THULE - ETHIK

VON UNSEREM TREUEN KAMERADEN

Reich

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,an deines Volkes Aufersteh'n;

Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n.

Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein, 

das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

 

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde. - Napoleon

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. – Heinrich Heine, Nachtgedanken, 1844.

 

In Zeiten universeller Täuschung, ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt. - George Orwell

 

Das genaue Gegenteil dessen, das allgemein geglaubt wird, ist meistens die Wahrheit. - Jean de la Bruyère

 

Wer Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. - Benjamin Franklin

 

Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. - John F. Kennedy, der letzte wahre Präsident der USA

 

Das ist Demokratie, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht. - Hagen Rether

 

Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. - Mark Twain

 

Geschichte ist ein Paket von Lügen, auf das wir uns gemeinsam geeinigt haben. - Napoleon

 

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat. - Robert S. Lynd

 

Schauen sie sich um. Alles läuft verkehrt, alles ist verdreht. Ärzte zerstören die Gesundheit, Anwälte zerstören das Gesetz, Universitäten zerstören Wissen, Regierungen zerstören Freiheit, die großen Medien zerstören Information und die Religionen zerstören Spiritualität. - Michael Ellner

 

Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand. - Max Frisch

 

Ich glaube jedem, der die Wahrheit sieht. Ich glaube keinem, der sie gefunden hat. - Kurt Tucholsky

 

Die Menschheitsgeschichte wird mehr und mehr zu einem Rennen zwischen Aufklärung und Katastrophe. - H. G. Wells

 

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. - Albert Einstein

 

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes. - Salvador Dali

 

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. - Mahatma Gandhi

 

Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier. - Mahatma Gandhi

 

Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit. - Anton Neuhäusler

 

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! - Bertolt Brecht

 

Denken ist schwer, darum urteilen die meisten. - Carl Gustav Jung

 

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. - Rene Descartes

 

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen. - André Maurois

 

Das Erste, das im Krieg stirbt, ist die Wahrheit!

 

"Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." - George Santayana

 

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. - Anatole France

                                                              

Nur die Lüge braucht die Macht der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht! - Benjamin Franklin

 

Nicht das Sein gibt die Erkenntnis, nur das Werden birgt das Rätsel. - Mathilde Ludendorff

 

Anfangen im Kleinen, ausharren in Schwierigkeiten, streben zum Großen.

 

 

 

Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein; Ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. - Karl Heinz Söhler

 

Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. – Jostein Gaarder

 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

 

 

Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, dass ich Recht habe und die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen! - Viktor Schauberger

 

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. - Bertolt Brecht

                                                        

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. - Henry Ford 1920

 

Außer wir verkünden Katastrophen, wird niemand zuhören. – Sir John Houghton, erster Vorsitzende der IPCC

 

Es braucht der Tat, nicht der Verschwörungen! - Heinrich von Kleist

 

 

Es spielt überhaupt keine Rolle, was die Wahrheit ist, wichtig ist nur, was die Leute glauben, das wahr ist. – Paul Watson, Mitbegründer von Greenpeace

Wir müssen auf diesem Thema der globalen Erwärmung rumreiten. Sogar wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, machen wir etwas Gutes in Bezug auf die Wirtschafts- und Umweltpolitik. - Timothy Wirth, Präsident der UNO Foundation

 

Eine massive Kampagne muss gestartet werden, um die USA zu  entwickeln. Ent-wickeln heisst, das Wirtschaftssystem auf so ein tiefes Niveau zu bringen, damit es mit der ökologischen Realität und den Weltressourcen übereinstimmt. – Paul Ehrlich, Professor für Bevölkerungsstudien

 

Eine Gesamtbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, eine Reduzierung um 95 Prozent von der jetzigen Größe, wäre ideal. – Ted Turner, Gründer von CNN und wichtiger Spender der UNO.

 

 

 

Wenn ich wiedergeboren werde, wünsche ich als Killervirus auf die Erde zurückzukehren, um die menschliche Bevölkerung zu reduzieren. - Prinz Philip, der Duke of Edinburgh, Mitbegründer des World Wildlife Fund

                    

Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein grosses Vorhaben, ein grosser Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen. - Winston Churchill, Freimaurer, als britischer Premierminister

 

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist ob diese Weltregierung erreicht wird durch Eroberung oder Einverständnis. – Paul Warburg, Architekt des FED Systems

 

Meine drei wichtigsten Ziele sind, die menschliche Population auf 100 Millionen weltweit zu reduzieren, die industrielle Infrastruktur zu zerstören und zuzuschauen, wie die Wildnis mit ihrem kompletten Spektrum an Spezien auf der ganzen Welt zurückkehrt. – Dave Foreman, Mitbegründer von Earth First!

Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles was wir brauchen, ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren. – David Rockefeller, jüdischer US-Banker & Politiker

 

Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten jeder Nation militärisch intervenieren, wenn sie deren Aktivitäten missbilligt. – Kofi Annan, als UN-Generalsekretär

Germanen - unsere Vorfahren: Unerschütterliche Treue ist eine Tugend, die im germanischen Leben eine große Rolle spielte, sei es als Sippentreue, Gefolgschaftstreue oder Bündnistreue – Nibelungentreue.

Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler. - Alfred Krupp

Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten. - Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname Lenin, 1870-1924, Begründer der Sowjetunion

Die Runen waren den Germanen heilig, sie waren göttlichen Ursprungs, Gott Wodan selbst hatte sie einst entdeckt und entschlüsselt, als er an der Weltesche hing.


Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden. - Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross "Stalins Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)

 

Keine Arbeit zu haben macht Unfrei und verletzt das elementarischste Menschenrecht!

 

Wer was hat, dem wird´s gegeben, wer nichts hat, dem wird´s genommen!

 

Was du tust, tue ganz!

 

Das Recht geht mit der Macht!

 

Glück hat auf die Dauer doch nur der Tüchtige.

 

Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu, daß immer noch auf Erden für euch ein Fähnlein sei. Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh'n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n.

Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein. - Johann Gottlieb Fichte, (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

 

Wir kommen her - gebt Raum dem Schritt! Aus Romas falschen Toren: Wir tragen nur den König mit - die Krone ging verloren. - Felix Dahn

Siehst du dort die Sonne am Himmel niedergehen. So gewiß sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit. So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit! - Friedrich von Schiller

Für Wahrheit ich Streit. Niemand macht es mir Leid. Sieg oder Spott - ich folge meinem Gott! - Ullrich von Hutten

Wer zu den Quellen will, muß gegen den Strom schwimmen!

 

Nie kann aus Unrecht Recht und Glück entstehen.

 

Reden ist Silber und Schweigen ist Gold!

 

Man muß die Wahrheit mit ganzer Seele suchen!

 

Hopfen und Malz - Gott erhalt`s!

 

So schliesst der Ring der Rater, beendet allen Streit, Gebeut der Wende Wollen: Allvaters  Ewigkeit!

 

Wenn alle glauben, muß man prüfen.

 

Die Natur ist gerecht, wenn auch oft grausam.

 

Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr forschen in und um uns, muß unser höchstes Ziel sein. - Theodor Fontane

 

 

Sei wer Du bist und nicht wer Du sein sollst!

 

Glück zu bringen ist fast so schön, wie Glück zu haben.

 

Schlage früh zu, und schlage hart zu.

 

Möge deine Befähigung dich davor bewahren, das zu tun, was du nicht tun kannst.

 

Vernichte all jene, die den Willen oder die Macht haben, dir zu schaden.

 

Indem man nichts will, gewinnt man alles.

 

 

Wilhelm Tell: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. – F. v. Schiller


 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wer die Welt retten will, muß sich erst selbst retten!

 

Joschka Fischer: Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden- Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet!   -   Eines Tages, lieber Joschka Fischer wirst Du Dich dafür vor einem ordentlichen Deutschen Staatsgericht als Hochverräter zu verantworten haben. Auf Hochverrat steht die Höchststrafe!

 

Frei wird nur, wer sich die Freiheit nimmt!

 

Wer zum Unrecht schweigt, macht sich daran mitschuldig! Aus Unrecht kann kein Recht entstehen!

 

Unser Ahnenerbe ist unsere Zukunft!

 

Nichts ist so, wie es scheint!

 

Leo Tolstoi: Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben!

 

Wer einen Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

 

Der Unterschied zwischen Gott und  den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.

 

Der größte Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant!

 

Möge das Licht der Schwarzen Sonne uns behüten und beschützen!

 

Ewiger Krieg für den Frieden - Propagandalügen!

 

Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!

 

Wahre Freiheit ist nicht so sehr die Erlaubnis, tun zu können, was immer man will, sondern vielmehr das Recht, das Gute und Richtige tun zu dürfen.

 

Du hast die Ehre deiner Väter vergessen, darum ist die Knechtschaft über dich gekommen.

 

Deutscher Spruch: Gut verloren, nichts verloren. Mut verloren, viel verloren. Ehre verloren, alles verloren.

 

Nicht sagen was du denkst, nicht denken was du sagst!

 

Wo Ehre beginnt, beginnt Menschentum.

 

Das Sittliche aber ist das Menschliche.

 

Es lebe unser Vaterland, das Heilige Deutsche Reich!

 

Wach endlich auf Deutscher Michel!

 

Wir sind Frei geboren worden, und haben uns zu Sklaven machen lassen!

 

Nur Gold und Silber ist echtes Geld.

 

Das Göttliche ist in uns selbst.

Schicksal ist die Entfaltung und Erfüllung der in jeden Menschen von Geburt an enthaltenen Daseinsmöglichkeiten!

 

Jede neue Wahrheit muß im Allgemeinen als Ketzerei beginnen!

 

Vom Hohen Norden wird der Dritte Sargon kommen.

                                        

Höret, es gibt nichts Totes auf der Welt, hat alles sein Verstand, es lebt das öde Felsenriff, es lebt der dürre Sand. Laß deine Augen offen sein, geschlossen deinen Mund, und wandle still, so werden dir geheime Dinge kund. Dann weißt du, was der Rabe ruft und was die Eule singt, aus jedes Wesens Stimme dir ein lieber Gruß erklingt.  Hermann Löns

 

Du Wellenklang vom grünen See, du Lied aus Volksmund wild und weh, du Rauschen von dem dunklen Föhr: Wer weiß, ob ich dich nochmals hör. - Hermann Löns

 

 

 

Geld regiert die Welt, und wer regiert das Geld?

 

Das okkulte Wissen und nicht das Schulwissen ist das wahre Wissen!

 

Sei wer Du bist und nicht wer Du sein sollst.

 

Schulden sind bei der Papiergeldwährung die Grundlage der Geldschöpfung.

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.

 

Die Vergangenheit ist der Schlüssel für die Zukunft!

 

Im Bewusstsein unserer Unsterblichkeit und des ewigen Kreislaufs von Werden, Sein und Vergehen.

 

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!

 

Dichter Alexander Hoyer: Dein Volk ist der Boden, auf dem du stehst, mit dem du gedeihst oder vergehst.

 

Wie im Kleinen - so im Großen.

Die Erbanlagen sind für später vorhandene Fähigkeiten und Merkmale eines Menschen verantwortlich, und nur im geringen Maße die Umgebung bzw. das soziale Umfeld!

Mehr Schein wie sein!

Höret, es gibt nichts Totes auf der Welt, hat alles sein Verstand, es lebt das öde Felsenriff, es lebt der dürre Sand. Laß deine Augen offen sein, geschlossen deinen Mund, und wandle still, so werden dir geheime Dinge kund. Dann weißt du, was der Rabe ruft und was die Eule singt, aus jedes Wesens Stimme dir ein lieber Gruß erklingt.  - Hermann Löns

Geld regiert die Welt!

Gedenke, dass du ein Deutscher bist!

Um Chaos zu erzeugen wird Zwietracht und Desinformation angewendet!

Eine feste Burg ist unser Gott!

 

Zweifel ist der Weisheit Anfang. - René Descartes

 

 

Internationales Weltleihkapital ist gleich Kapitalismus und Kommunismus!

 

Mit List und Tücke führe den Krieg!

 

Wodan war eben vor allem der Gott der Krieger. Pferd und Rabe, die heiligen Tiere des Gottes Wodan. Aufgrund ihres göttlichen Ursprungs wohnte den Runen eine geheimnisvolle Kraft inne. Die Sig- Rune, ins Schwert geritzt, sollte die Kraft des Schwertes steigern und so dem Schwertkämpfer zum Sieg verhelfen.

 

Unsere Macht liegt in der Anonymität!

 

Die Blinden glauben, die Sehenden wissen!

 

Klage nur frech an, es bleibt immer etwas hängen!

 

Das erste Opfer im Krieg ist stets die Wahrheit!

 

Arbeit für Dein Volk adelt Dich selbst!

 

Absolute Macht ist Selbstzweck - oder sie ist nicht absolut!

 

Steuerung durch Provokation. Entwicklung durch Widerspruch.

 

Demokratie, dein Name ist Lüge!

 

Die Sonne bringt es an den Tag!

 

Wo Gewalt Recht hat, hat das Recht keine Gewalt.

Macht geht vor Recht!

 

Das Böse kann das Licht der Wahrheit nicht ertragen!

 

Die Mutter der fünf Brüder Rothschild: Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!

                                           

Ein Forscher ich? Oh, spart dies Wort! Ich bin nur schwer- so manche Pfund! Ich falle, falle immerfort, und endlich auf den Grund.  - Friedrich Nietzsche

 

Denken sie an Gesetz 2 der Objektiven Dialektik von Engels: Links erschrecken, Rechts befreien. Nun überlegen wir mal ein wenig: Von wem würde man eine Nazifinanzierung am wenigsten erwarten?

 

Nichts ist leichter, als so zu schreiben, dass kein Mensch es versteht, wie hingegen nichts schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss. – Arthur Schopenhauer

Walther Rathenau in seiner Schrift - Der Kaiser: Trümmer hinter uns und Trümmer vor uns. Wir sind ein Geschlecht des Übergangs, zum Düngen bestimmt, der Ernte nicht würdig, schrieb er zu Beginn des Krieges.

 

Walther Rathenau: Wer in zwanzig Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühenden Länder der Erde gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer. Die großen Städte des Altertums, Babylon, Ninive, Theben, waren von weichem Lehm gebaut, die Natur ließ sie zerfallen und glättete Boden und Hügel: Die deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern als halberstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen. Ein paar Stadtviertel sind belebt, aber aller Glanz und alle Heiterkeit ist gewichen, müde Gefährte bewegen sich auf dem morschen Pflaster. Spelunken sind beleuchtet. Die Landstraßen sind zertreten, die Wälder sind abgeschlagen, auf den Feldern keimt dürftige Saat.  Häfen, Bahnen, Kanäle verkommen, und überall stehen, traurige Mahnungen, die hohen verwitterten Bauten aus der Zeit der Größe. Ringsumher erblühen erstarkt alte und neue Länder im Glanz und Leben neuer Technik und Kraft, ernährt vom Blut des erstorbenen Landes, bedient von seinen vertriebenen Söhnen. Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit. Ein Volk, das Gott zum Leben geschaffen hat, das noch heute jung und stark ist, lebt und ist tot.

 

Neue Erkenntnis schafft neue Verantwortung. – Mathilde Ludendorff

 

Zins ist die einzig wahre und wirkliche Ursache, daß die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist. – Konrad Lorenz

 

J. W. v. Goethe: Erster Verlust; Ach, wer bringt die schönen Tage, jene Tage der ersten Liebe. Ach, wer bringt nur eine Stunde jener holden Zeit zurück ! Einsam nähr´ ich meine Wunde, und mit stets erneuter Klage trau´r ich ums verlorene Glück. Ach, wer bringt die schönen Tage, jene holde Zeit zurück!

 

J. W. v. Goethe: Immer und überall; Dringe tief zu Berges Grüften, Wolken folge hoch zu Lüften. Muse ruft zu Bach und Tale tausend, aber tausend Male. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder. Und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahreszeiten kommen wieder.

 

Nur ein Volk darf Rassebewusstsein pflegen und sich dadurch gesund erhalten, das jüdische. Alle anderen Völker haben den Gleichheitswahn zu glauben und sich tunlichst durch Blutmischung zu entkräften.

 

 

Arthur Moeller van Bruck: Der Liberalismus ist die Gesinnung der Gesinnungslosen.

Die Wahrheit hat alle Welt zum Freund, solange sie nicht wehtut. Sobald die Wahrheit jedoch zu schmerzen beginnt, sieht sie sich nur noch von wenigen Getreuen umgeben!

 

Wenn meine Augen flammen, meine Stimme erbebt, aus meinen Worten sich die Sonne erhebt. Hat ihre brennende Liebe mich auserkoren, hat ihr geheimes Licht mich neu geboren. Schwarze Sonne, greif in mein Herz! Zerreiße mein Dunkel, tilge den Schmerz!

 

Schöpfungsgeschichte; Im Anfang war der Wille Gottes zur Bewusstheit - Bewusstheit aber bedingt Erscheinung, so war der Wille Gottes, in Erscheinung zu treten. Und sieh: Aus dem  Jenseits der Zeit, dem Jenseits des Raums, Dem Jenseits von Ursachgeschehen und Wirkung tritt göttliches Wesen hin zu den Grenzen erster Erscheinung; Erhabenheit über die Formen all dieses Seins tauschet es mit Erhabenheit trotz der Gesetze aller Erscheinung um jenes hehren, gewollten Zieles des Werdens willen. – Mathilde Ludendorff

 

 

Schweigen ist Zustimmung! Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, wer Gold hat kann schweigen, doch wer hat gewollt, daß du nach der Weise entmündigter Greise nur heimlich und leise das Unrecht verfluchst. Denn schweigst du nur immer, wird alles noch schlimmer, siehst nie einen Schimmer vom Recht, das du suchst. Und für den, der nichts tut, der nur schweigt so wie du, kann die Welt, wie sie ist, auch so bleiben, wer schweigt stimmt zu ! - Adolf Georg Höher: Die Wirtschaft im Visier.

 

Spruch von einem Runenhaus: Was uns Not tut, uns zum Heil ward gegründet von den Vätern, Aber das ist unser Teil, daß wir´s hegen für die Spätern.

 

Die Weltgeschichte ist die Geschichte der Biologie. Rassenvermischung hat noch in jedem historischen Beispiel zum Untergang auch von hochstehenden Zivilisationen, Kulturen und Reichen geführt. Das weiße Leistungselement wird durch niedrige Geburtenzahlen und Vermischung mit Farbigen immer weiter dezimiert, bis der gesellschaftliche Zusammenhalt unmöglich wird. - Philosoph Kolbenheyer

 

 

Von dem allerersten Werden der unendlichen Natur, alles Göttliche auf Erden ist ein Lichtgedanke nur. - Friedrich v. Schiller

J. W. v. Goethe: Wer in einer Demokratie schläft, erwacht in einer Diktatur.

 

J. W. v. Goethe: Du gleichst dem Geist, den du begreifst!

 

Auf die Füße kommt unsere Welt erst wieder, wenn sie sich beibringen lässt, dass ihr Heil nicht in Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht.

 

Was sie heute in den Köpfen der Menschen finden, ist oft gar nicht mehr die Realität, sondern eine von den Medien konstruierte, hergestellte Wirklichkeit. - Prof. Elisabeth Neumann

 

Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen. – Laotse

 

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten. - Mahatma Gandhi

Lieber von einer Hand, die wir nicht drücken möchten, geschlagen, als von ihr gestreichelt werden. – Marie von Ebner-Eschenbach

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. – George Berhard Shaw

 

Die hohe Art des Grales wollte, dass, die sein würdig pflegen sollte, die musste keuschen Herzens sein, von aller Falschheit frei und rein. Den Brauch sollt ihr erneuern, nacheifernd seinem Lebensbund, minnt euer Weib aus Herzensgrund. - Wolfram von Eschenbach:

Nichts stirbt, wenn es nicht dem Untergang geweiht ist.

 

Die Politik erst schafft Rahmenbedingungen für die Entfaltung nationaler Produktivkräfte. Der Politik, nicht der Wirtschaft gehört daher der Primat. Kapitalisten haben den Nationen und ihren Regionen zu dienen, und nicht umgekehrt. Wirtschaftliche Autarkie ist nicht zuletzt eine Funktion der politischen Selbstbestimmung eines Volkes. - Friedrich List

 

J. W. v. Goethe: Es ließe sich alles trefflich schlichten, könnte man die Sachen zweimal verrichten.


Das Vaterland des Freimaurers: Das ist des Maurers Vaterland, wo man sich kennt am Druck der Hand, sich kennt am Zeichen und am Wort in Ost und West, in Süd und Nord. Wo ew`ge Glut die Scheitel drückt und ew`ger Schnee die Berge schmückt, so weit Gott seinen Himmel spannt, reicht unser großes Vaterland!

Die Trommeln und die Pfeifen, die haben ein lautes Getön, mit Trommeln und mit Pfeifen, da geht’s noch mal so schön; denn wir sind die Grenadiere, Grenadiere woll`n wir sein, tapfer sind wir vor dem Feinde und bei schönen Mägdelein. - Hermann Löns, Dichter der Heide und deutscher Art

Ich gab ihr das Geld in die schwielige Hand, nie werd´ ich ihr Lächeln vergessen, sie hielt meine Finger festklammernd umspannt, mit ungläubig dankbarem Pressen. - Hermann Löns

 

Edda: Ein Lied von Wölunds Haß; Mädchen flogen dem Mittag entgegen. Schicksal kürende, schlachtverwegen. Senkten sich hin am Strande zu baden, spannen Gespinst aus heiligem Faden. Da schritten drei kundige Schützen zum Strande, sie fanden am Busch die Schwanen Gewande. Sie lachten und fassten die flaumige Beute, singen sich froh die bangenden Bräute.

 

 

Der polnische Marschall Rydz-Smigly im Jahre 1939: Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.

 

 

 

Jede Rasse besitzt eine seelische Beschaffenheit, die genauso bestimmt ist wie ihre anatomische Beschaffenheit. - Gustave Le Bon

 

J. W. v. Goethe: Das Harmonische Behagen; Wenn die gesunde Natur des Menschen als ein Ganzes wirkt, wenn er sich in der Welt als in einem großen, schönen, würdigen und werten Ganzen fühlt, wenn das harmonische Behagen ihm ein reines, freies Entzücken gewährt, dann würde das Weltall, wenn es sich selbst empfinden könnte, als an sein Ziel gelangt, aufjauchzen und den Gipfel des eigenen Werdens und Wesens bewundern. Denn wozu dient all der Aufwand von Sonnen und Planeten und Monden, von Sternen und Milchstraßen, von Kometen und Nebelflecken, von gewordenen und werdenden Welten, wenn sich nicht zuletzt ein glücklicher Mensch unbewusst seines Daseins erfreut!

