Planeten und Monden, von Sternen und Milchstraßen, von Kometen und Nebelflecken, von gewordenen und werdenden Welten, wenn sich nicht zuletzt ein glücklicher Mensch unbewußt seines Daseins erfreut !
- Hans Baumann: Wie auf Tafeln; Wie auf Tafeln, in früher Zeit gemalt, Menschengeschehen auf goldenem Grund erstrahlt, der um jede Stirne Verklärung gießt, dennoch zu Einem innig zusammenschließt- also soll sich aus der Liebe heben unser beider Werk und einig leben.
- Friedrich Schiller: Kunst ist, aus dem Marmor meißeln Venus und Apoll Höh`re Kunst den Menschen bilden Wie er werden soll.
- Ernst Moritz Arndt: Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das Allerheiligste auf Erden, ein Schatz, der eine unendliche Liebe und Treue in siuch verschließt, das edelste Gut, was ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt.
- Paracelsus: Die Werk, die beweisen das End und künden die Wahrheit. Hat Gott uns etwas gegeben, so will er auch nit, dass wirs in Zeremonien verbrauchen, sondern in unserer Arbeit. Wie alles Geschaffene auch sei, si ists also der Will` Gottes. Was ist das Ende der philosophei und astronomey als der Mensch ? Was ist das Glück anderst, dan ordnung halten mit Wissenheit der natur ! Wenn du dein eigner herr sein kannst, sei keines anderen Knecht ! Der Mensch sei ein Fels in seinem Wesen !
- Verfasser unbekannt: Vergiss deine Träume nicht und opfere deine Wünsche nicht immer wieder den Altag.
- Rainer Maria Rilke: Darin besteht die Liebe: dass sich zwei Einsame beschützen und berühren.
- Der Mensch, der Gewalt über sich hat, leistet das Schwerste und Größte.
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Die FührungWir sind uns aber gleichflls bewußt, daß das Führen nie Selbstzweck sein darf, sondern daß das Führen nur geschiet, um der Geführten, um des Volkes willen.
Eine Führung ist indessen auf die Dauer nur möglich, wenn sie getragen wird vom Vertrauen des Volkes. Wehe der Regierung, die die Führung mit dem eigenen Volk verliert ! Nur wer die Wünsche, wer die Sorgen, wer nie die Nöte seines Volkes fühlt, als ob sie seine eigenen wären, wird auf Dauer ein Volk führen können.
Verfasser mir nicht bekannt
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