Wie auf Tafeln, in früher Zeit gemalt, Menschengeschehen auf goldenem Grund erstrahlt, der um jede Stirne Verklärung gießt, dennoch zu Einem innig zusammenschließt- also soll sich aus der Liebe heben unser beider Werk und einig leben. - Hans Baumann

Es gibt kein lieblicheres Gedicht, als das von Mutterliebe spricht. Die Mutter herzt ihr lächelnd Kind. Es gibt kein lieblicher Gedicht, als das da sagt, wie hell das Licht der ewigen Lieb` vom Firmament in einer Mutter Seele brennt. - F. Dingelstedt

J. W. v. Goethe: Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße des Planeten, bist also bald und fort und fort gediehen nach dem Gesetz, wonach du angetreten, so musst du sein, dir kannst du nicht entfliehen, so sagten schon Sibyllen, so Propheten, und keine Zeit und keine Macht zerstückelt geprägte Form, die lebend sich entwickelt.

Kunst ist, aus dem Marmor meißeln Venus und Apoll. Höh`re Kunst den Menschen bilden wie er werden soll. - Friedrich v. Schiller

 

Ein Raum ohne Bücher, ist wie ein Körper ohne Seele!

 

Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das Allerheiligste auf Erden, ein Schatz, der eine unendliche Liebe und Treue in sich verschließt, das edelste Gut, was ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt. - Ernst Moritz Arndt

 

Der Wert des Einzelnen wird nicht mehr bestimmt durch seinen Charakter, der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit, sondern ausschliesslich durch die Größe seines Vermögens, durch sein Geld.

 

Der edle Drachentöter Siegfried ist niemand anders als die mythologisierte Person Hermanns des Cheruskers. Das großartige Heldenlied wurde zum deutschen Nationalepos.

 

 

Der Mensch, der Gewalt über sich hat, leistet das Schwerste und Größte.

 

J. W. v. Goethe: Weiß wie Lilien, reine Kerzen, Sternen gleich, bescheid´ner Beugung, leuchtet aus dem Mittelherzen rot gesäumt die Glut der Neigung. So frühzeitige Narzissen blühen reihenweis´ im Garten. Mögen wohl die Guten wissen, wen sie so spaliert erwarten.

 

Also auch der Berufene: Er erkennt sich selbst, aber er will nicht scheinen. Er liebt sich selbst, aber er sucht nicht Ehre für sich.  - Laotse

 

Die Wahrheit macht uns frei!

 

Am deutschen Wesen wird die Welt genesen!

 

Ein Volk, das seine Rechte nicht kennt, hat keine Rechte!

 

J. W. v. Goethe: Noch ein Paar; Ja, lieben ist ein großer Verdienst! Wer findet schöneren Gewinnst? Du wirst nicht mächtig, wirst nicht reich, jedoch den größten Helden gleich. Man wird, so gut wie vom Propheten, von Wamik und von Asra reden.

 

Edda: Der Seherin Schau des Schicksals; Balders Ende naht. Schreiten sah ich sein Schicksal. Schlank und bleich blüht am Baume dem Todgeweihten der Mistelzweig.

 

Des Menschen Wille, das ist sein Glück. – Friedrich von Schiller

 

Einfachheit ist das Resultat der Reife! – Friedrich von Schiller

 

Möge das Licht des Grals in Allen von uns scheinen!

 

 

 

Edda: Ein Lied von Hildebrand, das hört ich im Lande sagen und singen, daß sich zum Einzelkampf der Klingen zwischen zwei Heeren trafen der Helden zwei, Vater und Sohn. Sie machten das Kampfzeug frei zum Streit, sie legten das Stahlhemd an, gürteten sich mit dem Schwerte. Dann ritten zum Kampf sie. Schweigenden Mutes schauten ins Aug sich die Zwei. Deiner Gesippen Art und wer dein Vater sei, sag mir, junger Held, eh die Klinge spricht. Nennst du der Edelinge einen nur, so weiß ich die andern dir all zu sagen: Kund ist mir all Volk im Lande.

Die Naut Rune steht für - Not, Abstieg, Niedergang, tatenloses Leben. Der Balg-Strich kreuzt hier das Zeichen des Ichs, der Persönlichkeit. In mittelalterlichen Darstellungen (z. B. im Rembrandt´schen Zeichen des Makrokosmos ) ist die Naut Rune eines der Kalvarienkreuze und zwar das Schächerkreuz des verstockten Sünders.

 

Edda: Ein Lied von Hamders Tod; Nicht gestern war´s und war nicht heut, sie singen und sagen aus grauer Zeit, daß Gudrun reizte mit scharfem Wort ihre Söhne, zu rächen Swanhilds Mord.

 

Edda: Der Seherin Schau des Schicksals; Hört mich, Heimdalls heilige Söhne, hoch und niedere, schweigt und lauscht! Walvater will´s, was ich erwähne: Kommendes schau ich und wie das Gescheh´ne fernher rauscht.

 

Edda: Thors Hammer; Zornig war Thor, als der Tag ihn weckte und seinen Hammer nirgend entdeckte. Da sträubte sein Haar sich an Stirn und Wangen, mit den Armen wollt er da um sich langen. Dann sprach er ein Wort, wie er konnte so leis: Loki, hör was ich sage. Das weiß auf der Erde kein Mensch und im Himmel verhohlen ist es den Göttern: Mein Hammer ist gestohlen!

Jawohl: Die Welt ist um eine Seele ärmer, Wenn du aus aller Kraft dem Ruf gefolgt. Wenn du die Nacht und Qual, die um dich wolkt, durchschrittest unbeirrt vom Schrei der Lämmer. Wenn deine Taten turmhaft über Toren sich wölbten nach dem Worte, das dich hieß. Und du im Raum, den dir das Grauen ließ, die Pflicht vollbrachtest, die dir eingeboren. Wenn du die goldene Kette deiner Ahnen mit einer reinen Frau hast fortgezeugt, und dich in stolzer Demut hin gebeugt dem Gang der Geister und dem hohen Mahnen. Dann ist das Leben durch dich fortgewebt. Und nicht umsonst hast du dich brav geschlagen. Und groß und gut bestand dein Trotz und Wagen vorm Leben, dessen Last du mitgetragen. Es bräche, hättest du nicht so gelebt. - Gerhard Schumann: Das Leben geht weiter

Ich habe hunderttausend Züge von denen jeder euch gefällt, ich bin die Propagandalüge, die wahre Herrin dieser Welt. Ich bin schon hunderttausend Jahre, viel älter als der Pentateuch, und von der Wiege bis zur Bahre, bin ich auf Schritt und Tritt um euch. Mir dient das Hirn von tausend Köpfen, mir dient der Forscher im Labor, und Dummheit kommt Millionen Tröpfchen, wenn ich es will, wie Weisheit vor. Doch dauernd ändert sich sein Name, ob es nun Frieden oder Krieg, ich heiße als Plakat Reklame und als Flugblatt Politik. Ich streue Gift in tausend Brunnen, an einem Tage tausendmal, den Deutschen mach ich heut zum Hunnen und morgen schon zum Parzival. Den Feigling mach ich zum Heros, den Helden aber feig und schlecht. Mir dient der Mensch, doch auch Gott Eros ist täglich tausendmal mein Knecht. Ich hetze jedes Volk zum Morden, aufs Schlachtfeld, doch ich kann noch mehr - ich mache aus vertierten Horden ein sittenstrenges Kreuzzugsheer. Ich bin die Propagandalüge die jeder kaufen kann - für`s Geld. Ich fälsche, lüge und betrüge seit Anbeginn die ganze Welt!

 

Hoffnung: Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen, nach einem glücklichen goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wird wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung. Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, sie umflattert den fröhlichen Knaben, den Jüngling locket ihr Zauberschein, sie wird mit dem Greis nicht begraben. Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf. Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn, erzeugt im Gehirne des Toren, im Herzen kündet es laut sich an: Zu was Besserem sind wir geboren! Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht. - Friedrich v.  Schiller

 

Doch hütet euch nur, ihr Zensoren und Gesinnungsdiktatoren! Nichts hilft es, Worte zu versenken, die viele meinen, viele denken. Grad im Verbot gedeihen sie prächtig und werden schliesslich übermächtig. - Wolf Martin, veröffentlicht in der Neuen Kronen Zeitung Wien

 

J. W. v. Goethe: Und es ist das Ewige Eine, das sich vielfach offenbart - klein das Große, groß das Kleine, alles nach der eignen Art.

 

Magie ist Macht, sind doch beide Worte nur Kinder eines Stammwortes, das Können bedeutet.

 

Ziel meines Lebens ist, nach dem Lebensgesetz mit bestem Wissen und Können zu richten im Recht.

 

Edda: So groß stand Siegfried vor Gibichs Söhnen wie der Lauch, der hoch aus dem Grase sich hebt.

 

Die Rune lehrt: Dem Gesetze der ewigen Wiedergeburt ist der Mensch unterworfen.

 

Nütze Dein Schicksal, widerstrebe ihm nicht.

 

Wahre Dein Blut, Dein höchstes Gut!

 

 

Erkenne Dich selbst, dann erkennst Du die Welt, lernst Übel von Ursache scheiden.

 

Kein Leben ohne Tod. Kein Tod ohne Leben!

 

Geben ist seliger als nehmen.

 

Vedda: Wer den Faden ausgespannt weiß, dem die Wesen sind angewebt, ja, wer des Fadens Faden kennt, der weiß die große Brahma Kraft. Ich weiß ausgespannt den Faden, dem die Weisen sind angewebt, ja, ich weiß des Fadens Faden, ich weiß die große Brahma Kraft!

 

Gewalt nicht weiß die Welt, die ewig eine Geltung hätte, wohl stürzet alles Nass zu Tal und Tiefe um die Wette, doch muss vom alten Meer die Wolke wieder aufwärts steigen, vom Himmel fall`n in milden Regen Wechselreigen.

 

Spruch im Liede des Hohen aus der Edda: Besser nicht ritzen als zu viel geritzt, besser nicht lernen als zu viel gelernt!

 

Unsere Kultur ist unsere Seele!

 

Schmählichen Anblicks lag auf Erden das Leben der Menschen, unter der Religion gewaltsam niedergetreten, die vorstreckte das Haupt aus den himmlischen Regionen, mit entsetzlichem Blick herab auf die Sterblichen drohend. - Lukrez

Die Sonne tönt nach alter Weise in Brudersphären Wettgesang. Faust´sche Offenbarung

 

J. W. v. Goethe: Nicht alles ist an eins gebunden, seid nur nicht mit euch selbst im Streit! Mit Liebe endigt man, was man erfunden; Was man gelernt, mit Sicherheit.

 

J. W. v. Goethe: Nur wenn das Herz erschlossen, dann ist die Erde schön. Du standest so verdrossen und wußtest nicht zu sehn.

 

 J. W. v. Goethe: Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht.

 

Denn man sieht die Menschen in dem, was sie sich vorgenommen haben, sei es Ruhm oder Reichtum, auf verschiedene Arten zum Ziele streben, einer vorsichtig, der andere ungestüm, einer mit Gewalt, der andere mit List, einer mit Geduld, der andere mit dem Gegenteil. Und jeder kann auf seine besondere Weise dazu gelangen. - Machiavelli: Der Fürst

Und würden wir vertrieben bis an den Rand der Welt: Und wär kein Mensch geblieben, der unsere Hände hält: Und gäbe es keine Zunge, die unseren Namen nennt, und keine lebendige Seele, die uns noch kennt: Wir müssten Deutschland singen mit unserem letzten Lied, wir müssten Deutschland grüßen, solange das Auge sieht. Wir müssten Deutschland sagen, solang unser Atem geht, wir müssten um Deutschland klagen.

Was der Mensch will, das hofft und glaubt er.

 

Alles, was der Feind bekämpft,  müssen wir unterstützen. Alles was der Feind unterstützt müssen wir bekämpfen. Das Erkennen des Feindes und seiner Kampfmittel ist die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gegenwehr.

 

Im menschlichen Kampf war die stärkste Waffe schon immer der Charakter und wird es immer sein. Der Charakter allein macht aus einem Mann einen Anführer.

 

Gleiches wird nur von Gleichen verstanden. - Pythagoras

 

J. W. v. Goethe: In Lebensfluten, im Tatensturm wall´ ich auf und ab, webe hin und her! Geburt und Grab, ein ewiges Meer, ein wechselndes Weben, ein glühend Leben. So schaff ich am sausenden Webstuhl der Zeit und wirke der Gottheit lebendiges Kleid!

 

Nur im Tanze weiß ich der höchsten Dinge Gleichnis zu reden! - Friedrich Nietzsche

 

Wir Deutsche, unter unserem trüben Himmel, müssen das Licht, das außen fehlt, in uns suchen. Wir sind zu Nachdenkern vorherbestimmt.  - Christian Gottfried Nees von Esenbeck

 

Denn die Menschen machen es wie gewisse kleine Raubvögel, die mit solcher Gier ihre Beute verfolgen, dass sie den großen Vogel nicht sehen, der über ihnen schwebt, um sie zu töten. - Machiavelli

 

Sunzi: Die Kunst des Krieges; Er führt seine Männer tief ins Feindesland, bevor er seine Absicht zeigt.

 

 

 

Keiner sei gleich dem anderen, doch gleich sei jeder dem Höchsten! Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich!

 

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, Von denen sich eure Schulweisheit nichts träumen lässt. - Shakespeare

 

Edda: Von der Schulter dir schiebe, was übel dir scheint, und richte dich ganz nach dir selber.

J. W. v. Goethe: Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tag leben.

 

J. W. v. Goethe:  Die Geisterwelt ist nicht verschlossen, Dein Herz ist zu, dein Sinn ist tot. Auf, bade, Schüler, unverdrossen, die ird`sche Brust im Morgenrot.

 

Gleiches zu Gleichem schafft Mehrung, Un-gleiches zu Un-gleichem Zerstörung.

Die Sonne nicht wusste, wo Wohnung sie hatte, der Mond nicht wusste die Macht, die er hatte, die Sterne nicht wussten, wo Stätte sie hatten.

 

Edda: Dreimal aus Gluten Wiedergeboren ward sie lebendig!

 

Die Nacht ist stumm, die Nacht ist schwül, es rauschet der Mühlbach sein unstetes Spiel und kann nicht schweigen, nicht schweigen: Ich lehn in Gedanken am Mühlenwehr, es grollen die Wasser so dumpf und schwer, sie wandern und rauschen - wohin und woher? Komm mit uns, wir wollen´s dir zeigen. - Hermann Löns

 

Nichts ist wertvoller für den Menschen als die Überlieferung, sie allein gibt ihm Kultur. Ein Mensch ohne Überlieferung kann sehr zivilisiert sein! Kultur kann er nicht haben. Jeder schöpferische Mensch muß den Boden fühlen, auf dem er steht, sonst wird er nur Vergängliches leisten, halbwertiges schaffen. Wir suchen überall Anlehnung, weil wir keine Überlieferung mehr haben, wir Eintagsfliegen der Zivilisation. - Hermann Löns

 

Jeder Mensch unterliegt der Wirkung dreier wichtiger Komplexe: Vernunft, Gefühl und Gewissen. Wovon das Gewissen kein Naturinstinkt ist, sondern sehr beeinflussbar durch Vererbung und Erziehung.

 

 

Also heischt es meine große Liebe zu den Fernsten: schone deinen Nächsten nicht! Der Mensch ist etwas, das überwunden werden muss. - Friedrich Nietzsche

Erlösung ist nicht Vernichtung, Bekämpfung des Hasses.  Durch Liebe zum Menschen Erlösung ist einzig der Wandel des Hasses, zum Helfer Gottes. - Mathilde Ludendorff

 

Entstehen, Sein, Vergehen. Im Weltenschwung sich drehen, nie ändert jemals sich die Zeit, selbst nicht in aller Ewigkeit. Aus dem Buch Hoch-Zeit der Menschheit, von Rudolf John Gorsleben

 

Anton Wildgans zitiert aus Unser Geisteserbe: Von deutscher Zukunft soll ich Künder sein? Zwei Säulen, denk ich, tragen sie allein: Die eine ist die deutsche Arbeitskraft, die sorgt und werkt und Wert und Werke schafft, die andre ist der deutsche Edelgeist, der jenem Fleiße erst  die Wege weist und über aller Wachheit nicht vergißt, dem Traum zu geben, was des Traumes ist.

Sunzi: Die Kunst des Krieges; Oh, die göttliche Kunst der Geschicklichkeit und Verstohlenheit! Durch sie lernen wir, unsichtbar zu sein, durch sie sind wir unhörbar, und damit halten wir das Schicksal des Feindes in unserer Hand.

General Ludendorff: Krieg und Politik sind Folgeerscheinungen des Selbsterhaltungstriebes des Volkes.

 

J. W. v. Goethe:  Wer auf die Welt kommt, baut ein neues Haus, er geht und läßt es einem Zweiten. Der wird sich`s anders zubereiten, und niemand baut es aus.

 

J. W. v. Goethe:  Götter, wie soll ich euch danken! Ihr habt mir alles gegeben, was der Mensch sich erfleht - nur in der Regel fast nichts.

 

Der, welcher einem anderen zur Macht verhilft, geht selbst zugrunde. - Machiavelli

 

Vernichte all jene, die den Willen oder die Macht haben, dir zu schaden. - Machiavelli

 

Die Treue ist das Mark der Ehre!

 

 

J. W. v. Goethe:  Der Vorzug; Über das Herz zu siegen ist groß, ich verehre den Tapferen; Aber wer durch sein Herz sieget, er gilt mir doch mehr.

 

Sunzi: Die Kunst des Krieges; Versuche, die Pläne deines Gegners aufzudecken, und du wirst erkennen, welche Strategie erfolgversprechend ist und welche nicht.

Sunzi: Die Kunst des Krieges; Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden.

 

Sunzi: Taktik; Gib vor, schwach zu sein, damit der Feind überheblich wird.

 

Die Erfahrung hat doch genügend bewiesen, daß die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen.

 

J. W. v. Goethe:  Was verkürzt mir die Zeit? Tätigkeit! Was macht sie unerträglich lang? Müßiggang! Was bringt in Schulden? Harren und Dulden ! Was macht Gewinnen? Nicht lange besinnen! Was bringt zu Ehren? Sich wehren!

 

J. W. v. Goethe:  Gutes tu rein aus des Guten Liebe! Das überliefre deinem Blut; Und wenn`s den Kindern nicht verbliebe, den Enkeln kommt es doch zugut.

 

 

J. W. v. Goethe:  Die Flut der Leidenschaft, sie stürmt vergebens ins unbezwungene feste Land. So wirft poetische Perlen an den Strand, und das ist schon Gewinn des Lebens.

Aber schreitet, der Verantwortung für die Zukunft bewußt, auf dem einzigen Wege der Rettung unseres Volkes und der Völker, der da heißt: Heimkehr zum artgemäßen Glauben und Erlösung von Jesu Christo. - Mathilde Ludendorff

 

Wir werden immer Leute finden, die das erforderliche Talent für diese Rolle haben.

 

Schafft Märtyrer, schafft Opfer.

 

Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten. - Christian Friedrich Hebbel

 

Wer ein Volk retten will, der muß seine Art, sein Wesen, der muß seine Geschichte, seine Sprache und Kultur, der muß seine Seele retten.

Also auch der Berufene: Er erkennt sich selbst, aber er will nicht scheinen. Er liebt sich selbst, aber er sucht nicht Ehre für sich. - Laotse

 

So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die nichtguten Menschen sind der Stoff für die Guten. - Laotse

 

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. - Bertolt Brecht

 

John Adams, zweiter Präsident der USA: Es gibt zwei Möglichkeiten eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert - anderseits durch Verschuldung.

 

 

J. W. v. Goethe:  Wonne der Wehmut; Trocknet nicht, trocknet nicht, Tränen der ewigen Liebe! Ach, nur dem halbgetrockneten Auge, wie öde, wie tot die Welt ihm erscheint ! Trocknet nicht, trocknet nicht, Tränen unglücklicher Liebe!

 

Die Menschen urteilen insgesamt mehr nach den Augen als nach dem Gefühl, denn sehen können alle, fühlen aber wenige. Jeder sieht, was du scheinst, wenige fühlen, was du bist. - Machiavelli

 

Nur die Verteidigung ist gut, sicher und dauerhaft, welche von dir selbst und von deiner eigenen Tapferkeit abhängt. - Machiavelli

 

Die Irminsul ist das Symbol für den Kosmos. Sie vereint das Männliche und das Weibliche, das Äußere und das Innere, das Obere und Untere. Die Irminsul ist offen für jede Wahrheit und jede echte Erkenntnis. Sie vereint die Exoterik und Esoterik. Sie ist das Symbol einer alten und neuen Ära. - Aus der Fibel zum Atlantischen Reich

Discorsi; Man muss davon ausgehen, dass alle Menschen böse sind und stets ihrer bösen Gemütsart folgen, sobald sie Gelegenheit dazu haben. - Machiavelli

 

Philosoph Nicolas Gomez Davila: Freiheit ist das Recht, anders zu sein; Die Gleichheit ist das Verbot es zu sein.

 

Unsere bewußten Handlungen entspringen einer unbewußten Grundlage, die namentlich durch Vererbungseinflüsse geschaffen wird. Diese Grundlage enthält die zahllosen Ahnenspuren, aus denen sich die Rassenseele aufbaut. Hinter den eingestandenen Ursachen unserer Handlungen gibt es zweifellos geheime Gründe, die wir nicht eingestehen; hinter diesen aber liegen noch geheimere, die wir nicht einmal kennen. - Gustave Le Bon

 

Das Glück kommt zu den Glücklichen. - Connor Mayfield

 

Nichts erwirbt einem Fürsten so große Achtung wie große Unternehmungen und seltene vorbildliche Taten. - Machiavelli

Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, Nie wird der Feind ihm erliegen. - Friedrich v. Schiller

Das Unvermeidliche würdig zu tragen und ergo als nicht vorhanden zu betrachten.

Herrscht ein ganz Großer, so weiß das Volk kaum, dass er da ist. - Laotse

 

J. W. v. Goethe: Ein Blumenglöckchen vom Boden hervor war früh gesprosset in lieblichem Flor; Da kam ein Bienchen und naschte fein - die müssen wohl beide Füreinander sein.

 

J. W. v. Goethe: Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide! Allein und abgetrennt von aller Freude, seh´ ich ans Firmament nach jener Seite. Ach! Der mich liebt und kennt, ist in der Weite. Es schwindelt mir, es brennt mein Eingeweide. Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide.

 

 Bald, es kenne nur jeder den eigenen, gönne dem Andern seinen Vorteil, so ist ewiger Friede gemacht.

 

Carl Fürstenberg, deutscher Bankier: Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

 

Sunzi: Die Kunst des Krieges; Indem der kluge Kämpfer ihm einen Vorteil anbietet, kann er den Zeitpunkt bestimmen, zu dem der Feind sich nähert.

 

Dschuang Dsi: Dem eigenen Geist zu dienen und weder Freude und Trauer zuzulassen, sondern das Unvermeidliche als Auftrag des Schicksals zu sehen und dabei gelassen zu sein, das ist die Vervollkommnung der Tugend, ist höchstes Leben.

 

Sunzi, Die Kunst des Krieges; Versuche die Pläne deines Gegners aufzudecken, und du wirst erkennen, welche Strategie erfolgversprechend ist und welche nicht.

 

J. W. v. Goethe:  Was auch als Wahrheit oder Fabel in Tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.

 

 

Die beste Strategie ist immer stark zu sein.

 

 

J. W. v. Goethe: Sage mir, mit wem zu sprechen Dir genehm, gemütlich ist; Ohne mir den Kopf zu brechen, weiß ich deutlich, wie du bist.

Die Feder ist mächtiger als das Schwert!

J. W. v. Goethe:  Trage dein Übel, wie du magst, Klage niemand dein Mißgeschick; Wie du dem Freunde ein Unglück klagst, gibt er dir gleich ein Dutzend zurück.

 

J. W. v. Goethe: Verständige Leute kannst du irren sehen, in Sachen nämlich, die sie nicht verstehen.

Tao Te King: Ohne aus der Tür zu gehen, kennt man die Welt. Ohne aus dem Fenster zu schauen, sieht man den Sinn des Himmels.  Laotse

Wiliguts Geheimlehre: Ur-Gesetz: Oben wie Unten, Unten wie Oben! Die Schöpfungsspirale, das Weltenei!

J. W. v. Goethe:  Willst du dich deines Wertes freuen, so must der Welt du Wert verleihen.

Wiliguts Geheimlehre: Goslar, im Mittelalter mit seinen 47 Kirchen, Klöstern und 182 Türmen, das deutsche Rom, das Rom des Nordens genannt, erbringt allein durch diese Konzentration den Nachweis für seine einstige Bedeutung in der vorchristlichen - wir vermeiden hier ganz bewusst den Ausdruck - heidnischen Zeit.

Die meisten wissenschaftlich anerkannten Wahrheiten von heute sind schon morgen die Irrtümer von gestern!

 

 

Arthur Moeller van den Bruck: Das Tier im Menschen kriecht heran. Afrika dunkelt in Europa herauf.

 

Goethe und Schiller: Xenien; Allen habt ihr die Ehre genommen, die gegen Euch zeugten; Aber dem Märtyrer kehrt später sie doppelt zurück.

 

Wiliguts Geheimlehre: Drehungsursache ist das oberste göttliche Ur-Welten-ICH. Sein Ziel ist, den Fluss der Wandlung durch Leid zur Ur-Gott-Schau zu führen. Seine Bau-Licht-Schöpfer-Macht lenkt Leben unendlich zur Einheit, dass Sohnschaft leuchte in des Lichtes gespaltener Schöpfung.

 

Oberst Wiligut: Heiliger grosser Herrgott Hilf uns und unserem Lichtherrn den Gottwilligen und Helden. Du bist der Ursprung aus dem UR, Du bist der Eingang hin zum UR Sonnen-Sohn, lebst in Gott dem Herrn.

Ich bin bereit - zu Haltung und Anstand, zu Tapferkeit und Leistung, zu echter Treue und wenn es um der Ehre willen sein muß: Auch zum Tode. - Professor Dr. Karl Brandt

 

Ich liebe alle die, welche wie schwere Tropfen sind, einzeln fallend aus der dunklen Wolke, die über den Menschen hängt: Sie verkündigen, daß der Blitz kommt - und gehen als Verkündiger zugrunde. - Friedrich Nietzsche

 

J. W. v. Goethe: Menschengefühl; Ach, ihr Götter! Große Götter in dem weiten Himmel droben! Gäbet ihr uns auf der Erde festen Sinn und guten Mut. O wir liessen euch, ihr Guten, Euren weiten Himmel droben!

 

J. W. v. Goethe: Im Vaterlande; Schreibe, was dir gefällt: Da sind Liebesbande, da ist deine Welt.

 

Zeigt mir der Freund was ich kann, lehrt mich der Feind was ich soll.

 

Es gibt keinen wirksameren Weg, Hass zu erzeugen, als einen Menschen zu einem Schuldbekenntnis zu nötigen, von dem er felsenfest überzeugt ist, das es nicht den Tatsachen entspricht.

 

Thomas Carlyle: Die Zukunft Deutschlands ist die Zukunft der Welt.

 

J. W. v. Goethe: Was lehr ich dich vor allen Dingen? Möchte über meinen eignen Schatten springen!

 

Du sollst von deinem Bruder keinen Zins nehmen, weder von Geld noch von Frucht, noch sonst ein Zins, der zum Schaden gereicht. Von einem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder, damit der Ewige dich in dem Land, dahin du kommst, um es zu besitzen, in allem deinem Gewerbe segne.

 

Weil du teuer bist in meinen Augen und geehrt, und weil ich dich liebe, gebe ich viele andere Menschen statt deiner hin, Nationen für dein Leben.

 

Du wirst die Milch der Völker saugen, von der Brust der Königinnen trinken und erkennen, das ich, der Ewige, dein Retter bin, dein Erlöser, der Schutzhort Jaakows.

 

Aufreiben sollst du alle Völker, die der Ewige, dein Gott, dir geben wird. Du darfst ihrer nicht schonen, damit du nicht ihren Göttern dienst, denn dies würde ein Fallstrick für dich sein. Ihre Könige wird er dir in die Hände geben und du wirst ihre Namen unter dem Himmel vertilgen. Niemand wird dir Widerstand leisten können, bis du sie völlig ausgerottet hast.

 

J. W. v. Goethe: Wenn im Unendlichen dasselbe sich wiederholend ewig fließt, das tausendfältige Gewölbe sich kräftig ineinander schließt; Strömt Lebenslust aus allen Dingen, dem kleinsten wie dem größten Stern, und alles Drängen, alles Ringen ist ewige Ruh in Gott dem Herrn.

 

Religiöse Dogmen und Mythen sind zu allen Zeiten erfolgreich dazu benutzt worden, die Wahrheit entweder zu unterdrücken oder sie so zu verdrehen, das Positives in Negatives verwandelt wurde. Ein großer Teil der Religion der Hebräer stammt ursprünglich aus Mesopotamien und Ägypten und wurde dann im Laufe der Generationen von Judaismus und dem Christentum übernommen. Die Geschichte der Juden zieht sich durch sämtliche frühe Kulturen des Nahen Ostens.

 

J. W. v. Goethe: Für ewig; Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken von hohem Glück mit Götternamen nennt, Die Harmonie der Treue, die kein Wanken, der Freundschaft, die nicht Zweifelsorge kennt; Das Licht, das Weisen nur zu einsamen Gedanken, das Dichtern nur in schönen Bildern brennt, das hatt` ich all in meinen besten Stunden in ihr entdeckt und es für mich gefunden.

 

Ja, die Entartung bedroht tatsächlich die Kultur. Das Vorhandensein ungeheurer Scharen erblich Minderwertiger (Unfähige, Nichtanpassungsfähige, Unzufriedene und Widerspenstige) bedroht die gesellschaftliche Ordnung mit Auflösung und Zusammenbruch.

J. W. v. Goethe: Wer schweigt, hat wenig zu sorgen, der Mensch bleibt unter der Zunge verborgen.

 

J. W. v. Goethe: Welch eine bunte Gemeinde! An Gottes Tisch  sitzen Freund` und Feinde.

                                                                                

In der artlichen Erschöpfung liegt die Not der Kultur. Diese heimtückische Krankheit mit ihren beiden Anzeichen, der Ausrottung höherwertiger Zweige und der Vermehrung der Minderwertigen hat die Menschheit wie ein verzehrendes Feuer verheert und die stolzesten menschlichen Gesellschaften in Schutt und Asche gelegt.

 

J. W. v. Goethe: Jeder zeigt hier, was er vermag; nicht Lob und nicht Tadel hielte diesen zurück, fördere jenen zum Ziel.

 

Auge um Auge – und die ganze Welt wird erblinden. – Mahatma Gandhi

J. W. v. Goethe: Willst du schon zierlich erscheinen und bist nicht sicher? Vergebens! Nur aus vollendeter Kraft blicket die Anmut hervor.

Jedes Gesetz wird nur dann zum Gesetz, wenn sein Geltungsbereich definiert ist. Seit der Teilwiedervereinigung hörte der Art. 23 auf zu existieren, und genau dieser Art. definierte den Geltungsbereich. Deutschland bedeutet (em. Definition SHAF Gesetz Nr. 52 Art. / Absatz) das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12. 1937 bestanden hat (völkerrechtliche Grenz). Das Zweite Deutsche Reich ist nie untergegangen und nach wie vor rechtsfähig. Deutsch ist kein Staat und die BRD - war nie Deutschland. Das Recht kennt hier den Begriff- der Rechtdurchsetzungsbefugnis. Die Rechtdurchsetzungsbefugnis ist die Befugnis, rechtliche  Regelungen durch administrative Maßnahmen und gerichtliche Entscheidungen durchzusetzen. Diese Befugnis steht jedem Staat grundsätzlich nur auf seinem Gebiet zu. Da derzeit auf deutschem Boden kein rechtmäßiger Staat besteht, ist von einem Stillstand der Rechtspflege auszugehen.

Aus dem Gesetzbuch des Manu: Den Schutz des Blutes zu gewährleisten, gehört mit zu den Aufgaben des Rechtes. Das altindische Gesetzbuch des Manu, dessen Entstehung nicht völlig geklärt ist, zeigt sich als ein rassenhygienisches Werk von größtem Ausmaße. Gedanken, die unsere heutige Zeit bewegen, finden wir in diesem Gesetzbuch, das nach der Annahme vor etwa zweitausend Jahren entstand. Von Manu stammt das Recht, er gab den Menschen indoarischer Rasse das Bewusstsein der Reinheit des Blutes und legte ihnen die Verantwortung der Geschlechterfolge durch bewusste Zucht auf.

 

Wenn es heißt, Hans sei tot, ist Hänschen noch lange nicht tot. - Hans Kammler

 

Alles Bekenntnis zum Blut setzt die Unterwerfung unter die Gesetze des Blutes voraus, wenn man sich nicht in hohlen Redensarten erschöpfen will. Dies bedingt die Bejahung der Zucht als einer sittlichen Forderung und sittlichen Notwendigkeit. - R. Walther Darre

 

Alle Welt weiß von den Verbrechen der Deutschen, die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen - und dies sogar im Frieden und nach der Kapitulation - angetan wurde. Welch ein katastrophales Versagen - unter anderem - der deutschen Historikerzunft. - Rolf Josef Eibicht

 

Der Wunsch der Natur, dem Überlebensfähigen zu dienen und alles Überlebensunfähige auszusondern, drückt sich in der Dekadenz des Menschen, vor allem aber in masochistischem Selbsthass und in der Bewunderung für alles Fremde aus. Dieser Zustand ist nie von langer Dauer. - Kurt Willrich, von der Unfreiheit eines multikulturellen Menschen

 

Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.  - George Bernard Shaw

 

Otto von Habsburg: Wer in der Politik Dankbarkeit erwartet, ist ein unverbesserlicher Optimist.

 

Man spricht selten von der Tugend, die man hat; Aber desto öfter von der, die uns fehlt.  - Lessing

 

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten. - Friedrich Schiller

 

J. W. v. Goethe: Willst du mit mir hausen, o lass´ die Bestie draußen.

 

 

Desinformation ist gleich Krieg mit Worten und Schweigen.

 


 

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. - Sokrates

J. W. v. Goethe: Das Gesetz macht den Menschen, nicht der Mensch das Gesetz.

Kleine Hunde haben Komplexe, Angst, und müssen, um sich nicht zu verschleißen, allzeit laut kläffend nach den Großen beißen.

 

Veränderung ist das Salz des Vergnügens. - Friedrich v. Schiller

 

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer. - Friedrich v. Schiller

 

Der Ring macht Ehen, und Ringe sind`s, die Ketten machen. - Friedrich v. Schiller

 

Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit. - Otto von Bismarck

 

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg. - Otto von Bismarck

 

J. W. v. Goethe: Tausendfach und schön entfließe Form aus Formen deiner Hand, und im Menschenbild genieße, dass ein Gott sich her gewandt. Welch ein Werkzeug ihr gebrauchet, stellet euch als Brüder dar, und gesangweis flammt und rauchet Opfersäule vom Altar.

 

Die Körper, sie glühen auf nächtlicher Bahn, und rings ist alles vom Feuer umronnen. So herrsche dann Eros, der alles begonnen.

 

Deutschland muß sterben, koste es was es wolle. - Winston Churchill

 

Das höchste Machtzentrum auf dieser Erde ist der Tempel Shambalah, das Haus der blauen Mönche.

 

 

Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren, oder man muß die Deutschen in einer Weise behandeln, daß sie nicht immerzu Leute in die Welt setzen, die so weitermachen wollen wie früher. - Franklin Delano Roosevelt

Lenin über den Friedensvertrag von Versailles: Man hat Deutschland einen Frieden von Wucherern und Henkern aufgezwungen; Dieses Land wurde ausgeplündert und zerstückelt; Man hat ihm sämtliche Existenzmittel weggenommen, das ist ein unglaublicher Gaunerfrieden.

 

Der Thing: Die Versammlung der germanischen Freien.

 

Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten. - Paul Sethe

                                                                               

Die öffentliche Meinung entsteht nicht von selbst, sie wird gemacht. - Henry Kissinger

 

G. W. F. Hegel: Der Weg des Geistes ist der Umweg.

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. - Friedrich Nietzsche

Der Eigensinn ist die Energie der Dummen. - Jean Paul Sartre

 

Kalkül und Macht und Recht, wer damit handelt frei und hat noch Glück dabei, dem geht es niemals schlecht.

 

Walther Rathenau: Impressionen; Seltsame Vision! Inmitten deutschen Lebens ein abgesonderter fremdartiger Menschenstamm, glänzend und auffällig ausstaffiert, von heißblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sande eine asiatische Horde. Die gezwungene Heiterkeit dieser Menschen verrät nicht, wie viel alter ungesättigter Haß auf ihren Schultern lastet. Sie ahnen nicht, daß nur ein Zeitalter, das alle natürlichen Gewalten gefesselt hält, sie vor dem zu schützen vermag, was ihre Väter erlitten haben. In engem Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschlossenheit nach außen, leben sie in einem halbfreiwilligen unsichtbaren Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe.

 

Nur im Widerstreit gegensätzlicher Meinungen wird die Wahrheit entdeckt und an den Tag gebracht.  - Claude Adrien Helvetius

 

Die eine will sich von der anderen trennen; Die eine hält, in derber  Liebeslust, sich an die Welt mit klammernden Organen, die andere hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden hoher Ahnen.

 

Johann Gottlieb Fichte: Es hängt von euch ab, ob ihr das Ende sein wollt und die letzten eines nicht achtungswürdigen und bei der Nachwelt gewiß sogar über die Gebühr verachteten Geschlechtes, bei dessen Geschichte die Nachkommen - falls es nämlich in der Barbarei, die da beginnen wird, zu einer Geschichte kommen kann - sich freuen werden, wenn es mit ihnen zu Ende ist, und das Schicksal preisen werden, daß es gerecht sei; Oder ob ihr der Anfang sein wollt und der Entwicklungspunkt einer neuen, über alle eure Vorstellung herrliche Zeit und diejenigen von denen an die Nachkommenschaft die Jahre ihres Heils zähle. Bedenkt, daß ihr die Letzten seid, in deren Gewalt diese große Veränderung steht.

Achte auf Deine Gedanken – sie sind der Anfang Deiner Taten.

 

 

Vergebens werden ungebundene Geister nach der Vollendung reiner Höhe streben. Wer Großes will, muß sich zusammenraffen: In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.

Über Dich selbst sollst Du hinausbauen, aber erst mußt Du mir selber gebaut sein rechtwinklig an Leib und Seele. - Friedrich Nietzsche

Paracelsus: Die Werk, die beweisen das End und künden die Wahrheit. Hat Gott uns was etwas gegeben, so will er auch nit, dass wirs in Zeremonien verbrauchen, sondern in unserer Arbeit. Wie alles Geschaffene auch sei, so ist´s also der Will Gottes. Was ist das Ende der Philosophei und Astronomey als der Mensch? Was ist das Glück anderst, dan Ordnung halten mit Wissenheit der Natur? Wenn Du dein eigner Herr sein kannst, sei keines anderen Knecht! Der Mensch sei ein Fels in seinem Wesen!

Wie die Tiere ist der Mensch von Natur ein nachahmendes Wesen. Nachahmung ist ihm Bedürfnis, doch wohlgemerkt nur unter der Bedingung, daß sie leicht ist.

Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen. - Marcus Tullius Cicero

                           

 

 

Wir Bauern; Von Ahn zu Ahn in Geschlechterreihen,  gab ihm braune Ackererde die Weihen, zu wirken am Wesen der Welt. - Franz Schlögel

Ein Rätsel ist Reinentsprungenes. Auch der Gesang kaum darf es enthüllen. Denn wie du anfingst, wirst du bleiben, Soviel auch wirket die Not. Und die Zucht, das meiste nämlich vermag die Geburt und der Lichtstrahl, der dem Neugeborenen begegnet.

 

Bekennen wir uns, Gehende wie Kommende, zum Orden derer, denen alle Länder und Meere der Welt nicht genügen würden, wenn das Reich des Geistes und der Herzens unerobert bliebe. - Hans Carossa

 

Die Verfassung eines Staates solle so sein, daß sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniere. – Stanislav Jerzy Lec

 

Willst du den Wert des Geldes kennen lernen, dann geh und versuche dir etwas zu borgen! – Benjamin Franklin

 

 

Immer gehen Gottes Gezeiten über Dich hin, tief in Dich ein, Du Äcker Volk, Sommer und Winter, Sonne und Wind, Wolkenbruch, Hagelschlag, Mißwuchs, Föhnsturm im Frühling und Spätherbst voll Frost. Und ob auch ein Körnlein verdorrt, ein Saatfleck erstickt und ein Halm bricht, was Dich auch trifft, alles wird Dir zum Segen. Denn Du bist ewig, uralt und jung, und in der Tiefe hältst Du den Samen bereit, der zum Mahdtag des Schöpfers die reichste Ernte verheißt. - Johannes Linke

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. - Albert Schweitzer

 

Warten lernen wir gewöhnlich dann, wenn wir nichts mehr zu erwarten haben. - Marie von Ebner-Eschenbach

 

US-Publizist Walter Lippmann: Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.

 

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.

 

Die Kunst ist das Gewissen der Menschheit. - Friedrich Hebbel

 

Die Vorstellung von einer natürlichen Gleichheit ist eine der verderblichsten Täuschungen, die je die Menschen heimsuchten. Sie ist eine Erdichtung menschlicher Einbildungskraft. Die Natur kennt keine Gleichheit.

 

Die Erkenntnis der Rassen und Erbforschung besteht darin, daß die leiblichen wie die geistig-seelischen Merkmale einer Rasse sich über Jahrtausende hinweg erhalten und vererben.

 

Was wir im deutschen Widerstand während des ganzen Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Daß dieser Krieg schließlich eben nicht nur gegen Hitler sondern gegen Deutschland geführt wurde. - Dr. Eugen Gerstenmaier

 

J. W. v. Goethe: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

 

Talleyrand: Was geglaubt wird, ist wichtiger als die Wahrheit.

 

Es gibt kein einziges Land, in dem nur Teufel oder nur Engel leben. - Ludek Pachman

 

Altes deutsches Sprichwort: Kommt der Krieg ins Land, dann gibt`s Lügen wie Sand.

 

Treu bleibt der Himmel stets dem Treuen, Zur Erd´ das Irdische niedergeht, zum Himmel über Zaubereien geht ewig siegreich das Gebet. - J. v. Eichendorff

                                                             

Es heisst, wieder das Licht in einer höheren Erkenntnis zu suchen, als die heutigen abendländischen Wissenschaften und Religionen bieten. - Bulwer

 

Verwünschungen fallen immer auf das Haupt dessen zurück, der sie ausstösst.

 

Die Weltgeschichte hätte ihren Sinn verloren, wenn jemals der deutsche Kaiser auf weißem Rosse siegreich durch das Brandenburger Tor reitet. - Walther Rathenau

 

Ahasver Deutschland: Du hast nicht Macht zu sterben. Deutsche Füße werden über die Erde ziehen und Heimat suchen. Du wirst ein bitteres Brot essen und die Heimat wird nicht Deine Heimat sein. Von fremden Türen werden sie Dich jagen wegen des Abglanzes in Deinem müden Auge. - Walther Rathenau

 

Simson Deutschland: Dein Auge ist blind, Deine Stirn ist kahl. Wende Deinen Blick in Dich, wende Deine titanische Kraft gegen Dich selbst. Du wirst die Säulen der Erde nicht zerbrechen, das Gericht ist nicht Dein. Drehe die Mühlen der Philister und singe das Lied Gottes. - Walther Rathenau

 

Prometheus Deutschland! Auch wenn Du niemals wieder von Deinen Fesseln Dich entkettest, wenn Dein dem Gotte verschuldetes Blut in Schmach und Schmerzen über die Erde strömt, leide, leide den großen Segen, der den Wenigen, den Starken erteilt wird. Ringe nicht mehr im Glück, denn Dir ist anderes beschieden. Nicht Rache, nicht Einrichtungen, nicht Macht und Wohlstand kaufen Dich los. Sei, was Du warst, was Du sein sollst, was zu sein Du niemals vergessen durftest. Sei gehasst  und hasse nicht, sei verhöhnt und verteidige Dich nicht.  - Walther Rathenau

 

Einigkeit macht stark!

 

Wehe dem Besiegten!

 

Ich werde frei bleiben, weil ich den Tod nicht fürchte! - Ulrich von Hutten

Das Wir der Masse ist kein Fundament, auf dem ein Volk die letzte Not besteht. Und auch das Ich, das sich nur selber kennt, wird gleich der Spreu von leichtem Wind verweht. Doch wo ein jeder nach Vollendung strebt und wahrhaft frei im Werk zum Ganzen dringt, dort wächst Gemeinschaft, die kein Sturm erbebt, der auch das Schwerste herrlich noch gelingt. - Erich Limpach

 

Friedrich der Große: Durch das Studium der Geschichte wird man zu der Überzeugung geführt, dass von Konstantin dem Großen ab die ganze Welt wahnsinnig gewesen sei.

 

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

 

Geist der Zeit; O daß wir einen Willen, einen Glauben, einen Zorn hätten, wie wir eine Sprache sprechen! - Ernst Moritz Arndt

 

Stehe und falle mit eigenem Kopfe, tue das Deine und tue es frisch! Besser stolz aus dem irdenen Topfe, als demütig am goldenen Tisch. - Ernst Moritz Arndt

Edda: Das Dritte Sittengedicht; Das rat ich zum siebenten, wenn mit Recken voll Mut dir ein Streit entsteht: Sich schlagen ist besser für den Schmuckträger, als zu brennen im Bau.

 

Edda: Das Dritte Sittengedicht; 9. Lärm und Bier ist Leuten gewesen oft zum Unheil schon: Dem einen zum Tod, dem andern zur Trübsal: Mannig ist Menschenleid.

 

Der Versuch, im mangelhaften Weltwesen die (Vorsehung) zu rechtfertigen, misslingt natürlich, denn immer bleibt zuletzt die nüchterne Bauernfrage: Warum schlägt Gott, der doch allmächtig ist, den Teufel nicht tot? - Wilhelm Busch

 

Der Philosoph und der Hausbesitzer haben immer Reparaturen. - Wilhelm Busch

 

Definieren Sie die Frau: Hauptlockvogel für diese Welt, günstigenfalls auch für die andere. - Wilhelm Busch

 

Homer, hellenischer Dichter: Göttin Hera; Denn ich gehe zu schauender nährenden Erde Begrenzung, auch den Okeanos, unsere Geburt, und Tethys, die Mutter.

 

Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot. - Francis Bacon

 

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse. - Friedrich Nietzsche

 

Niemals kann ein Volk untergehen, solange es Männer sein eigen nennt, die jederzeit bereit sind zu sterben, damit ihr Volk lebt!

 

J. W. v. Goethe: Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.

 

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. - Bertolt Brecht

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten sich vor ihr fürchten. - George Bernard Shaw

Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen. - Werner Heisenberg

 

Habe den Mut deinen eigenen Verstand zu benutzen. - Immanuel Kant

 

Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges. - Martin Buber

 

Angst ist nicht eine Schwäche des Urteils, sondern eine zutreffende Erkenntnis. - Carl Friedrich von Weizsäcker

 

Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, das man hat. - Paul von Heyse

 

Und wenn wir alt sind, merken wir, dass es zu spät ist, so zu leben. - Alexander Pope

 

Hast du keine Feinde, dann hast du keinen Charakter. - Paul Newman

 

Theodor Herzl: Ein Judenstaat; Wir sind ein Volk - eine Nation... Wenn wir sinken, werden wir revolutionäres Proletariat, die Unteroffiziere einer revolutionären Partei. Wenn wir steigen, steigt gleichfalls unsere schreckliche Macht des Geldes.

 

Der Rhythmus des Rock und Roll ist eindeutig ein Mittel, mit dem der weiße Mann auf das Niveau, eines Negers befördert werden soll.

 

Sollte nicht Arbeit zu haben, das wertvollste Menschenrecht sein?

 

Arbeit ist eine Ware, und demzufolge die Löhne nach Angebot und Nachfrage bestimmt werden.

 

Der Mensch bekommt vom Leben immer weniger, als er verlangt. - Jack London

 

 

Die, die sich der Vergangenheit nicht erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben. - George Santayana

 

Die Amerikaner leben in einer Welt voller Pseudofakten, die für sie künstlich von ihren eigenen Medien geschaffen werden. - Daniel Burstin

 

Mephisto: Faust; Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben, sucht erst den Geist herauszutreiben, dann hat er die Teile in seiner Hand, fehlt leider nur das geistige Band.

 

Sich glücklich fühlen können, auch ohne Glück-das ist Glück. - Maria von Ebner-Eschenbach

 

Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet. - Carl Friedrich von Weizsäcker

 

Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann. Otto von Bismarck

 

Die Ehe ist genauso viel wert als die, welche sie schließen. - Friedrich Nietzsche

 

Die Liebe öffnet den Geist und macht den Verstand klar.

 

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

 

Werde jung alt, so bleibst du lange alt.

 

Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen. - Manfred Grau

 

Für beides danken: Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen.

 

Jedes brave, eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft. - Maria von Ebner-Eschenbach:

 

Im Allgemeinen besitzt kein Volk eine Vorliebe für Ausländer. Diese Tatsache hat ihre ethnologische Begründung und kann keinem Volk zum Vorwurf gemacht werden.

 

Der Schwache kann nicht verzeihen, verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

                                                                                      

Aus Lügen, die man glaubt, werden Wahrheiten, mit denen man leben muss!

 

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

 

Die Widerstandskämpfer der einen sind die Terroristen der anderen. Die Anwendung des Begriffs ist wechselhaft und sogar umkehrbar.

 

Klage nur frech an, es bleibt immer etwas hängen!

 

G. F. W. Hegel: Gehorsam ist der Anfang aller Weisheit.

 

G. F. W. Hegel: Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat.

 

G. F. W. Hegel: Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.

 

G. F. W. Hegel: Der Mensch ist, was er als Mensch sein soll, erst durch Bildung.

 

Georg Friedrich Wilhelm Hegel: Nichts kommt ohne Interesse zustande.

 

Ralph Waldo Emerson; amerikanischer Philosoph; Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeiten.

 

Christian Garve, deutscher Philosoph; Nichts beleidigt mehr als Verachtung, und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das, was andere der Mühe wert geachtet haben uns vorzutragen, nicht eines aufmerksamen Anhörens wert halten.

 

Seneca, ca.65 Jahre nach Christus, Römischer Philosoph; Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall. Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.

Man schafft Gewalt durch wirtschaftlichen Druck, Medien, Bewusstseinskontrolle und Provokateure! Dagegen geht man mit totalitären Mitteln vor, mit noch mehr Bewusstseinskontrolle, Durchgreifen der Polizeikräfte, Überwachung, Drogenverabreichung an die Bevölkerung. Es folgt eine Gesellschaft mit totaler Kontrolle.

Zionist Nahum Goldmann: Die Juden hätten Uganda, Madagaskar und andere Länder für den Aufbau eines jüdischen Vaterlandes haben können, aber sie wollten einfach nichts anderes als Palästina, weil Palästina der Schnittpunkt zwischen Europa, Asien und Afrika ist, weil Palästina das wirkliche Zentrum der politischen Weltmacht ist, das strategische Zentrum der Weltherrschaft.

 

J. W. v. Goethe: Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf dem Talent.

J. W. v. Goethe: Auch auf Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

 

J. W. v. Goethe: Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.

 

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus der Ruine. - Friedrich v. Schiller

 

Es kämpft jeder seine Schlacht allein. - Friedrich v. Schiller

 

Die Edda: Das Dritte Sittengedicht; Das rat ich zum fünften, wenn du Frauen hold auf der Bank erblickst: Von den schön Geschmückten lass´ dir den Schlaf nicht rauben! Begehre keinen Kuss!

 

Die Edda: Das Dritte Sittengedicht; Augen voll Umsicht brauchen Erdensöhne bei feindlichem Gefecht: Schlimme Weiber sitzen am Wege oft, dämpfen Schlachtmut und Schwert.

J. W. v. Goethe: Eingefroren sahen wir so Jahrhunderte starren, Menschengefühl und Vernunft schlich nur verborgen am Grund.

J. W. v. Goethe: Blumengruß; Der Strauß, den ich gepflückte, grüße dich vieltausendmal! Ich habe mich oft gebückte, ach wohl ein tausendmal, und ihn ans Herz gedrückte, wie hunderttausendmal!

 

Werfen wir doch die Fesseln der Dunkelmänner ab! Befreien wir uns doch von ihrem Joch! - Hutten

 

Albert Schweitzer: Der Kristall; Der Lebensbaum ist das Zeichen der Kulturweltanschauung.

Kaiser Wilhelm der Zweite: Völker Europas, wahret eure heiligsten Güter.

Deutsches Glaubensbekenntnis; Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins; Daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll, daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinen höheren Gesetz zu gehorchen hat, daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist, daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft späterer Geschlechter lähmen und untergraben wird, daß man die Ehre nur einmal verlieren kann. - Karl von Clausewitz

 

Kaiser Wilhelm der Zweite: Blut ist dicker als Wasser.

 

J. W. v. Goethe: Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiß.

 

Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas Bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat. Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, daß sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlen. - Hannah Arendt

 

Bleibe auf dem Lande und ernähre Dich redlich.

Das Licht kam aus den Norden!

John le Carre: (aus dem Roman-Das Russlandhaus) Man muß heutzutage wie ein Held denken, um wenigstens wie ein halbwegs anständiger Mensch zu leben.

Kyffhäuserdenkmal: Mit der Figur des erwachenden Barbarossa und einem Reiterstandbild Kaiser Wilhelms des Ersten symbolisiert das von dem deutschen Kriegerverein errichtete Kyffhäuserdenkmal die Reichsgründung von 1871 als Erfüllung des Traums von der Wiederherstellung des mittelalterlichen Reiches der Staufer.

 

J. W. v. Goethe: Wer ist der edlere Mann in jedem Stande? Der stets sich Neiget zum Gleichgewicht, was er auch habe voraus.

 

J. W. v. Goethe: Willst du, mein Sohn, frei bleiben, so lerne was Rechtes, und halte Dich genügsam, und nie blicke nach oben hinauf!

 

Das Leben ist ein immerwährender Kampf!

 

Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen. - Francis Bacon

 

Neues Testament: Zitat; Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

                                                                                         

Jagd; Das Schießen allein macht den Jäger nicht aus: Wer weiter nichts kann, bleibe besser zu Haus. - Hermann Löns

 

Du Wellenklang vom grünen See, du Lied aus Volksmund wild und weh, du Rauschen von dem dunklen Föhr: wer weiß, ob ich dich nochmals hör! - Hermann Löns

 

Die Erfahrung hat doch genügend bewiesen, daß die Menschen sich niemals von den Vorschriften der reinen Vernunft leiten lassen.

Das Erbe der Ahnen: Winterwende-Jahreswende; Alles Leben ist Kampf und Sieg. Sieg aber ist die Verpflichtung zu immer neuem Kampfe. Daher ist Kampf der höchste Inhalt des siegreichen Lebens selbst. So lautet, in unsere Sprache übersetzt, das heldische Bekenntnis der Germanen. Es ist ein Bekenntnis, in dem die Erfahrung und der Widerhall des ewigen Kampfes sich ausdrückt, den einst in der Urzeit die Ahnen der Deutschen gegen das ewige Eis des Nordlandes zu kämpfen hatten. In diesem Kampf liegen die Wurzeln unserer Kraft, unseres Geistes, unseres Glaubens und unserer Gesittung.

 

Wer aus der Geschichte nichts gelernt hat, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Das Erbe der Ahnen: Sonnenwende-Sonnenschicksal; Das ist das Geheimnis von Blut und Herkunft: Vieltausendjähriges Erleben strömt darin fort, weckt neues Erleben und schärft den inneren Sinn für all die tausend Quellen, aus denen heute noch Leben und Sinnen der Ahnen zu uns sprechen.

 

Das Erbe der Ahnen: Und so ist es eine sinnvolle Übereinstimmung mit dem uralten Mythos, wenn die größte Tragödie des Germanentums, der Untergang der Nibelungen, sich gerade an einer Sommersonnenwende abspielt: Zu einer Sonnenwende der große Mord geschah.

 

Angst ist eine natürliche Reaktion und kann vor Gefahren schützen. Panische Angst lähmt das Denken, führt zu unüberlegten Handlungen. Das Ziel ist nicht, die Angst zu unterdrücken, sondern sie als Warnsignal und als Anleitung für vorsichtiges Handeln zu sehen. Streß kann konstruktiv oder destruktiv sein, er kann ermutigen oder entmutigen. Der Streß kann Panik verursachen. Das Ziel muß die Fähigkeit sein, mit Streß umzugehen, und nicht das Handeln vom Streß bestimmen zu lassen. Nachlässigkeit und Selbstüberschätzung sind der Beginn jeder Niederlage.

 

Man muß unschuldig erscheinen wie die Tauben, aber klug sein wie die Schlangen!

Alle Mittel sind erlaubt, sofern sie wirksam sind!

 

Lehren des Sun Tsu: Bringt überall geheime Kundschafter unter. Nützt auch die Mitarbeit der elendesten und abscheulichsten Geschöpfe. Verwickelt die Vertreter der führenden Schichten eurer Feinde in verbrecherische Unternehmungen. Unterhöhlt ihr Ansehen und gebt sie im gegebenen Augenblick der Schande ihrer Mitbürger preis. Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der feindlichen Regierung. Zersetzt die alten Überlieferungen eurer Feinde. Stört mit allen Mitteln die Ausrüstung und Versorgung der Wehrmacht eurer Feinde. Stachelt die Jugend gegen die Alten auf. Sendet Huren aus, um das Werk der Zerstörung zu vollenden.

Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß. - Wilhelm Busch

 

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie. - Wilhelm Busch

 

Friedrich der Große: Der Ruhm, der uns nicht glücklich macht, ist nichts als ein Wort und der Ruhm, der unsere Untertanen nicht glücklich macht, ist eine Schmach... Wahre Ruhmbegierde ist die Quelle aller großen Taten und alles nützlichen, was auf der Welt geschieht.

 

Urkreuzigung in Deutschland; Verwünschungen fallen immer auf das Haupt dessen zurück, der sie ausstösst. - Ernst Betha

 

Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert, als die Bewunderung der ganzen Welt. - Otto von Bismarck

 

Der Historiker ist ein rückwärtsgewandter Prophet. - Treitschke

 

Zwei Elemente allein ohne ein drittes können nicht gut zusammengesetzt werden, denn nur ein vermittelndes kann zwischen den beiden die Vereinigung bilden. - Plato

Im Antichrist; Christentum und Alkohol, die beiden großen Mittel der Korruption. - Friedrich Nietzsche

Das Erbe der Ahnen: Trinke Mut des reinen Lebens, dann verstehst du die Belehrung, kehrst mit ängstlicher Beschwörung nicht zurück an diesen Ort: Tages Arbeit, abends Gäste, saure Wochen, frohe Feste sei dein künftig Zauberwort.

Vom offenbaren Geheimnis; Wohin können wir denn sterben, wenn nicht in immer höheres, größeres Leben hinein. – Christian Morgenstern

Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. – Carl Theodor Körner

Leben als Volk in seinem Lebensraum, nur das ist humanes, artgerechtes Leben für die Menschen.

Vor der Frage, wer regiert - liegt nämlich die Frage - wer bestimmt, wer regiert und das macht, das die allerwichtigste Frage lauten muß, wer beherrscht den, der bestimmt, wer regiert. - Hans Herbert von Arnim

 

 

Der Mensch, der Gewalt über sich hat, leistet das Schwerste und Größte.

 

Was du tun willst, tue es bald - was du sein willst, sei ganz.

 

Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren. – Rainer Maria Rilke

Vergiss deine Träume nicht und opfere deine Wünsche nicht immer wieder dem Alltag!

 

Durch den universalen Betrug, wird jedes benennen der Tatsachen zum revolutionären Akt. – George Orwell

 

Jede neue Wahrheit muß im Allgemeinen als Ketzerei beginnen! - Thomas Huxley

Wenn jeder Mensch und jedes Volk in seiner Heimat wär, gäbe es auf Erden nirgendwo Ausländer mehr!

 

Der Mensch kann, was er soll, und wenn er sagt: Ich kann nicht, so will er nicht. – Johann Gottlieb Fichte

 

Die Wurzel aller Sittlichkeit ist die Selbstbeherrschung. – Johann Gottlieb Fichte

 

Die Lüge ist immer ein Selbstmord des Geistes. – Johann Gottlieb Fichte

 

Das Erbe der Ahnen: Von der germanischen Landnahme; Es ist ein alter germanischer Gedanke: Der Boden ist dem Deutschen mehr als ein toter Besitz, er ist der Träger des Lebens und damit ein hohes Pfand, das dem Bebauer von Gott selbst zur Nutzung und Betreuung anvertraut ist.

 

Generalfeldmarschall Schörner: Rudel ersetzt alleine eine ganze Division!

 

Hans Ulrich Rudel: Verloren ist nur, wer sich selber aufgibt!

 

G. W. F. Hegel: Es kann nur der zu etwas gezwungen werden, der sich zwingen lassen will.

 

G. W. F. Hegel: Das Wahre ist das Ganze.

G. W. F. Hegel: Das Bekannte überhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt.

 

G. W. F. Hegel: Das Geistige allein ist das Wirkliche.

 

Der Deutsche fühlt sich gottdurchdrungen und so will er auch selbst seinen Gott bekennen durch die Tat. – Mathilde Ludendorff

 

Die Tafelrunde ist entehrt, wenn ihr ein Falscher angehört. - Wolfram von Eschenbach

 

Wem Zweifel an dem Herzen nagt, dem ist der Seele Ruh versagt. - Wolfram von Eschenbach

 

Eddalied: Bringt den Hammer, die Braut zu weihen! Legt den Malmer der Maid in den Schoß!

 

Seine Klauen durch die Wolken sind geschlagen, ersteiget auf mit großer Kraft. – Wolfram von Eschenbach

 

Kinderlied: Macht auf das Tor, macht auf das Tor, es kommt ein goldener Wagen...

 

Verzeihen ist die schwerste Liebe - Albert Schweitzer

 

Niemand kann vor seiner Zeit davonlaufen - Albert Schweitzer

 

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet - Albert Schweitzer

 

Jeder Tag bringt seine Geschenke mit, man braucht sie nur auszupacken. - Albert Schweitzer

 

Denn das selbständige Gewissen ist Sonne deinem Sittentag.

 

Die Erde bitt ich und den Oberhimmel: Erke, Erke, Erke, der Erde Mutter!   Sei du grünend in Gottes Umarmung, mit Nahrung erfüllt, den Menschen zum Heil!

 

Das Christentum ist auf Demut, Unterwürfigkeit und Pazifismus aufgebaut. Es erkennt auch nicht Rassezugehörigkeit und Blutsfamilie an, sondern ist international, es ist durchaus aus dem Geist des J... geboren.

 

Dr. Martin Luther: Der J... ist nicht Deutscher, sondern ein Täuscher, nicht ein Welscher, sondern ein Fälscher, nicht ein Bürger sondern ein Würger.

 

Das Erbe der Ahnen: Nun trinken wir die Minne und Opfern des Königs Wein!

Des Menschen Wille, das ist sein Glück. – Friedrich v. Schiller

Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.- Friedrich v. Schiller

 

Einfachheit ist das Resultat der Reife. – Friedrich v. Schiller

 

Friedrich der Große: Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.

 

Friedrich der Große: Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.

 

Friedrich der Große: Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.

 

Wir wollens halten insgeheim, Laßt doch nit streiten mich allein. Erbarmt euch übers Vaterland, Ihr werten Deutschen, regt die Hand. Jetzt ist die Zeit, zu heben an, um Freiheit kriegen, Gott wills han. - Hutten

 

Wahrheit ist ein Fels in der Brandung und ein Fels muß sich nicht fortpflanzen. Er entsteht, bleibt, vergeht und entsteht wieder. Er lebt im Kreislauf der Unendlichkeit.

Erklärung zur Gründung der Internationalen Bankenallianz, Paris 1913: Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.

Die wichtigste Entscheidung, die jeder Mensch immer und immer wieder, stündlich und täglich neu, zu treffen hat, ist die: Wozu verwende ich meine Zeit!

 

Deutsche Kirche: Darum haben wir ein Tempelhaus gegründet, wo Deines Stammes reines Blut sich findet, geeint in Deines artgesetzem Priestertume, den Völkern predigend von Deinem Ruhme.

 

Jesaja 34, 2-3; Denn der Herr ist zornig über alle Nichtjuden und ergrimmt über ihre Scharen. Er wird an ihnen den Bann vollstrecken und sie zur Schlachtung dahingeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.

 

Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand...

 

Denn es wird wahrlich Zeit für ein Leben in Frieden auf Erden.

 

W. Jabotinski, Logengründer, Januar 1934: Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands.

 

Nichts spürt der Böse mehr als das Gute beim Anderen.

 

An den Worten und Taten sollt ihr sie messen.

 

Beleidigungen sind die Argrumente jener, die über keine Argrumente verfügen.

                                                         

Das Erbe der Ahnen: Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken, und wär in uns nicht Gottes eigne Kraft, wie könnt uns göttliches entzücken.

 

Der edle Drachentöter Siegfried ist niemand anders als die mythologisierte Person Hermanns des Cheruskers. Das großartige Heldenlied wurde zum deutschen Nationalepos.

 

Völker verschiedenen Sprachstamms können einander rassisch nahe, Völker gleichen Sprachstamms einander rassisch fern stehen.

 

Bernat Lecache, Präsident einer religiösen Weltliga 1932 in Paris: Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.

 

 

Um den Kyffhäuserberg, wo sich das Monument für die Kaiser Friedrich der Erste und Kaiser Wilhelm der Erste erhebt, kreisen laut alter Sage zwei Raben, die einst den schlafenden Barbarossa wieder erwecken werden.

 

Das Erbe der Ahnen: Und solange du das nicht hast, dieses Stirb und Werde, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.

Das Erbe der Ahnen: Froh wie seine Sonne fliegen durch des Himmels prächtigen Plan, wandelt, Brüder, eure Bahn. Freudig wie ein Held zum Siegen!

Der französische Ministerpräsident Clemenceau: Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel!

Winston Churchill im Jahre 1936; Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.

Winston Churchill zu Ex-Reichskanzler Brünnig 1938: Wenn Deutschland zu stark wird, wird es wieder zerschlagen werden.

Winston Churchill am Tage der britischen Kriegserklärung an Deutschland im englischen Rundfunk am 3.9.1939: Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.

Der US-amerikanische Publizist Walter Lippmann: Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten, und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.

Natriumfluorid: Der wirkliche Zweck hinter der Wasserfluoridisation ist der, den Widerstand der Massen gegen die Beherrschung und Kontrolle und den Verlust der Freiheit zu verringern.

J. W. v. Goethe: Ein Kranz ist gar viel leichter binden, als ihm ein würdig Haupt zu finden.

Ein Mensch, der nur ein kalter Rechner ist verfällt dem kalten Egoismus.

Vieles lerntet ihr erkennen, Wisst, was falsch und Schaden bringt, dennoch wagt ihr kein Bekennen, alles tut ihr nur bedingt. Halbheit bleibet euer Streben, und das Wissen hohler Schein-Wer nicht wagt, sich ganz zu geben, der wird niemals Sieger sein. – Erich Limpach

Das Mitleidsethos ist ein sicheres Anzeichen für die Degeneration eines Volkes. – Friedrich Nietzsche

Edda: Enkel bist du! Siegen und Sorgen gestern Gewesener dankst du dein Dasein. Hältst als Ahnherr Segen und Fluch fernster Geschlechter hütend in Händen.

Heiliger Kampf; Hassbedroht, wandeln wir unter den Feinden, krafterprobt weichen der Tücke wir nicht, sieggewiß drängen wir vorwärts im Streite, todbereit, kämpfen wir für das Licht. - Luise Raab

Nörgeln; Nörgeln ist das Allerschlimmste, keiner ist davon erbaut, keiner fährt, und wär`s der Dümmste, gern aus seiner werten Haut. - Wilhelm Busch

Uralte Ahnung, wachendes Wissen, steigt aus der Asche, führt euch in Freiheit...

Leuchtende Lohe, flammendes Feuer, Brenne zu Asche. Was wir geliebt, heiliges Erbe, trage ich im Herzen.

Schein und Sein; Mein Kind, es sind all hier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im Wesentlichen so verpackt, daß man sie nicht wie Nüsse knackt. Wie wolltest Du dich unterwinden, kurzweg den Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts. Du siehst die Weste, nicht das Herz. – Wilhelm Busch

Wahre Freiheit ist nicht so sehr die Erlaubnis, tun zu können, was immer man will, sondern vielmehr das Recht, das Gute und Richtige tun zu dürfen.

Die Ahne kündet; Und sieh, es erwachet aus Trauer und Sehnsucht, Das heilige Wünschen des Gottes im Menschen! Er fühlet die göttliche Liebe, den göttlichen Hass, Empfindet das Schöne, erforschet das Wahre durch Denken, erlebet ein Wollen zu göttlicher Tat. - Mathilde Ludendorff

Bankräuber sind bloß Amateure- Profis gründen selber eine Bank. - Bertolt Brecht

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. - Marie von Ebner-Eschenbach

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. – Bertolt Brecht

Auszug einer Inschrift aus Babila: Am Oben der Welt steht der Mitternachtsberg- Ewiglich wirkt sein Licht. Des Menschen Auge kann ihn nicht sehen- und doch ist er da. Über den Mitternachtsberg strahlt die Schwarze Sonne. Des Menschen Auge kann sie nicht sehen - und doch ist sie da: Im Inneren leuchtet ihr Licht. Einsam sind die Tapferen und die Gerechten, doch mit ihnen ist die Gottheit.

Die Schwarze Sonne-göttliches Licht der Erkenntnis: Der zentrale Lichtpunkt, die schöpferische Kraft, ein Augenblick der Ewigkeit-ein immerwährender Prozess, der keinen Anfang und kein Ende zu haben scheint!

Albert Schweitzer: Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer: Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.

Das Universum, wie alles für sich besteht und doch wieder Teil und Glied eines grösseren Ganzen ist, das sich wieder in ein noch grösseres verliert, und so fort und fort, ist ein Gedanke, auf den der Mensch stolz sein darf. - Friedrich Hebbel

Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche; der Jurist in seiner ganzen Schlechtigkeit; der Theologe in seiner ganzen Dummheit. - Schopenhauer

Die neue Zeit braucht mehr als alte Namen, Titel und Pergamente: Sie braucht frische Tat und Kraft. - Gneisenau

Jüdisch-Englischer Staatsmann, Disraeli: Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte!

Das neue Äon kann bloß bestehen und gedeihen unter dem Schirm des Imperium Novum. Das deutsch-römische Kaiserreich ist dazu ausersehen, es wird darum wiedererstehen. – Julietta da Montefeltro

Leitspruch des Tempelordens: Nicht uns, oh Herr, nicht uns, sondern Deinem Name sei Ehre.

Friedrich der Große: Unser Zeitalter entartet, es hat keine Liebe mehr für die schönen Künste und Wissenschaften. Gehen diese Künste zugrunde, so ist das wohl nur dem mangelnden Interesse an ihnen zuzuschreiben.

Friedrich der Große: In den Republiken benutzt der Ehrgeiz die Intrige, um vorwärts zu kommen, Die Korruption zieht dieses Gemeinwesen allmählich herab, der wahre Ehrbegriff geht verloren. Außerdem wird niemals in Republiken das Staatsgeheimnis gewahrt.

Friedrich der Große: Die Truppen sind die Säulen des Staates. Wenn man sie nicht mit beständiger Aufmerksamkeit in Ordnung und in gebotener Vortrefflichkeit erhält, droht dem Staat der Untergang und der erste Sturm wirft ihn um.

Friedrich der Große: Das Vaterland verwirft die unnützen Bürger. Sie sind ihm eine unnütze Last. Durch schweigende Übereinstimmung muß jedes Mitglied zum Wohle der großen Familie, die der Staat ist, beitragen.

 

Friedrich der Große: Der Herrscher repräsentiert den Staat, er und sein Volk bilden einen einzigen Körper, der nur so weit glücklich sein kann, als Eintracht die einzelnen Glieder zusammenhält.

Geopolitik; Wer Osteuropa regiert beherrscht das Herzland; wer das Herzland regiert, beherrscht die Weltinsel; Wer die Weltinsel regiert, beherrscht die ganze Welt. - Sir Halford Mackinder

Justiz: Der Richter bzw. das Gericht vertieft sich immer mehr in die Seele der Gauner als in die Seele der Opfer!

Zeitgeist: Es könne nicht sein, was nicht sein dürfe!

Unter den 56 Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeits- Erklärung waren sage und schreibe 50 Freimaurer, umgerechnet 90%!

J. W. v. Goethe: Mit dieser Welt ist`s keiner Wege richtig. Vergebens bist du brav, vergebens tüchtig, sie will uns zahm, sie will sogar uns nichtig!

J. W. v. Goethe: Nichts vom Vergänglichen, wie`s auch geschah! Uns zu verewigen, sind wir ja da.

J. W. v. Goethe: Im Vaterland: Schreibe, was dir gefällt: Da sind Liebesbande, da ist Deine Welt.

J. W. v. Goethe: Doppelt gibt, wer gleich gibt, Hundertfach, der gleich gibt was man wünscht und liebt.

J. W. v. Goethe: Wo Anmaßung mir wohlgefällt? An Kindern: Denen gehört die Welt.

Wahrheit und Freiheit sind unlösbar miteinander verbunden. Nur in der Freiheit kann man die Wahrheit erkennen, und nur wer sich der Erforschung der Wahrheit widmet, wird wirklich ein freier Mensch sein. – Ernst Reuter

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben. – Andre Gide

Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. - Otto von Bismarck

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. - Otto von Bismarck

Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche. - Leo Trotzki

Schaffenskraft ist das Zeichen freier Menschen. Sie ist die richtige Verwendung des wirtschaftlich Kostbarsten, das jeder Deutsche besitzt: Seiner Arbeitskraft - sie ist sein kostbares Eigentum und sein Besitz. Die Arbeitskraft seiner Mitglieder ist der Reichtum eines Volkes. In ihrer freien Entfaltung ist der Wohlstand begründet. Recht auf Arbeit ist sittliches Recht jedes Menschen, dieses Recht sicherzustellen, Pflicht der Volksgemeinschaft. Befreiung vom weltkapitalistischen Zinsjoch und sittliche Geldschöpfung werden Wohlstand für alle Deutschen bringen.

 

Okkulte Bedeutung von Zahlen: Der 1. Weltkrieg 1914 - 1 plus 9 ist gleich 10, 1 plus 4 ist gleich 5, ist gleich Quersumme 15! Der 2.

Weltkrieg 1941 - Eintritt Amerikas - 1 plus 9 ist gleich 10, 1 plus 4 ist gleich 5, ist gleich Quersumme 15!

Heilig sind für die Juden diese Zahlen 10 und 15, weil 10 nach einer abergläubischen Rechenkunst den ersten, 15  den des ersten und zweiten Konsonanten des Wortes Jahwe bedeuten.

Die Fünf als Zahl des Pentagramms. Die Zahl Sieben ist eine in der Freimaurerei und im Okkultismus eine der heiligen Zahlen sowie magische und kosmische Zahl.

Das Dreieck ist ein bekanntes esoterisches Symbol, ebenso wie das doppelte Dreieck, das wir als Davidstern kennen. Dieser repräsentiert das Gleichgewicht der physischen und der geistigen Welt.

Sie hat uns gebraucht, die Isais, die Holde, als kostbar Geschenk, was kein Mensch je besaß: Einen magischen Stein, recht kunstvoll geschliffen, von schwarzem und lilanem Glanz. Isais Geschenk, die Herren vom Schwarzen Stein. – Kai Breidenbach

Albrecht Haushofer: Moabiter Sonette; Der Vater; Ein tiefes Märchen aus dem Morgenland, für meinen Vater war das Los gesprochen, erzählt uns, daß die Geister böser Macht, es lag einmal in seines Willens Kraft, gefangen sitzen in des Meeres Nacht, den Dämon heimzustossen in der Haft, versiegelt von besorgter Gotteshand, Mein Vater hat das Siegel aufgebrochen, bis einmal im Jahrtausend wohl das Glück , Den Hauch des Bösen hat er nicht gesehen dem einen Fischer die Entschädigung gönne, Dein Dämon ließ er in die Welt entweichen, der die Gefesselten entsiegeln könne, wirft er den Fund nicht gleich ins Meer zurück.

 

Mathilde Ludendorff: Der Minne Genesung; Aber heutzutage können die Männer nicht sieben Nächte lang lieben, ohne daß ihnen all ihr Begehren gestillt wird. Solche Liebe kann natürlich nicht von Dauer sein, denn wo ihnen der Wille schnell erfüllt wird und wo sie rasch heiß werden, da gibt es schnelle Abkühlung. So geht es heutzutage mit der Liebe, schnell heiß, schnell kalt, das ist keine Beständigkeit.

Der Tod ist groß, wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns. – Rainer Maria Rilke

Das Schwarze Reich; Das Haus der Neuen Ordnung; Der amerikanische Philosoph Alan Watts hat einmal sinngemäß gesagt: Der entscheidende Irrtum der akademischen Historiker ist ihr Glaube, das Römische Reich sei untergegangen. Es ist niemals untergegangen. – E. R. Carmin

Denn der wahre Philosoph zieht stets die Folgerung aus der Erkenntnis.

Verlogenheit, Dein Name ist Demokratie! Demokratie, dein Geist ist die Verlogenheit!

Wer zu den Quellen will, muß gegen den Strom schwimmen.

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.

 

Psychologie der Massen; Unsere bewussten Handlungen entspringen  einer unbewussten Grundlage, die namentlich durch Vererbungseinflüsse geschaffen wird. Diese Grundlage enthält die zahllosen Ahnenspuren, aus denen sich die Rassenseele aufbaut. Hinter den eingestandenen Ursachen unserer Handlungen gibt es zweifellos geheime Gründe, die wir nicht eingestehen. Hinter diesen aber liegen noch geheimere, die wir nicht einmal kennen. Die Mehrzahl unserer täglichen Handlungen ist nur die Wirkung verborgener Triebkräfte, die sich unserer Kenntnis entziehen. - Gustav Le Bon

Gelübde: Die Arbeit unserer Ahnen Aus urgewalt`ger Zeit, soll uns, die Enkel mahnen zu gleichem Kampf und Streit, auf dass dereinst wir werden, wie sie so stolz und stark und Herren dieser Erden, die edel bis ins Mark.

Nichts was passiert ist die Realität, sondern der Inhalt deiner Gedanken. Was passierte prägt Deine Gedanken, deshalb irrst Du über die Realität. Die Macht Deiner Sinne ist stark, doch alles beugt sich der Kraft Deines Willens.

Wir sind zur Ewigkeit geboren für eine bessere Welt bestimmt. Das Leben geht nicht ganz verloren, wenngleich das Grab den Leichnam nimmt. Zu groß sind wir für diese Zeit, Gott schuf uns zur Unsterblichkeit! Auferstehen wird unser Leib nach kurzer Ruh, unsterblich werden immerzu! Der uns schuf der wird uns geben, für alle Zeit unsterbliches Leben!

J. W. v. Goethe: Wir bekennen uns zu dem Geschlecht, das aus dem Dunkel in das Helle strebt.

J. W. v. Goethe: Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib` im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben.

Das Neue Zeitalter kommt dann, wenn die Generalschwingung dafür aufbereitet ist. Das heißt: Wir selbst müssen daran arbeiten. – Maria Orsitsch

Jede gebildete Nation, die sich zur Demokratie bekehrt hat, ist geographisch geeinigt, aber politisch zerstreut, und das bedeutet den politischen Tod.

Unser Recht liegt in der Gewalt. Das Wort Recht ist ein leerer, nicht bestimmbarer Begriff. Es besagt lediglich: Gebt mir, was ich will, damit ich dadurch beweisen kann, das ich der Stärkere bin.

Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit... Die ewige Ordnung, welche verlorengegangen sein wird, stellt er wieder her. - Sajaha 12

Zinsfreies Geld bedeutet Wohlstand für alle! Zinstragendes Geld bedeutet Riesengewinne für die Internationale Hochfinanz durch Verelendung der Völker, Zerstörung der Wirtschaft, Zerstörung der Infrastruktur und immer wieder Kriege!

Ungesetzliches wird sofort erledigt. Verfassungswidriges dauert ein bisschen länger. – Henry Kissinger

G. F. W. Hegel: Das Leben ist die Idee in ihrem unmittelbaren Dasein.

Einmal kann passieren, zweimal ist Zufall, dreimal ist Feindeinwirkung.

Nur wer Magie beherrscht, kann Magie ausüben! Erlernen kann es jeder. Theorie alleine ist nutzlos. Erst wenn Praxis zum Können wird, kommt der Erfolg.

Man stolpert nicht über seine Fehler, man stolpert über seine Feinde, die diese ausnutzen!

Und setzt ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein. - Friedrich von Schiller

Ein Volk das seine Ahnen nicht ehrt, ist der Zukunft nicht wert! Ebenso wie ein Baum verdorren muss, wenn man ihm die Wurzel nimmt, geht ein Volk zugrunde, das nicht seine Ahnen ehrt.

 

Wer die Gegenwart verstehen und in der Zukunft leben will, muss die Vergangenheit kennen.

Freimaurerei: ORDO AB CHAO- Ordnung aus dem Chaos !

Die Edda: Das dritte Sittengedicht; 4. Das rat ich zum Dritten, daß auf den Thinge du nicht dich einlässt mit Elenden: ein unweiser Mann sagt ärgeres leicht, als er wirklich weiß.

Ja, künde uns, du vollkommene Schöpfung, wie sich die Seele des Volkes rettende Hilfe geschaffen, wie sie, ohne durch Zwang der Instinkte Freiheit für oder wider Gott, je zu bedrohen, die unvollkommenen Menschen zur Hilfe gewinnt, für ihr unsterbliches Leben im drohenden Kampf um das Dasein. - Mathilde Ludendorff

Unsterbliche Seele des Volkes, künde uns Dein Können, Dein Dasein Dir zu erhalten in Todesgefahr! Künde uns, wie schaffst du die Einheit des Wollens? - Mathilde Ludendorff

Friedrich der Große: Nicht die Gedanken der Fürsten, sondern ihre Taten machen die Menschen glücklich.

Friedrich der Große: Gibt der König das Beispiel der Verschwendung, wollen seine Untertanen, die arm sind, ihn nachahmen und richten sich zugrunde.

Friedrich der Große: Wenige weise Gesetze machen ein Volk glücklich, viele Gesetze verwirren das Recht.

Friedrich der Große: Nichts macht den Unterschied der Lebensverhältnisse verhasster als die Tyrannei, die die Reichen ungestraft gegen die Armen ausüben.

Friedrich der Große: Ein Fürst der Ratschläge anhört, ist imstande, sie zu befolgen. Wenn der Herrscher sich nicht selbst mit dem Heerwesen beschäftigt und nicht durch sein Beispiel wirkt, ist alle Anstrengung vergeblich.

 

 

Nur kranke Gesellschaften verzichten auf Selbstbestimmung, und lassen mehr oder weniger wahllos einwandern. Grenzen, Einwanderungskontrollen und klar festgelegte Territorien bewahren seit Menschengedenken den Frieden. Genetische Vielfalt schliesst die Gleichheit der Menschen aus.

Nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet, rauscht der Wahrheit tief versenkter Born.

Die Denk- und Urteilskraft muß entfaltet werden, wenn das Wissen wirklich sinnvoll angewendet werden soll. Die Denk- und Urteilskraft zeigt auch eine erfreuliche Möglichkeit der Entfaltung und Stärkung durch die Ausbildung, leider aber auch eine große Beeinflussbarkeit in der Richtung einer Verkümmerung, ja Verdummung. - Mathilde Ludendorff

Friedrich der Große: Das erste Gefühl, das ein Fürst besitzen muß, ist Vaterlandsliebe. Der einzige Wille, der ihm ansteht, ist etwas Nützliches und Großes für das Wohl des Staates zu vollbringen. Dafür muß er seine Eigenliebe und alle seine Leidenschaften zum Opfer bringen.

Demagogie ist die Fähigkeit, die kleinsten Ideen in die größten Worte zu kleiden. – Abraham Lincoln

Die drei bekanntesten Generale in Amerika sind immer noch General Motors, General Electric und General Food. – Bob Hope

Amerika - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur. – Georges Clemenceau

Ein Patriot muß immer bereit sein, sein Land gegen seine (eigene) Regierung zu verteidigen.  – Edward Abbey

 

Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muß doch irgendetwas falsch machen. - Henry Kissinger

 

Arthur Moeller van den Bruck: Der Gedanke an den täglichen Stand des Dollars wurde ein Ersatz für das tägliche Gebet. Wir denken wirklich nur noch an unser elendes Heute. Der Kapitalist denkt daran, und der Proletarier denkt daran. Wir sind alle in unseren Interessen so heruntergekommen, wie noch niemals Menschheit herunterkam.

Wenn ich einmal das Weisse Haus verlasse, dann wird mein Nachfolger einen Brief in meinem Schreibtisch finden  mit der Aufschrift: Nur in Augenblicken tiefster Depression zu öffnen! In diesem Brief stehen nur drei Worte: Besuchen Sie Deutschland. - J. F. Kennedy

Friedrich der Große: Ein Fürst ist der erste Diener und der erste Beamte des Staates. Die wahre Weisheit der Herrscher besteht darin, Gutes zu tun und die Besten in ihren Reihen zu sein.

Aber der Staat lügt, in allen Zungen des Guten und Bösen; Und was er auch redet, er lügt. – Friedrich Nietzsche

In Kampf der Kulturen, 2. Auflage, München 1998, Seite 369; Mehr als zwei Jahrhunderte haben die USA den Versuch unternommen, das Entstehen einer dominierenden Macht in Europa zu verhindern. Zur Erreichung dieser Ziele haben die USA zwei Weltkriege und einen Kalten Krieg gegen das kaiserliche Deutschland, Nazi- Deutschland, das kaiserliche Japan, die Sowjetunion und das kommunistische China geführt. - Samuel Huntington

Freiwillige Knechtschaft - wahrlich ein undankbares Geschäft. - Seneca

Nur im Widerstreit gegensätzlicher Meinungen wird die Wahrheit entdeckt und an den Tag gebracht. - Claude Adrien Helvetius

Politiker: Die Verhältnisse sind dort am besten geordnet, wo die Journalisten alles schreiben können, was sie wollen, und wo die Politiker nicht alles machen, was die Journalisten schreiben. - Manfred Rommel

Die Idee des Staates würde vernichtet werden, wenn er die Welt umfassen wollte: Staaten sind viele. Die Staaten sind geistige Wesenheiten, notwendig und in der Idee voneinander verschieden. –Leopold von RankeZwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je älter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. - Immanuel Kant

Sven Hedin: Stockholm 9. November 1950; Die Entwicklung wird wie eine Naturkraft die Feinde Deutschlands dazu zwingen, Deutschland seine alte unabhängige Stellung in der Mitte Europas zurückzugeben. Wenn das nicht geschieht, geht Europa zugrunde. Es ist gefährlich, gegen Naturkräfte zu kämpfen. Die jetzigen Machthaber, die dies tun, sind blind und verrückt.

Georg Büchner: Die Macht des Volkes und die Macht der Vernunft sind eins.

Eine Nation, die ganz allein in ihren sozialen Begierden lebt, die immer nur reicher und bequemer leben will, verfällt vollkommen den niederen Trieben der Natur. - Heinrich von Treitschke

Der Held siegt sanft, umarmt den Besiegten. Er siegt ohne Prahlerei. Er siegt ohne Selbstsucht. Er siegt ohne Rache. – Laotse um ca. 300 vor Chr.

Das Volk hat fast nichts zu sagen. Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk- und damit keine wirkliche Demokratie. - Prof. Hans Herbert von Arnim

Appell aus dem Jahre 1840; Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein, und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke. - Friedrich Engels

Nur im Widerstreit gegensätzlicher Meinungen wird die Wahrheit entdeckt und an den Tag gebracht. - Helvetius

Die Hechte im europäischen Karpfenteich hindern uns, Karpfen zu werden. - Otto von Bismarck

Tun wir unsere Pflicht, so haben wir auch ein Recht, an unsere Zukunft zu glauben. Die Jahrhunderte unserer Geschichte selbst sind es, die dem, der auf ihre Stimme zu lauschen weiß, die Losung zurufen: Wir heißen Euch hoffen. - Johannes Haller

Das Prinzip des staatlichen Lebens liegt in der Souveränität. – Jean Jacques Rousseau

Philosophie der Kulturen; Das Gotterleben und somit auch Wort, Tat und Werk der Kultur... ertragen nicht den geringsten Zwang über sich, dulden nicht die geringste Vorschrift. - Mathilde Ludendorff

Philosophie der Geschichte; Die Freiheit ist...Voraussetzung des Gotterlebens. - Mathilde Ludendorff

Seelenschädigung; Ehrfurcht vor der Seele des anderen, der wir durch unsere Worte und Taten Wunden schlagen können, die nie wieder zu heilen sind. - Roland Bohlinger in Gutachten Zur Eignung der Philosophie Mathilde Ludendorffs

Göttin Frija verkörpert alle Ideale der germanischen Frau. Njord, Frei und Freia waren Fruchtbarkeitsgötter. Sie sorgten für das tägliche Wohlergehen, für den Fortbestand von Familie und Sippe, ja für das Lebensglück insgesamt.

Germanen- unsere Vorfahren: Unerschütterliche Treue ist eine Tugend, die im germanischen Leben eine große Rolle spielte, sei es als Sippentreue, Gefolgschaftstreue oder Bündnistreue - Nibelungentreue

Wodan war eben vor allem der Gott der Krieger. Pferd und Rabe, die heiligen Tiere des Gottes Wodan. Aufgrund ihres göttlichen Ursprungs wohnte den Runen eine geheimnisvolle Kraft inne.

Die Runen waren den Germanen heilig, sie waren göttlichen Ursprungs, Gott Wodan selbst hatte sie einst entdeckt und entschlüsselt, als er an der Weltesche hing.

Die Sig Rune, ins Schwert geritzt, sollte die Kraft des Schwertes steigern und so dem Schwertkämpfer zum Sieg verhelfen.

Kultur und Religion der Germanen; Ohne Ehre ist das Leben unmöglich, es ist nicht nur wertlos, sondern läßt sich nicht behaupten. Wie das Leben im Blute wohnt, so wohnt das Leben wirklich in der Ehre. - Wilhelm Grönbech

Froh sei die Heimkehr zu dem Deutschen Glauben, wer zögernd oder wehwund rückwärts schaut, Darf noch nicht heim zu ihm! Noch ist der Markstein, da er steht und zaudert, Der heimatnächste, den die Seele wählt. Frei lass er and`re ziehn. - Mathilde Ludendorff

Der Minne Genesung; Bleibe im Jenseits, in all Deinem Minnewollen, Lasse vor allem das göttliche Fühlen, lasse die Menschenliebe und Sehnen nach Frieden, lasse Mitfreuen, Mitleiden, all deine Minne durchglühen, und halte dir heilig den Leib. Nicht allein, daß blühe die Gattung, halte dir heilig den Leib, denn Minne ist ein Erwecker und Mörder der Seelen. - Mathilde Ludendorff

Nie, in alle Ewigkeit nicht, darf unser Volk vergessen: Fremdmoral zerstört die Völker. - Mathilde Ludendorff

Friedrich der Große: Kein vorbestimmter Rat hat je die Welt regiert, der Weise wägt und siegt, der Tor zerschellt. Das Schicksal liegt in unserer Hand!

Friedrich der Große: Die Toleranz in der Gesellschaft muß jedem Bürger die Freiheit sichern zu glauben, was er will.

Die Eoh Rune: Sie steht für Fruchtbarkeit, Gedeihen, Blühen, Segen und Heil... Sie ist die Sense der Ernte und hat in der Wolfsangel (Sieg) dem einfachem Maueranker ( Schutz gegen Vernichtung ) und im Storchzeichen (Wunsch nach Nachkommenschaft) ihre verwandten Formen. - Von Walther Blachetta: Das Buch der deutschen Sinnzeichen

J. W. v. Goethe: Was klagst du über Feinde? Sollten solche je werden Freunde, Denen das Wesen, wie du bist, Im Stillen ein ewiger Vorwurf ist?

J. W. v. Goethe: Gutes tu rein aus des Guten Liebe! Das überliefre deinem Blut; Und wenn`s den Kindern nicht verbliebe, den Enkeln kommt es doch zugut.

 

Jede Nation trägt in sich eine besondere Facette des göttlichen Plans. - Alexander Solschenizyn

Nicht in einförmigem Allerlei, sondern in unergründlicher Mannigfaltigkeit offenbart sich der große Weltgeist. - Paul Johann Anselm

Abgemess´ne Mannigfaltigkeit ist das Gesetz der bildenden Kunst des Weltschöpfers. – Johann Gottfried Herder

Freiheit: Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt, von Freiheit singt und saget, für Freiheit lebt und stirbt. Es kann, was lebt und webet, in Freiheit nur gedeihen. Das Ebenbild des Schöpfers, kann nur der Freie sein.

Söhne der Sonne; Von ihren Taten nähren die Söhne der Sonne sich, sie leben vom Sieg, mit eigenem Geist ermuntern sie sich, und ihre Kraft ist die Freude. – Friedrich Hölderlin

J. W. v. Goethe: Ich habe es mir zum Gesetz gemacht, nach meinem inneren Gesetz zu handeln, unbekümmert, welchen Anstrich es mir gibt und ob es nicht vielleicht falsch verstanden wird.

Es hassen Dich die Guten und Gerechten, und sie nennen Dich ihren Feind und Verächter; Es hassen Dich die Gläubiger des rechten Glaubens, und sie nennen Dich die Gefahr der Menge! – Friedrich Nietzsche

 

 

Die Deutschen sind noch nichts, aber sie werden etwas, denn das deutsche Volk ist das Volk mit den männlichsten Tugenden Europas. - Friedrich Nietzsche

Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch also mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab. Als Einzelner war er vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. In der Masse gleicht der Einzelne einem Sandkorn in einem Haufen anderer Sandkörner, das der Wind nach Belieben emporwirbelt.

Der Staat muß untergehen, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. – Friedrich Schiller

Die Vernunft begreift die Erscheinungen nur nach Ursache und Wirkung. Der Wille ist alles! – Mathilde Ludendorff

Ohne Fleiß (Wissen) keinen Preis (Erkenntnis).

Aber sollen wir denn nicht den Mut haben, an das fast Unmögliche zu glauben und uns dafür schonungslos einzusetzen, dann wird nicht nur so das fast Unmögliche möglich.

Ohne wahre Feinde, keine wahren Freunde. Wenn wir nicht hassen, was wir nicht sind, können wir nicht lieben, was wir sind.

Verloren ist nur, wer sich selber aufgibt.

Nichts ist von Natur aus schlecht, es hängt davon ab, wie man damit umgeht.

Man darf die Wahrheit nicht mit der Mehrheit verwechseln.

Bleibe treu Deiner Art, nur dann bist Du echt zu leben stark! Kannst Du das in Deiner Schicksalsstunde nicht mehr, so bist Du zum Scheinlebendigen geworden. - Mathilde Ludendorff

Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat. - Gandhi

Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert in einem freien Staat zu leben. - Friedrich Maximilian von Klinger

O Deutschland, wie bist du so schön! Ihr Berge mit rebendurchglühter Brust, du herdenbewandelte Trift, ihr steht mir geschrieben tief in das Herz wie eine heilige Schrift. - Ernst von Wildenbruch

 

Die volkliche, sprachliche, kulturelle Einheit aller deutschen Volksstämme, einschließlich des österreichischen, kann kein Staatsvertrag aufheben. Sie wird als eine gott-und naturgewollte höhere Einheit aufrecht bleiben und kann uns von keiner Macht der Welt entrissen werden. – Fritz Stüber

Wir reden deutsch, heißt ja nicht bloß, daß wir unserer Muttersprache nicht abschwören wollen, sondern es heißt, daß wir in unserer ganzen Art und Sitte, in unserem Glauben, Wollen und Tun deutsche Kraft und Treue, deutschen Ernst und Gemeingeist, deutsche Uneigennützlichkeit und Gemütlichkeit bewahren und als heiliges Gut auf unsere Kinder vererben wollen.  – Eduard Reuß

Die katholische Kirche weiß genau, welch hohe Werte in Blut und Heimat, in der Gemeinsamkeit der Sprache und Geschichte, im Volkstum liegen. – Theodor Innitzer

Vor allem aber pflegt das anvertraute, das Heilige Gut, gelegt in eure Hände; Weckt der Natur geheimnisvolle Laute, kniet vor des Blutes gnadenvoller Spende. - Annette von Droste-Hülshoff

Daß in der Seele lodert unseres Volks ein Feuer unauslöschbarer Glut, das Feuer flammender Begeisterung für dieses Volkes Eigenart; und wahrlich, nicht früher wird erlöschen diese Glut, bis daß der letzte deutsche Mann verblich. – Felix Dahn

Wer die Edelvölker der Erde in eine einzige Herde zu bringen trachtet, ist in Gefahr, bald über den verächtlichen Auskehricht des Menschengeschlechts zu herrschen. Der Gründungstag einer Universalmonarchie wäre der letzte Augenblick der Menschheit. - Friedrich Ludwig Jahn

Vaterland - Du bist mehr als Kraft, die Länder bindet, du bist Morgenglanz und Blütentraum, bist der Kranz, der unsere Stirn umwindet, bist jahrhundertealten Glaubens Traum. – Robert Hohlbaum

Die Erhaltung der Eigenart und Freiheit der Völker ist die wesentlichste Voraussetzung für eine sinnvolle Gestaltung der Zukunft der Menschheit. Das Niederreißen natürlicher Abgrenzungen führt zum Völkerbrei und damit zum Untergang jeglicher Kultur und Sitte. – Erich Limpach

Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihrer Sprache raubt. Überdenk dies, und du wirst den unersetzlichen Schaden sehen! – Johann Gottfried Herder

O du Heimatflur, lass´ zu deinem heiligen Raum mich noch einmal nur entfliehen im Traum! – Friedrich Rückert

Lass´ uns nicht reden um Deutschlands Ehr, dringend bereit sein, das ist mehr. – Josef Weinheber

Denn weder der Mann noch das Weib haben ihr Geschlecht für sich allein und für ihre Gegenwart, sondern für die Herrlichkeit, Größe und Zukunft ihres Volkes.

Freiheit ist das Recht, das zu tun, was das Gesetz erlaubt. Grenzenlose Freiheit führt zum Chaos.

Jedes Volk ist dazu berufen, eine besondere Seite des göttlichen Ebenbildes darzustellen. – Friedrich Schleiermacher

Wer sich seiner Nation und Sprache schämt, hat die Religion seines Volkes, also das Band zerrissen, das ihn an die Nation knüpft. – Johann Gottfried  Herder

Wer dich nur schauet, muß entbrennen in Liebesglut und Andacht gleich; So lass´ mich deinen Namen nennen: Mein heiliges, mein Deutsches Reich! - Max von Schenkendorf

Die Heimat ist wohl das Teuerste, was Menschen besitzen, o, und teurer, als die Zunge aussprechen kann! – Friedrich von Schiller

Zu eurem Volke steht, zu eurem Land und kämpft für euer heilig Recht! – Friedrich von Schiller

Rotes Herzblut ward vergossen in den Alpen und am Rhein; für das Vaterland geflossen soll es stets uns heilig sein. – Johannes Innerhofer

Erst in der Fremde erkennt man, was das Vaterland ist. – Gustav Freitag

Herr Gott im Himmel, welche Wunderblüte wird einst vor allem dieses Deutschland sein! – Ferdinand Freiligrath

Unser Volk ist etwas Heiliges. Wer es verrät, wer ihm nicht alles opfert, ist kein aufrechter Mann. – Adalbert Stifter

Himmel leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort Heime, Heimat, ab. Und des Menschen Heimat ist ihm Glück. – Wilhelm Raabe

In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner Ohnmacht erwacht, aus dem Scheintode auflebt, sich seiner zum ersten Male selbst bewußt wird, an seine heiligen Rechte denkt und an die ewige Pflicht, sie zu behaupten. – Friedrich Ludwig Jahn

Die deutsche Eiche steht noch aufrecht und wird noch durch die Jahrtausende in Herrlichkeit und Pracht grünen und blühen und alle Götter unter ihren Schatten versammeln. – Wilhelm Raabe

Ihr Söhne aller deutschen Stämme hört! Haltet des Deutschen Reiches heiligen Bund! Begraben sei die alte deutsche Schande, seid einig im geeinten Vaterlande! – Adolf Bartels

Otto Dibelius / Martin Niemöller: Das Volk ist ein hohes Gut, das höchste unter den irdischen, ein ideales Gut. Es ist nicht Gott. Aber es ist Pflicht, dafür das Leben einzusetzen.

Ein Volk zu sein ist die Religion unserer Zeit. Laßt alle die kleinen Religionen und tut die große Pflicht der einzig höchsten, und hoch über dem Papst und Luther vereinigt euch in ihr zu einem Glauben. – Ernst Moritz Arndt

Peter Scholl-Latour: Stern, 5/1984; Der Ausbruch der Hitler-Herrschaft liegt ein halbes Jahrhundert hinter uns. Die Nachgeborenen wehren sich mit Recht dagegen, dass sie auf alle Zeiten zu Opfern einer Kollektivschuld oder einer Sippenhaft gestempelt werden sollen.

Alexander von Stahl, Politiker, ehemaliger Generalbundesanwalt: Die Kultur des Gastlandes ist die, wonach sich die anderen freundlicherweise ausrichten müssen!

Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnte. - Kant

Gerechtigkeit ist kein Markt, sondern eine Machtfrage!

Daß die Deutschen neben den Juden zu den meistgehassten Völkern dieser Erde gehören, ist längst geschichtshistorisch.

Das Ghetto sei, betont der langjährige Zionistenpräsident Nahum Goldmann, historisch gesehen eine jüdische Erfindung.

Ein Genozid, so das Rezept, ist immer nur dann erfolgreich, wenn zuvor der geistige Mord an den Opfern vollzogen wird.

Man kann es heute kaum noch glauben, daß weit mehr als die Hälfte aller klassisch abendländischen Bildungsgüter ein deutsches Gütesiegel tragen.

J. W. v. Goethe: Wie beklag ich es tief, daß diese herrliche Seele, Wert, mit zum Zwecke zu geh´n, mich nur als Mittel begreift!

J. W. v. Goethe: Schadet ein Irrtum wohl? Nicht immer! Aber das Irren, immer schadet´s. Wie sehr sieht man am Ende des Wegs.

Deutsche Mahnworte; Sei Deutsch, sei wahr, sei zuverlässig, sei Stolz, sei stark, sei furchtlos, sei beherrscht, sei bewußt Deines Blutes, sei Hilfe dem Edlen, sei Vernichtung dem Bösen, sei herzeigen dem Volk, sei Feind seinen Feinden. – Mathilde Ludendorff

 

Die Erbsünde besteht darin, daß der Mensch aus dem Zustande der Freiheit und Gleichheit herausgetreten ist. Der Mensch ist gefallen, heißt: Wenn er unter einer Regierung lebt. Der Mensch ist erlöst, wenn er nur der Moral folgt, dann tritt er ins Reich der Gerechten. - Robison

 

 

Ein Volk ist immer so viel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt, wie es sich in seinen Kindern lebt, wie es Meister zu seinem Bilde erhebt. - Herbert Böhme

Ein Volk, das sein Wort nicht bewahrt wie die Mutter ihr Kind und seine Dichter mißachtet, verfällt. – Herbert Böhme

Theresia von Avila (sinngemäß): Je mehr du kämpfst, desto größere Liebe erweist du Gott!

Die Nation ist im Verfall, wo die Ehe nicht mehr geachtet wird...

Der amerikanische Botschafter in Tel Aviv laut Spiegel vom 04.01.1971; Früher glaubte man, Israel sei ein Bundes-Staat der USA. Heute glaubt man, die USA sei ein Staat von Israel.

Israelische Premierministerin Golda Meir Ende 1974: Wenn das amerikanische Volk Israel an Arafat ausliefert, wird dies das Ende Israels und das Ende der Welt sein. Israel verfügt über nukleares Potential.

Dr. Ernst Seeger: Das Deutsche Geschichtsbilderbuch; Deutschtum ist heroische Tat, Deutschtum ist tragisches Zerbrechen um einer Idee willen, Deutschtum ist aber auch erhabener Sieg und heroische Selbstüberwindung.

Geheime Gesellschaften sind, wie jeder weiß, nicht der Kanal, durch den der anständige, der selbständige Mann kriecht, um sein Glück zu machen. – Robison

 

Im Hintergrunde der Zeiten steht wartend ein letzter Gedanke: Die Auflösung der Staatsformen und ihre Ersetzung durch ein bewegliches System selbstverwaltender Kulturverbände unter der Herrschaft transzendenter Ideen. - Walter Rathenau

J. W. v. Goethe: Die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los.

 

 

Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf ertönt es heute wie aus einem Munde: Die J.... sind unser Unglück.– Heinrich von Treitschke

Die Edda: Das Dritte Sittengedicht; 4. Ganz schlimm ist`s, schweigst du dazu: dann findet man feige dich oder nennt wahr sein Wort, verloren der Leumund ist, wenn man sich nicht wacker bewährt: Anderntags gib Tod dem Falschen! Lohnt ihm die Lüge so!

J. W. v. Goethe: Deine liebliche Kleinheit, dein holdes Auge, sie sagen Immer: Vergiß mich nicht! Immer: Vergiß nur nicht mein!

J. W. v. Goethe: Schädliche Wahrheit, ich ziehe sie vor dem nützlichen Irrtum. Wahrheit heilet den Schmerz, den sie vielleicht uns erregt.

J. W. v. Goethe: Was ist das Heiligste? Das, was heut´ und ewig die Geister, tiefer und tiefer gefühlt, immer nur einiger Macht.

J. W. v. Goethe: Zweierlei Arten gibt es, die treffende Wahrheit zu sagen: Öffentlich immer dem Volk, immer dem Fürsten geheim.

Die Geschichtsschreibung ist der zweite Triumph der Sieger über die Besiegten. - Bernard L. Montgomery

 

J. W. v. Goethe: Nur die Fläche bestimmt die kreisenden Bahnen des Lebens; Ist sie glatt, so vergißt jeder die nahe Gefahr.

Lessing: Nathan; Borgen ist viel besser nicht als betteln, sowie leihen, auf Wucher leihen, nicht viel besser ist als stehlen.

Ciceros Frage: Gibt es etwas Beglückenderes, als Menschen zu kennen, mit denen man sprechen kann wie mit sich selbst?

Die meisten wissenschaftlichen Wahrheiten von heute sind schon morgen die Irrtümer von gestern!

Die wichtigste Entscheidung, die jeder Mensch immer und immer wieder, stündlich und täglich neu, zu treffen hat, ist die: Wozu verwende ich meine Zeit!

Stehe und falle mit eigenem Kopfe, tue das Deine und tue es frisch! Besser stolz aus dem irdenen Topfe, als demütig am goldenen Tisch. – Ernst Moritz Arndt

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

Geist der Zeit; O daß wir einen Willen, einen Glauben, einen Zorn hätten, wie wir eine Sprache sprechen. – Ernst Moritz Arndt

 

Wir können durch Liebe und Wohlwollen leicht bestochen werden- vielleicht zu leicht, aber durch Drohungen ganz gewiß nicht! Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt, und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt. – Otto von Bismarck

Groß ist, wer das Furchtbare überwindet. Erhaben ist, wer es auch selbst unterliegend nicht fürchtet. Groß kann man sich im Glück, erhaben nur im Unglück zeigen. – Friedrich von Schiller

Auch die Deutschen bedürfen wie die anderen Völker Europas eines geläuterten Nationalbewusstseins und einer Identifikation ihrer Geschichte. – Theo Waigel

Es war ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen. – Helmut Schmidt

Es ist das erste Lebensrecht eines Volkes, seine Muttersprache zu erhalten. - Julius Raab, Politiker

Das Deutsche Geschichtsbilderbuch; Deutschtum ist Heroische Treue zum Deutschen Wertordnungskosmos, zum Ewigen Deutschen; Deutschtum ist Leben aus dem Reiche des Göttlich-Überbewußten, Deutschtum ist Leben in der Tiefe des Wesenhaften Reiches. - Dr. Ernst Seeger

Wir kämpfen weiter auch ohne Hoffnung für die Wahrheit und für Deutschland.

Deutsch unser Blut und Deutsch unsere Treue.

Nur ein Held darf Helden Botschaft tragen. Darum muß Germaniens bester Mann, Scharnhorst muß die Botschaft tragen: Unser Joch das wollen wir zerschlagen, und der Rache Tag bricht an!

Das Deutsche Geschichtsbilderbuch; Deutschtum ist Schicksal, Deutschtum ist Sehnsucht, Deutschtum ist das Ewig-Unvollendete aus der Idee des Ewigen Deutschen. - Dr. Ernst Seeger

Der Niedersachsen Not und Sieg; Solang noch Morgenwinde voran der Sonne weh´n, wird nie der Freiheit Fechterschar, in Nacht und Schlaf vergeh´n  – Gottfried Keller

Die Edda: Das Dritte Sittengedicht; 2. Das rat ich zum andern, daß du Eide nicht schwörst, die der Wahrheit zuwider sind; schlimme Fäden sind an den Schwurbruch geknüpft; verfemt ist der Friedenswolf.

Napoleon, Kaiser der Franzosen: Genies sind Unglückliche, sind Meteore, die verbrennen müssen, um ihr Jahrhundert zu erleuchten.

Friedrich der Große: Jeder soll seine Meinung behalten und die der anderen respektieren. Das ist das einzige Mittel, während der kurzen Lebenspilgerfahrt in Frieden zu leben, und vielleicht ist die Ruhe das einzige Glück, für das wir geschaffen sind.

 

 

Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so müssten wir imstande sein, die Zukunft der Staaten zu enthüllen. Das können wir aber nicht, denn überall stößt die Geschichtswissenschaft auf das Rätsel der Persönlichkeit. Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen. – Heinrich von Treitschke

Schlagen sie mir eine andere Politik vor, und ich will sie ehrlich und vorurteilsfrei mit ihnen diskutieren; aber eine passive Planlosigkeit, die froh ist, wenn sie in Ruhe gelassen wird, können wir in der Mitte von Europa nicht durchführen: sie kann uns heute ebenso gefährlich werden, wie sie 1805 war, und wir werden Amboss, wenn wir nichts tun, um Hammer zu werden. – Otto von Bismarck

Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, welche aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit. – Baruch Spinoza

Man erkennt den Charakter eines Volkes daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.- Charles de Gaulle

Durch Schweigen sündigen, wo protestiert werden müsste, macht aus einem Volk von Männern ein Volk von Feiglingen. - Abraham Lincoln

Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten ist, dann nur über eine gute geistige Idee. – Peter Plichta

 

Wenn die fortschreitende Infantilisierung und wachsende Jugendkriminalität des Zivilisationsmenschen tatsächlich, wie ich befürchte, auf genetische Verfallserscheinungen beruht, so sind wir in schwerster Gefahr. – Konrad Lorenz

Ich kann versichern, die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibt besser davon. – Otto von Bismarck

Paul Lacroix (1806-1864) französischer Schriftsteller; Die Einigung Europas gleicht dem Versuch ein Omelett zu backen, ohne Eier zu zerschlagen.

Cesar Chesneau Du Marsais (1676-1756) Ein Mensch wird sein Vaterland niemals lieben, solange es von Führern regiert wird, die nur darauf ausgehen, es zu unterdrücken.

Die Pflicht gegenüber Volk und Vaterland steht über jeder anderen. Diese zu erfüllen war mir Ehre und höchstes Gesetz! – Alfred Jodl

Geduld, nicht Resignation ist die Waffe der Besiegten. – Hellmut Diwald

Wir dürfen uns innerlich nie für besiegt und die Sache des Vaterlandes nie für verloren halten. – Otto von Bismarck

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. – Curt Goetz

 

Die Nationen sind der Reichtum der Menschheit. - Alexander Solschenizyn

Nordische Gemeinschaft; Die Ehre des Liedes lischt niemals dem, der sich Ruhm errang. Vieh stirbt, es sterben die Sippen, du selber stirbst wie sie. Eins weiß ich, das ewig gilt: Hall aus harter Tat. - Ludwig Ferdinand Clauß

 

Die Bauhütten: Geheimnis des Steinmetzgrundes der mittelalterlichen Bauleute; Ein Punkt, der in den Cirkel geht, der im Quadrat und Dreyangel steht, trefft ihr den Punkt, so habt ihr gar. Und kommt aus Noth, Angst und Gefahr.

J.W. Goethe über Freimaurerei: Ihr laßt uns Arme schuldig werden, dann überlaßt ihr uns der Pein.

Die Welt wird von ganz anderen Leuten, als die meinen, die nicht hinter die Kulissen schauen, regiert. - Benjamin Disraeli

Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung. - Walter Rathenau

J. W. v. Goethe: Das selbständige Gewissen ist Sonne deinem Sittentag.

Doch stehst du dann, mein Volk, bekränzt vom Glücke, in deiner Vorzeit heil`gem Siegesglanz, vergiß die treuen Toten nicht und schmücke, auch unsre Urne mit dem Eichenkranz. - Theodor Körner

Der Zionist Martin Buber: Die Welt der Völker ist in Aufruhr geraten, und wir können nicht wollen, daß er aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. In großen Schmerzen muß der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes muß er kommen...

 Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik; Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren schon die Schlagworte der französischen Freimaurerrevolution des Jahres 1789. Der Gedanke, daß sich alle Menschen der Erde als Brüder lieben sollen, verstößt gegen die gottgewollten seelischen Verschiedenheiten der Menschenrassen. Das Seelenleben der einzelnen Menschenrassen ist grundverschieden. In dem Seelenleben der einen Rasse sind Überlieferungen und Gebräuche heilig, die eine andere Rasse ablehnt. Eine allgemeine Liebe unter den Menschen der verschiedensten Rassen und Völker ist deshalb unmöglich und unwahrhaftig. Einem seines Blutes und seiner Ahnen bewußten völkischen Menschen müssen deshalb die Angehörigen seines eigenen Volkstums immer unendlich viel näherstehen, als die Angehörigen einer fremden Rasse. Diese Anschauungen führen keineswegs zu einem Hass oder zu einer Überhebung der einen Rasse gegenüber einer anderen Rasse, wie unwahrer Weise immer wieder von den Freimaurern behauptet wird. - Friedrich Wichtl / Robert Schneider

Jede Rasse stellt in sich selbst einen Höchstwert dar. Jede Rasse trägt ihre Wertordnung und ihren Wertmaßstab in sich selbst und darf nicht mit dem Maßstab irgendeiner anderen Rasse gemessen werden. - Dr. Ludwig Ferdinand Clauß

Eine Republik....wenn du sie erhalten kannst. - Benjamin Franklin

Der Kommunismus ist nicht eine Revolution der Bevölkerung, um das Bank-Establishment zu stürzen, sondern Kommunismus ist eine Revolution für das Bank- Establishment, um die Menschen zu versklaven.

Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes. – Sun Tsu

Das Buch vom Buddha des Westens, Das unsterbliche Wort: Wunschmächtigkeit; Wenn Deine Wunschkraft ist, zwingend und mächtig wie die Welt, durch den Wunsch hilft Dir das Ewige und alle Welt. Dies ist das Dienende, das Zeugende, der wahre Ursprung, hochaufschießend, alles befruchtend: Der Wunsch. Habt Macht über Euer Wünschen! Macht ohne Scheu, zwingende. Ohne Sorge für gestern, heute und morgen, fördert in Euch zuerst die wahre Kraft des Wunsches. Wünschen können das Notwendige, warten können ohne Wut, empfangen können das Erwünschte in Freude, wo ist eine gewaltigere Macht dem Menschen gezeigt.

Die Edda: Das Dritte Sittengedicht; 1. Das rat ich zum Ersten, daß du rechtschaffen dich gegen deine Nächsten benimmst; Sei langsam zur Rache, tun sie auch Leid dir an! Das bringt Heil nach dem Hinscheiden.

Ewig ist der Toten Tatenruhm!

Die Freimaurerei hält den besonderen Heilsweg, den sie zu wissen vorgibt geheim, das ist Unmoral. Die Art aber, wie sie die Menschen auswählt und ausschließt von diesem Heilsweg, ist im Hinblick auf das vorgegebene Hochziel Gotteslästerung. Die Art der Mission der Freimaurerei ist List und daher Niedertracht.

 

Amerikanischer vier Sterne-Admiral, Thomas Moorer: Wenn das amerikanische Volk verstehen würde, wie effektiv diese Leute – Zionisten-unsere Regierung in der Hand halten, würden sie sich mit Waffen erheben. Unsere Bürger haben keine Ahnung von dem, was vor sich geht.

Die Edda: Zauberlieder; 1. Die Lieder kann ich, die keine Königin weiß und niemandes Nachkomme: Hilfe heißt das erste; es wird helfen dir in Not und Nachstellung.

Von unsern Lippen soll allein, der Tod dies Wort vertreiben: Wir wollen keine Dänen sein, wir wollen Deutsche bleiben.- Emanuel Geibel

Glaube mir, es gibt nur zwei gute und wohltätige Potenzen in der Welt: Gott und das Volk. Was in der Mitte liegt, taugt reinweg  nichts und wir selbst nur insofern, als wir uns dem Volke nahestellen. - Wilhelm von Humboldt

Das stärkste Kapital eines Landes ist die Arbeit.

Denk ich an Europa in der Nacht, dann wird´ ich um den Schlaf gebracht. - Heinrich Heine

Ein Geist, den die Natur zum Mustergeist beschloss, ist, was er ist, durch sich, wird ohne Regeln groß. Er geht, so kühn er geht, auch ohne Weiser sicher, er schöpft aus sich selbst. Er ist sich Schul´ und Bücher. - Lessing

J. W. v. Goethe: Man sieht nur, was man weiß!

Friedrich der Große: Die Toleranz in der Gesellschaft muß jedem Bürger die Freiheit sichern zu glauben, was er will.

Das ist nicht des Deutschen Größe, ob zu siegen mit dem Schwert. In das Geisterreich zu dringen, Vorurteile zu besiegen, männlich mit dem Wahn zu kriegen, das ist seines Eifers wert. – Friedrich von Schiller

Durch geistige, politische Schulung, Mut, Zivilcourage, Charakter, Treue usw. - entsteht die Führerschicht durch Auslese!

Zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche vergebens. Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus. – Friedrich von  Schiller

Stürzte auch in Kriegsflammen, Deutschlands Kaiserreich zusammen, Deutsche Größe bleibt bestehen. – Friedrich von Schiller

In des Herzens heilig stille Räume, mußt du fliehen aus des Lebens Drang. Freiheit ist nur in dem Reich der Träume, und das Schöne blüht nur im Gesang. – Friedrich von Schiller

Hermann der Cherusker- der Befreier Deutschlands: Aufschrift des Schwertes; Deutsche Einigkeit meine Stärke- meine Stärke Deutschlands Macht!

Heinrich von Kleist - Die Hermanns Schlacht: Einen Krieg will ich entflammen, der in Deutschland rasselnd, gleich einem dürren Walde, um sich greifen, und auf zum Himmel lodernd schlagen soll!

Wer für sich selber strebte, von dem bleibt nichts besteh´n - Wer seinem Volke lebte kann erst mit ihm vergeh´n. - Erich Limpach

Der Erzherzog war sich bewußt, daß ein Anschlag auf sein Leben geplant war. Schon ein Jahr vor dem Krieg informierte mich der Erzherzog, daß die Freimaurer seinen Tod beschlossen hätten. - Graf Czernin

 Auch in todgeweihten Zellen, Brennt der Wille alles Lebens, Wille nach Unsterblichkeit. - Mathilde Ludendorff

Das Durchschnittsalter der größten Zivilisationen der Welt ist meistens 200 Jahre gewesen. Diese Zivilisationen haben folgende Entwicklungsstufen durchgemacht: von Gefangenschaft zum Spirituellen Glauben, von Spirituellem Glauben zur Tapferkeit, von Tapferkeit zur Freiheit, von Freiheit zur Fülle, von Fülle zur Selbstsucht, von Selbstsucht zur Gleichgültigkeit, von Gleichgültigkeit zur Abhängigkeit, von Abhängigkeit zurück in die Gefangenschaft.

Ich kenne nur eine Standesgemeinschaft - das Deutsche Volk! - Ludendorff

Von Ahn zu Ahn in Geschlechterreihen, gab ihm braune Ackererde die Weihen, zu wirken am Wesen der Welt. - Franz Schlögel

Ich bin bei den Ahnen der tägliche Gast, ihr rufen umbraust meinen Sinn. Sie litten und starben, ich trage die Last, das Bluterbe heilig, vom Namen umfaßt, durch Blüten und Gräber dahin. - Paul Anton Keller

Halte Dein Blut rein. Es ist nicht nur Dein. Es kommt weit her. Es fließt weit hin. Es ist tausend Ahnen schwer. Und alle Zukunft strömt darin. Halte rein das Kleid Deiner Unsterblichkeit. - Will Vesper

 Mütter sind die Zeugen, daß sich Menschen beugen vor der Allmacht einer Ewigkeit. Aber nicht in fernen unbekannten Sternen wird ihr Gottesglaube Wirklichkeit. - Willi Deckers

Wie auf Tafeln, wie auf Tafeln, in früher Zeit gemalt, Menschengeschehen auf goldenem Grund erstrahlt, der um jede Stirne Verklärung gießt, dennoch zu einem innig zusammenschließt - also soll sich aus der Liebe heben unser beider Werk und einig leben. - Hans Baumann

Über dich selbst sollst du hinausbauen, aber erst mußt Du mir selber gebaut sein rechtwinklig an Leib und Seele. - Friedrich Nietzsche

Alles bewußte Leben auf dieser Welt ist auf der natürlichen und darum wahrhaft göttlichen Harmonie von Seele, Geist und Körper begründet. - Friedrich Hasselbacher

Aus Wilhelm Tell: Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen! Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft. – Friedrich v. Schiller

J. W. v. Goethe: Nur der Mensch vermag das Unmögliche: Er unterscheidet, wählet und richtet; Er kann dem Augenblick Dauer verleihen.

Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen. - Johann Gottfried Seume

J. W. v. Goethe: Die früheren Jahrhunderte hatten ihre Ideen in Anschauungen der Phantasie... Die großen Ansichten waren damals in Gestalten, in Götter gebracht.

 

Recht und Sitte ist das Höchste der Welt. - Adalbert Stifter

Ein Volk, das sich seiner Vergangenheit berauben, seine Erinnerung verzerren und seinen Selbstwert verstümmeln läßt, entwurzelt seine Existenz. - Hellmut Diwald

Dran setze Leib und Blut, Kraft, Macht Gewalt und Gut, dein Vaterland zu retten. - Hans Sachs

O heilig Herz der Völker, o Vaterland! Allduldend gleich der schweigenden Mutter Erd` und allverkannt, wenn schon aus deiner Tiefe die Fremden ihr Bestes haben. - Friedrich Hölderlin

 Eine Frage über Deutschlands Zukunft gibt es für mich nicht. Deutschlands Zukunft ist so selbstverständlich wie das Leben überhaupt. - Erwin Guido Kolbenheyer

Unser Volk wird gewißlich nicht untergehen, denn in ihm lebt ein unverwüstlicher Kern geistiger Wiederherstellungskraft. - Johann Gottlieb Fichte

J. W. v. Goethe: Auch mir liegt Deutschland warm am Herzen. Ich habe oft einen bitteren Schmerz empfunden bei dem Gedanken an das deutsche Volk, das so achtbar im Einzelnen und so miserabel im Ganzen ist.

J. W. v. Goethe: Was du ererbst von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.

Wem es unbequem ist, sein geschichtliches Recht zu verteidigen, wird es bald verlieren. - Bismarck

Fürchtet es nicht, wenn die Meute aufschreit, denn nichts ist so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit! - Theodor Fontane

Die meisten Menschen nehmen die Meinungen an, so wie sie von anderen gemacht worden sind. Der Deutsche geht hierin unbegreiflich weit. - Georg Christoph Lichtenberg

 Wir betrachten uns als ein Ganzes, mögen wir hier...auch immer eine Grenze Deutschlands sein, wir sind ein Körper, ein Sinn, ein Herz, ein Volk. - Erzherzog Johann

Erzherzogin Marie Valerie, 1886; Oh, könnten wir zu Deutschland gehören, dürften wir uns mit frohem Stolz Deutsche nennen, Deutsche, zum großen lieben Vaterland gehörig, das reicht, soweit die deutsche Zunge klingt.

Feldmarschall Joseph Graf Radetzky: Auch in unserer Brust schlägt ein stolzes deutsches Herz, und wir räumen niemandem das Vorrecht ein, deutscher zu empfinden als wir.

Sieg der Deutschen; Der Kampf ist nun entschieden, Bald, bald erscheint der Frieden, in himmlischer Gestalt. Drum jubelt hoch ihr Deutsche, denn die verruchte Peitsche hat einmal ausgeknallt. - Franz Schubert

Mein deutsches Volk, so lerne du, Dein eignes Heil verstehen. Laß nicht in träger Rast und Ruh, sie Freiheituntergehen...

Die über Nacht sich umgestellt, und sich zu jeder Sach´ bekennen, das sind die Praktiker der Welt. Man könnte sie auch Lumpen nennen. - Grillparzer

Wir werden unser Leben wieder lieb haben und uns ohne Ende freuen, daß wir Deutsche sind.- Hugo von Hofmannsthal

Die feige Unterwürfigkeit gegenüber fremden Besatzungsmächten ist nichts anderes als die historische Verlängerung des Untertanengeistes. - Ernst Niekisch

An die deutschen Reichsfürsten; Nie seid ihr mit mehr Recht ermahnt worden, daß ihr Deutsche seid. Schon stehen wir im Ausland nicht mehr in gutem Rufe. - Ulrich von Hutten

Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und sich selbst. - Ernst Moritz Arndt

Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche! Steht und gafft mit blöder Verwunderung und großen Augen das Ausland an! Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam`s nie ein, den Fremden vorzuziehen. Er hasst die Empfindung eurer Kriechsucht und verachtet euch. - Friedrich Gottlieb Klopstock

Zeitschrift aus dem Jahr 1850, Der Deutsche Michel; Verschlaf die Zeit, vergiß das Denken... laß dich von jedem Ochsen lenken, und wenn er stößt, so muckse dich nicht.

Friedrich von Schiller / Wilhelm Tell: Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, wenn unerträglich wird die Last- greift er hinauf, getrosten Mutes in den Himmel, und holt herunter seine ew´gen Rechte, die droben hangen unveräußerlich, und zerbrechlich wie die Sterne selbst.

J. W. v. Goethe: Denn ein Gott hat jedem seine Bahn vorgezeichnet.

John Swinton; Herausgeber der New Yorker Times; Von einer unabhängigen Presse, kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter Ihnen wagt es, seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten!

Das Buch vom Buddha des Westens: Gruß in Schrift und Sprache der Blauen Mönche; Dass du dem Schwane gleichst, der über klaren Bergen schwebt: Dass du der Blüte gleichst, die als der Kelch des Lichtes lebt: Dass du dem Weisen gleichst, das an der Weltordnung webt... dies wünschen wir dir... dies wünschen wir dir!

Froh sei die Heimkehr zu dem Deutschen Glauben, wer zögernd oder wehwund rückwärts schaut, darf noch nicht heim zu ihm! Noch ist der Markstein, da er steht und zaudert, der heimatnächste, den die Seele wählt. Frei lass er and`re ziehen. – Mathilde Ludendorff

Als Deutschland durch seine Zwietracht nichts mehr war, umfasste mein Herz seine Einheit und Einigkeit. - Ernst Moritz Arndt

Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann. - Samuel Butler

Mahnung der Ahne; So schaffe durch Hände Arbeit das nackte Dasein Dir und den Kindern, den Sippen, dem Volke. Das Tun, das darüber hinaus Du mühest, das gelte den Jenseitswünschen für Dich, für die Deinen, Dein Volk und alle lebendigen Seelen. - Mathilde Ludendorff

 Die Ahne kündet; Und sieh´, es erwachet aus Trauer und Sehnsucht das heilige Wünschen des Gottes im Menschen! Er fühlet die göttliche Liebe, den göttlichen Haß, empfinde das Schöne, erforschet das Wahre durch Denken, erlebet ein Wollen zu göttlicher Tat. - Mathilde Ludendorff

Zum ewigen Frieden; Das Recht darf nie der Politik, wohl aber muß die Politik dem Recht angepasst werden. - Immanuel Kant

Und vor allen sind wir Deutsche, und in uns Deutschen schlummern tausend Möglichkeiten.

Nietzsches triste Voraussage- dass die Demokratisierung Europas auf die Erziehung eines zur Sklaverei im feinsten Sinne vorbereiteten Typus hinausläuft.

Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte! Der Tag der Deutschen aber ist die Ernte der Zeit! - Schiller

Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden will ich mich selber schützen!

Nicht aus dem Reichtum kommt die Tugend, sondern aus der Tugend kommt der Reichtum. - Sokrates

J. W. v. Goethe: Die Natur ist grausam, aber die Menschen sind noch viel grausamer.

Immer wenn der Mensch ein Engel sein will, verwandelt er sich in einen Teufel. - Blaise Pascal

 Jedoch das schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. - Friedrich von Schiller

Es sind die Verschiedenheiten der Kulturen, die für die Weiterentwicklung der Menschheit maßgeblich gewesen sind. - Konrad Lorenz

Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie zuerst mit Wahnsinn.

Begründete Merkmale eines Volkes sind die Sprache, die Geschichte und Kultur, sowie die Blutsgemeinschaft.

Besitz und Luxus führen, wie sich immer wieder heraus stellt, Menschen und Völker in geistige Unfreiheit.

Nitsche lag sicher nicht so ganz daneben, wenn er die Demokratie als die klassische Verfallsform eines Staates bezeichnet.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, das es auch auf diese Weise geplant war. - Franklin Delano Roosevelt

Aber ich sage: was fällt soll man auch noch stoßen! Das Alles von Heute, das fällt: Wer wollte es halten! Aber ich will es noch stoßen! - Friedrich Nietzsche

Auch die Jahrtausende alte Prophezeiung der Gelbkappen, höchste tibetanische Loge sagt, daß das Dach der Welt-Tibet in das Land des Mitternachtsberges übertragen werden wird - Deutschland.

J. W. v. Goethe: Das ist wahre Liebe, die immer und immer  gleich bleibt, wenn man ihr alles gewährt, wenn man ihr alles versagt.

Unsere eiserne Zeit verlangt von der Jugend nicht Weichlichkeit, sondern Härte, nicht Gleichgültigkeit, sondern ein glühendes Herz, nicht Spiel, sondern Kampf. - Erich Ludendorff

Wenn meine Augen flammen, meine Stimme erbebt, aus meinen Worten sich die Sonne erhebt. Hat ihre brennende Liebe mich auserkoren, hat ihr geheimes Licht mich neu geboren. Schwarze Sonne, greif in mein Herz! Zerreiße mein Dunkel, tilge den Schmerz.

 

Und es wird am deutschen Wesen, einmal noch die Welt genesen.

Bekenntnis; Edel von Stamm, Lehr und Verstand, Ein Held zugleich mit Faust und Hand, die Freiheit und auch wahre Lehr´, beschütz ich Leben mit Mund und Wehr. - Ulrich von Hutten

Hutten-Wahlspruch: Um Wahrheit ich fechte, niemand mich abbrächte. Es brech oder gang: Gottes Geist mich bezwang.

Der Deutsche ist des Deutschen größter Feind. - Tacitus

 Das über den Rassen stehende Absolute ist unaussprechliches Geheimnis der Seele und kann überhaupt nicht übermittelt werden. - Mathilde Ludendorff

General Clausewitz: Wenn der Krieg ein Bestandteil der Politik ist, nimmt er natürlich deren Charakter an!

J. W. v. Goethe: Wer das Falsche verteidigen will, hat alle Ursache, leise aufzutreten und sich zu einer seiner Lebensart zu bekennen. Wer das Recht auf seiner Seite fühlt, muß derb auftreten, ein höfliches Recht will gar nichts heißen.

Wer sich aufs Gebiet des Verstandes begibt, muß sich den Gesetzen des Landes fügen. Wer anders glaubt, ist schlecht, wer anders denkt, ist dumm. - Wilhelm Busch

J. W. v. Goethe: Es ist nicht genug, zu wissen, man muß es auch anwenden, es ist nicht genug, zu wollen, man muß es auch tun.

Das wichtigste im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. - Albert Schweitzer

Wie beklag ich es tief, daß diese herrliche Seele, Wert, mit zum Zwecke zu gehen´, mich nur als Mittel begreift!

 

Folget, Gefährten, dem Fürsten in den Tod! Kein Wort der Zagheit der Zunge entfliehe, so lange Leute Land bebauen, überdauert den Tod der Taten Ruhm.

Das soll Volk Sage künden, daß lachend Half aus dem Leben schied.

J. W. v. Goethe: Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken, von hohem Glück mit Götternamen nennt, die Harmonie der Treue, die kein Wanken, der Freundschaft, die nicht Zweifelsorge kennt; Das Licht, das Weisen nur zu einsamen Gedanken, das Dichtern nur in schönen Bildern brennt, das hat ich all in meinen besten Stunden, in ihr entdeckt und es für mich gefunden.

 

Johann Wolfgang von Goethe: Woher sind wir geboren? Aus Lieb. Wie wären wir verloren? Ohn´ Lieb. Was hilft uns überwinden? Die Lieb. Kann man auch Liebe finden? Durch Lieb. Was lässt nicht lange weinen? Die Lieb. Was soll uns stets vereinen? Die Lieb.

 

Dem wieder mit der Scholle verwachsenen Volke muß die Einheit von Blut, Glauben, Kultur und Wirtschaft, wie sie einst die Ahnen besaßen, wieder errungen werden. Dies entscheidet über Leben und Verkommen des Volkes. - Mathilde Ludendorff

 

Das Volk ist eine lebendige Einheit Deutscher Menschen, die in Selbsterhaltung und darüber hinaus einander durch Arbeit mit Kopf und Hand dienen und ihre göttliche Aufgabe erfüllen. Wer hier nicht versagt, hat - an welcher Stelle er auch stehe- das Recht auf Achtung, Versorgung und Fürsorge! - Mathilde Ludendorff

 Und sieh, es erwachet aus Trauer und Sehnsucht, das heilige Wünschen des Gottes im Menschen! Er fühlet die göttliche Liebe, den göttlichen Haß, empfindet das Schöne, erforscht das Wahre durch Denken, erlebt ein Wollen zu göttlicher Tat. - Mathilde Ludendorff

Nur kranke Gesellschaften verzichten auf Selbstbestimmung, und lassen mehr oder weniger wahllos einwandern. Grenzen, Einwanderungskontrollen und klar festgelegte Territorien bewahren seit Menschengedenken den Frieden. Genetische Vielfalt schliesst die Gleichheit der Menschen aus.

Dreifach sind sie, die der wundersamen, vom Tode umlohten, aber der Unsterblichkeit fähigen Volksseele drohen und das Volk selbst oft an den Rand des Untergangs führen, ja in die Vernichtung treiben. Es sind 1.Die Unvollkommenheit der Menschenseele, 2.Der Fremdglaube, 3.Die Rassenmischung! - Mathilde Ludendorff

Blut ist ein besonderer Saft!

Schicksal ist die Entfaltung und Erfüllung der in jedem Menschen von Geburt an enthaltenen Daseinsmöglichkeiten.

Die Familie ist die Kraftquelle Deutschen Lebens! - Mathilde Ludendorff

So schaffe durch Hände Arbeit das nackte Dasein, dir und den Kindern, den Sippen, dem Volke. Das Tun, das darüber hinaus du mühest, das gelte den Jenseitswünschen, für dich, für die Deinen, dein Volk, und allen lebendigen Seelen. - Mathilde Ludendorff

Natriumfluorid: Im hinteren Abschnitt der linken Gehirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu verstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu wiederstehen verringern, und zwar durch langsame Vergiftung usw.

Es stand ein Mann in einem Tal, Auf einem grünen Hügel, und seufzte mehr als hundertmal; Ach hätt ich doch nur Flügel. Sag an was das bedeuten soll, der Hügel, die Flügel? Ach ja ihr wisst es alle wohl, daß man nach oben fliegen soll! - Mathilde Ludendorff

Wie schon ausgeführt, birgt das Rasseerbgut die Wege und Weisen des Gotterlebens und die damit verdorbenen Charaktereigenschaften. Es ist die Quelle der Einzigartigkeit eines jeden Volkes. Hier herrscht Verschiedenheit, Andersart. Religionen wurden und werden aus sehr verschiedenen Quellen gespeist, solchen die allen Völkern gemeinsam sind, und solchen, die ihrer Andersart entstammen.

 

 

J. W. v. Goethe: Sei das Wort die Braut genannt, Bräutigam der Geist.

Heiliger grosser Herrgott, Hilf uns und unserem Lichtherrn, dem Gottwilligen und Helden, du bist der Ursprung aus dem UR, du bist der Eingang hin zum UR, Sonnen-Sohn lebt in Gott den Herrn. - Aus Oberst Wiliguts Geheimlehre

Echte Kultur kann nur dort gedeihen, wo es noch lebendige Gemeinschaften gibt. Jedes Volk, als eine Körperschaft, hat das Recht auf Selbsterhaltung. Es will sich selber fortpflanzen in seinen Kindern, will bauen und Handel treiben. Ein solches Volk lebt und wächst: Sonst würde es sterben.

Wohl ist enge begrenzt unsere Lebenszeit, unserer Jahre Zahl sehen und zählen wir. Doch die Jahre der Völker, sah ein sterbliches Auge sie? - Friedrich Hölderlin

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir! Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen, den du nicht vorher und jetzt und hier erst mit deinem Hauche hast durchdrungen. - Karl Bröger

Es ist ein gutes Volk, in seiner Liebe rasch lodernd wie in seinem Zorn. - Friedrich von Schiller

 

 

Es bricht der Wolf, o Deutschland, in deine Hürde, und deine Hirten streiten um eine Handvoll Wolle sich. - Kleist

Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissener wäre als die Deutschen. - Hölderlin

Wenn einer von uns müde wird, der andre für ihn wacht, wenn einer von uns zweifeln will, der andre gläubig lacht. Wenn einer von uns fallen soll; Der andre steht für zwei, denn jedem Kämpfer gibt ein´ Gott, den Kameraden bei.

Wer seine Heimat lieb hat, muß sie auch verstehen wollen; wer sie verstehen will, muß überall in ihre Geschichte zu dringen suchen. - Jakob Grimm

Das deutsche Volk hat die Pflicht zu leben, sein Lebenskampf ist göttlicher Wille. - Erich Ludendorff

Deutsche Lebensweisheit: Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.

Kein Meister so gut, der nicht noch zu lernen hätte.

 

 

Der Deutsche steht aufrecht bei allen seinen Taten, auch den Irrtaten, er läuft keiner davon. - Mathilde Ludendorff

 

Kritiker sind Eunuchen, sie wissen wie man´s macht, können es aber nicht.

 

Den Mutigen gehört die Welt, Feiglinge verrotten in den Mühlen der Macht, werden von ihr benutzt und halten sie doch niemals in den Händen. Und die Stärke der Aufrechten ist der Mut, genauso wie der Feind des Bösen das Licht ist.

 

Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die unsere Welt regieren und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist. Walter Rathenau war ein Wissender und gehörte dem auserwählten Volk an, Wurde er deshalb am 24.06. 1922 ermordet?

 

Oberst Wiligut: So schliesst der Ring der Rater, beendet allen Streit, Gebeut der Wende Wollen: Allvaters Ewigkeit!

 

Oberst Wiligut: Und ward ein Teil vom Schöpfer, Der Quelle seiner Kraft, Aus der im wiesen Rate, Allvater Welten schafft.

 

Oberst Wiligut: Und wird zum Demantspiegel, in dem sich alles bricht, das Richterspruch verlangte, vor Gottes Angesicht.

 

Oberst Wiligut: Dann kehrt er heim zur Sonne, zu Gottes Feuermal, und wird von seinem Lichte, ein ewiglicher Strahl.

                                                                                          

Kennzeichnend für das Erleben der Menschenseele mit nordischem Rasseerbgut sind das starke Gotterleben und die Sicherheit dabei, solche Vollkommenheit aus eigener Kraft zu schaffen. Der daraus entspringende Rassecharakter enthält einen stark entfalteten Gottesstolz, Freiheitswillen und Vertrauen in die eigene Kraft und Unabhängigkeit.

Kapitalismus ist keine Wirtschaft oder Gesellschaftsstruktur, Kapitalismus ist die Übernahme der Regierung durch die Hochfinanz. - Joachim Fernau.

 

 

Denn auch in todgeweihten Zellen, rennt der Wille alles Lebens, Wille nach Unsterblichkeit. - Mathilde Ludendorff

 

Oberst Wiligut: Und muss zur Flamme werden, bis voller Siegespreis, des Werdens Bahn ihm lohnte, dann schliess im Lauf sein Kreis.

 

Oberst Wiligut: Und musste er vergehen, eh vor sein Ziel erreicht, da muss er neu erstehen, noch eh die Welt verbleicht.

 

Oberst Wiligut: Vollbringen muss sein Funken in jeder Menschenbrust, was ihm gebot der Schöpfer, ob Leides oder Lust.

 

Oberst Wiligut sagte schon: Die Templer hatten die alte Religion.

 

Oberst Wiligut: Ein Glaube ohne Edelwerk, Ist Narrenblendwerk-Thorenwahn, nur Taten sind die Edelstein´, auf Gottes wahrer Glaubensbahn!

 

Von Wiligut: Ins Dunkel sprang der Urlichtglanz, Lag Aug in Aug zum Angesicht, So fing das Leben seine Bahn, Sein Leben um den Lichtgeist an. So blickt darum durch seine Kron,´ Gottgeist stets auf den neuen Sohn, Die Zweiheit ward- das Dunkel-Frau, Nun liegt der Eber auf der Sau. Der Zwiespalt stets die Zwietracht bricht, Aus Dunkel wächst Gottgeist: Das Licht.

Wenn ein Idealist in die Geldtasche greifen muss, so wird er unwillkürlich Realist. - Emanuel Wertheimer

Heraklit, Clem. Al: paed - Die Menschen sind Götter und die Götter Menschen. Ein großes Mysterium, Gott im Menschen und der Mensch in Gott.

Echte Kultur kann nur dort gedeihen, wo es noch lebendige Gemeinschaften gibt.

In Wahrheit ist das Vorhandensein von Völkern, sofern sie noch lebendige Gemeinschaften sind, das Unterpfand für alle höheren Werte: Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Kultur, blühende Wirtschaft, höhere Sittlichkeit, Naturbewahrung, Friedenssicherung.

Keine Gesellschaft ist gesund, wenn ihre Keimzelle, die Familie, beschädigt ist.

Die rauhe Hülse um den Kern des Lebens, und nichts weiter, ist der Staat. Er ist die Mauer um den Garten menschlicher Früchte und Blumen. - Friedrich Hölderlin

Der Gebrauch des verfemenden Wortes (Rassismus) erleichtert es den Extremglobalisten außerordentlich, eine ganze Gedankenwelt aus dem öffentlichen Gespräch zu verbannen. Damit gelingt es ihnen auch, den Widerstand gegen die ethnische Auflösung von Völkern zu lähmen.

Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet. - Heinrich Heine

Deutsche Art war es seit je, über Gutsein nicht zu reden, sondern Gott zu leben. - Mathilde Ludendorff

Menschliche Gemeinschaften sind evolutionsbedingt auf Kleinräumigkeit hin angelegt. Ursprünglich bestanden sie aus Sippen und Stämmen, die später zu Völkern zusammenwuchsen.

Macht ist die Fähigkeit, anderen seinen Willen aufzuzwingen. Gewalt ist eine bestimmte Art, dies zu tun. Je weniger Gewalt nötig wird, seien es körperlicher Zwang oder nichtkörperliche Druckmittel, desto besser ist es.

Im Kapitalismus, in dem alles Handeln letztlich vom Zins gesteuert wird, also einem sachlich falschen und höchstunmoralischen Bereicherungsmechanismus zum Vorteil einer leistungslos immer reicher werdenden Minderheit, ist der Machtmißbrauch allgegenwärtig und eigentlich unvermeidlich.

Gustav Ruhland: So kann man getrost mit Ruhland sagen, daß angebliche Völkerkriege im Regelfall letztlich von einflußreichen Finanz- und Wirtschaftskreisen ausgeheckt und in Gang gebracht werden.

 

Mut ist der Wind, der zu fernen Küsten treibt, der Schlüssel zu allen Schätzen. - Causa-Nostra

 

Wahrheit ist ein Fels in der Brandung und ein Fels muß sich nicht fortpflanzen. Er entsteht, bleibt, vergeht und entsteht wieder. Er lebt im Kreislauf der Unendlichkeit.

 

Wo die Gefahr wächst, wächst das Rettende auch. - Hölderlin

 

Ein Mann, der von Freunden und Feinden umgeben ist, wird in seinen Aktionen geschwächt. Derjenige, der mit den Rücken zur Wand steht, besitzt nur einen Ausweg und sieht dem Feind direkt ins Gesicht, und genau das macht ihn so gefährlich und versetzt ihn in die Lage, auch einen deutlich mächtigeren Gegner zu besiegen.

 

Wer nicht mehr versucht, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

 

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Gesund zu bleiben ist nicht teuer, aber wieder gesund zu werden wohl. Es gibt Tausende von Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Mens sana in corpore sano - ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.

 Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle. - Otto von Bismarck

 

Gut gemeint bedeutet nicht gut getan. Die größten Fehler und sogar Verbrechen geschehen daraus, daß es gut gemeint war.

 

Der Weg ist das Ziel. Das heißt, nur ein konformes Verhalten zur Struktur des angestrebten Zieles kann zum Erfolg führen.

 

Heimlich war gestern, ab heute ist Bescheid wissen und Offenheit angesagt.

 

Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.

Das Universum ist unendlich und die Phantasie ebenfalls. Nichts ist unmöglich.

 

Den Mutigen gehört die Welt, Feiglinge verrotten in den Mühlen der Macht, werden von ihr benutzt und halten sie doch niemals in Händen. Und die Stärke der Aufrechten ist der Mut, genauso wie der Feind der Bösen das Licht ist.

 

Joseph Burke, amerikanischer Philosoph: Die Seele ist das Wesen, der Körper die Gestalt. Die Seele formt den Körper, das Wesen bildet die Gestalt.

 

Neues Testament, Matthäus 21, Vers 43: Das Reich Gottes wird von Euch genommen und einem anderen Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte hervorbringt. Das germanische Volk, welches das Reich des Lichtes auf Erden errichten wird

Wehe wenn die Deutschen erwachen aus ihren Dornröschenschlaf. Dann ist Schluß mit Unrecht. Dann kriegt das Böse kein Bein mehr auf den Boden.

 

John Maynard Keynes, Volkswissenschaftler: Es gibt keinen heimtückischeren und sicheren Weg, das Fundament der Gesellschaft zu zerstören, als ihre Währung zu entwerten. Dieser Vorgang stellt alle verborgenen Kräfte der wirtschaftlichen Gesetze in den Dienst der Zerstörung, und dies in einer Weise, die nicht einer unter einer Million erkennen kann.

 

Roosevelt, US- Präsident, Freimaurer und Rothschild- Zögling, 1932: Ich werde Deutschland zermalmen.

 

Willst du den Charakter eines Menschen kennen, gib ihm Macht.

 

In der vollendeten Demokratie herrschen Frauen und Großzügigkeit gegenüber Sklaven. Man wird von den Volksführern umschmeichelt, ihre Freunde und Anhänger finden sie bei den Ausländern, nicht bei ihren eigenen Bürgern. - Aristoteles

 

Kurt Tucholsky: Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

Friedrich der Große: Jedes Volk hat seinen Charakter. Es kann durch das größere oder geringere Maß der Erziehung, das ihm zuteilwird, wohl verändert werden, aber niemals verschwinden seine Grundzüge. Einzig die vollständige Zerstörung seines Staatswesens und seine Neubevölkerung mit fremden Ansiedlern können den Geist eines Volkes von Grund auf ändern. Aber man sehe sich vor!

 

Wo einige Leute sehr reich sind, das Volk verarmt ist, wird sich entweder eine extreme Demokratie, eine absolute Oligarchie, auf jeden Fall eine Despotie heranbilden. - Aristoteles

 

Publizist Caspar von Schrenck-Nortzing: Was fällt ihnen spontan ein, wenn sie an Deutschland denken? Der Heerwurm der Deutschen Denunzianten nach 1918, 1933, 1945

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt, weil die Meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. Jean Claude Juncker

Edith Hamilton, deutsch-amerikanische Autorin: Verleumdung ist der einzige Tribut, dem Mittelmaß der Wahrheit zollen kann.

 

Immer und zu allen Zeiten ist es der Boden mit seiner Fruchtbarkeit gewesen, der über Wohl und Wehe eines Volkes entschieden hat. - Justus von Liebig

 

Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender (in der ARD-Sendung Bei Pelzig, 20.05.2010) Diejenigen, die unser politisches und wirtschaftliches Schicksal entscheiden, sind nicht demokratisch gewählt. Jene die demokratisch gewählt, können nichts entscheiden.

Templer: Ihr seid des Grales Streiter, die Tilger niederer Brut, und Frajas Wegbereiter.

Der Künstler gebe nicht nur dem Volke, was des Volkes ist, sondern ebenso sehr auch die Kunst, was ihr gebührt. Jede Kunst hat ihre eigenen Gesetze: Sie dürfen über den Vorgang oder Gegenstand der Aufgabe niemals vernachlässigt werden. - Prof. Wolfgang Willrich

 

Glaubt nicht, daß der Deutsche seine göttliche Heimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden, am Morgen eines ungeheuren Schlafes. - Causa-Nostra

Frei auf deutschem Grunde walten, laßt uns nach dem Brauch der Alten, seines Segens selbst uns freuen: Oder unser Grab ihm sein! - Heinrich von Kleist

Ich glaube, daß die Banken für unsere Freiheit gefährlicher sind, als alle Armeen. Sie haben bereits eine Geldaristokratie gegründet, und wir sollten ihnen jegliche Macht wegnehmen und sie den Mitbürgern zurückgeben. - Thomas Jefferson

 

Parteipolitik ist die Hegelianische Politik: Man gibt einer Fraktion  (meist geheim), die Macht, um die Fäden der beiden sich bekämpfenden Fraktionen zu ziehen. Dadurch kann letztendlich keine der beiden Fraktionen gewinnen. Das bedeutet, unser politisches System ist monolithisch. Es bedarf zweier gegensätzlicher Parteien, um als Tarnung für ein und dasselbe Ding zu dienen!

 

Die internationale anonyme Hochfinanz: Die Gesinnung dieses Systems ist der Wucher, die Waffe ist das Kapital, das Mittel ist der Zins und das Ergebnis ist die perfekteste Ausbeutungsmaschinerie aller Zeiten.

 

Amschel Mayer Rothschild: Gib mir Kontrolle über den Geldvorrat einer Nation, dann kümmere ich mich nicht darum, wer die Gesetze macht.

 

Vieles wird im Leben verständlicher, wenn man die historische Dialektik Hegels; Das Prinzip - These und Antithese benutzt, um eine Synthese zu erreichen - beachtet.

 

Aber sollten wir denn nicht den Mut haben, an das fast Unmögliche zu glauben und uns dafür schonungslos einsetzen, denn wird nicht nur so das fast Unmögliche möglich?

Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

 

Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst. - Maria von Ebner Eschenbach

Der Grund warum Menschen zum Schweigen gebracht werden ist nicht der, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.

 

Johann Wolfgang von Goethe: Nur ein Unglück ist unheilbar - wenn ein Volk sich selber aufgibt!

Divide et Imperial. Teile und herrsche, ist ein uraltes Prinzip, welches auf das römische Imperium zurückgeht und das Prinzip beschreibt, unter Gegnern, welche die eigene Machtausübung bedrohen, Zwietracht und Uneinigkeit zu säen, um so in der eigenen Machtausübung ungestört zu bleiben.

 

Wer die Nachrichten beherrscht, herrscht auch über die Meinungen- Manipulation. So gilt grundsätzlich, daß jedes System von Freiheiten umso mehr zum Chaos tendiert, je mehr Freiheiten gewährt werden.

 

Denn Gott gab jedem Kämpfer den Kameraden bei!

 

Und schön ist immer das, was gefällt, und Gefallen findet der Mensch an dem, was er liebt.

 

Man kann es heute kaum noch glauben, daß weit mehr als die Hälfte aller klassisch abendländischen Bildungsgüter ein deutsches Gütesiegel tragen.

 

 

 

Ein Gesetz, das eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen der Zeitgeschichte unter Strafe stellt, ist verfassungswidrig und mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar.

 

Natriumfluorid: Der wirkliche Zweck hinter der Wasserfluoridisation ist der, den Widerstand der Massen gegen die Beherrschung, der Kontrolle und den Verlust der Freiheit zu verringern!

 

Alles Geld wird durch Schulden geschaffen, entweder durch private oder durch öffentliche Schulden. Und aus diesem Grund ist zurzeit kein Staat in der Lage die soziale Frage dauerhaft zu lösen. Das würde die Internationale anonyme Hochfinanz nicht zulassen, und deshalb sitzen wir alle im Schuldturm.

 

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter, sondern wer dazu nötigt. - Nicolo Machiavelli

 

Die Verwaltung der deutschen Schuld und Pflege des deutschen Schuldbewusstseins sind ein Herrschaftsinstrument. Es liegt in der Hand derer, die Herrschaft über die Deutschen ausüben wollen, drinnen wie draußen. - Johannes Groß

 

Wie du nach den Worten handelst, wie du sie in Taten wandelst, das bestimmt des Lebens Wert. Helfen in des Herzens Nöten, Gutes tun und nicht nur beten, auch bei dem, der`s nicht begehrt. And´rer Fehler übersehen, um in Liebe beizustehen und zu lindern alle Pein. Leidende in Demut stützen, Darbende vor Elend schützen, auch dem Ärmsten Bruder sein. - Carl Lange

 

Wiedergewonnene Heimat - Heimat ist da, wo uns ein Herz, das fremd uns war, versteht, beglückt. Heimat wird uns im tiefsten Schmerz durch Treu und Glaubenskraft geschickt. Heimat ist da, wo still gedeiht der Liebe reiches Land als Saat, Heimat von Last und Leid befreit, Gott weiß auf allen Wegen Rat. Heimat gibt uns die inn`re Ruh, der Seele Flügel sind beschwingt. Heimat ist Glück! - Carl Lange

 

Doch ihr, die echten Göttersöhne, erfreut euch der lebendig reichen Schöne! Das Werdende, das ewig wirkt und lebt, umfass´ euch mit der Liebe holden Schranken, und was in schwankender Erscheinung schwebt, befestiget mit dauernden Gedanken.

 

Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das Allerheiligste auf Erden, ein Schatz, der eine unendliche Liebe und Treue in sich verschließt das edelste Gut, was ein Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt. - Ernst Moritz Arndt

 

Kunst ist, aus dem Marmor meißeln Venus und Apoll, höh`re Kunst den Menschen bilden wie er werden soll. - F. von Schiller

 

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Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an deines Volkes Aufersteh'n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, was gescheh'n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein.
Johann Gottlieb Fichte, (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

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