Ein wahres Wunder der Natur – Leinöl

von Nimue von Avalon

 

"Sauerstoff ist die Quelle des Lebens aller Zellen. Alle ernsten Krankheiten werden begleitet von niedrigem Sauerstoff-Status. Sauerstoff-Mangel im Körpergewebe ist ein sicherer Indikator für Krankheit“. ... „Er ist auch die eigentliche Ursache für alle degenerativen Krankheiten."
 
 
LeinLeinöl wird aus dem Samen der Leinpflanze (Linum usitatissimum) gewonnen. Die volkstümliche Bezeichnung ist Flachs. Lein ist eine der ältesten Kulturpflanzen, und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts weit verbreitet, da er als wichtiger Rohstoff für den robusten Leinenstoff und für ölige Naturfarben genutzt wurde. Leinöl hat einen leicht nussigen, heuartigen Geschmack und ist in der Farbe kräftig gelb bis grüngelb.
 
Leinöl darf nicht erhitzt werden, da dadurch seine einzigartige Wirkung verlorenginge. Bitte immer nur kalt verwenden!
 
Im Leinöl befindet sich mit ca. 76 % eine der höchsten Konzentrationen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Einzigartig ist sein viermal höherer Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Vergleich zu Omega-6-Fettsäuren. Daher ist Leinöl das mit Abstand beste Öl, wenn es darum geht, die Balance unter den essentiellen Fettsäuren wiederherzustellen. Des Weiteren ist Leinöl ein Spezialist zur Unterstützung des hormonellen Systems, um z.B. entzündliche Prozesse im Körper zu hemmen, und als Schutz vor Herz- und Gefäßerkrankungen.
 
Eine weitere fantastische gesundheitsfördernde Wirkung von Leinöl, die seit vielen Jahrzehnten angewendet wird, worüber sich jedoch Viele gar nicht bewusst sind ("Was macht den Lausitzer stark? - Leinöl und Quark!") wurde erst durch die deutsche Forscherin Dr. Johanna Budwig bekannt. Dr. Budwig wendete diese "Medikation" bei der Behandlung von Schwerstkranken (meist Krebspatienten) an. Aufbauend auf die Erkenntnisse von Otto Warburg, --- der 1931 mit dem Nobelpreis geehrte Biochemiker hatte schon in den 1920er Jahren die Beobachtung gemacht, dass Krebszellen einen eigenen Stoffwechsel haben, sich nämlich unter sauerstoffarmen bzw. sauerstofflosen Bedingungen (anaerob) vermehren --- leitete Dr. Budwig ihre Öl-Eiweiß-Diät ab. Budwig schlussfolgerte, dass der anaerobe Stoffwechsel der Tumorzellen mit Hilfe einer gezielten Ernährung zurück zum aeroben Stoffwechsel geführt werden könne. Laut Budwig hat das Gemisch von schwefelhaltigen Proteinen, wie sie in Quark oder Hüttenkäse enthalten sind, zusammen mit Omega-3-Fettsäuren, wie man sie im Leinöl findet, negative Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes, so dass die Zelle letztlich abstirbt.
 
Mit dieser Diät konnten unzählige unheilbar Kranke die Gesundheit wiedererlangen und völlige Genesung erfahren. Und das auf natürliche Weise - ohne Chemo- oder Strahlentherapie! Johanna Budwig konnte durch Ihre wissenschaftlichen Arbeiten nachweisen, dass für einen geregelten Sauerstoffaustausch zwischen den Zellmembranen und der Zelle, das Vorhandensein von schwefelhaltigen Eiweißmolekülen und hochungesättigten Fettsäuren aus Leinöl gewährleistet sein muss. Ebenso soll ein gleichzeitiger Verzicht auf denaturierte Industriefette stattfinden.
 
 
Anwendungsgebiete für Leinöl:Leinsaat          
 
Die im Leinöl enthaltene alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure) hat positiven Einfluss auf beinahe ALLE Risikofaktoren, welche bei Herz-Kreislauferkrankungen eine Rolle spielen. Bei entzündlichen Erkrankungsformen wie Rheuma, Arthritis, Schuppenflechte, Neurodermitis, spielen die ungesättigten Fettsäuren als Ausgangssubstanz für Gewebshormone eine wichtige Rolle. Aber auch bei Husten und Erkältungen wurde es in der Volksmedizin eingesetzt. Der Pflanzeninhaltsstoff Lignane (ein pflanzl. Östrogen) kann sich bei Beschwerden in den Wechseljahren positiv auswirken und der Entstehung eines hormonell bedingten Brusttumors entgegenwirken, sowie eine wichtige Rolle bezüglich der Verlangsamung von Alterungsprozessen spielen. Leinöl enthält Schleimstoffe, die die Gesundheit des Darmes fördern, sowie Gärungs- und Fäulnisprozessen entgegenwirken. Werdende/stillende Mütter haben großen Bedarf an ungesättigten Fettsäuren für das Wachstum des Kindes, für dessen Nervenaufbau, die Gehirnfunktion, sowie die Entwicklung der Augen.
 
 
Aber Leinöl kann noch mehr:
 
Viel zu wenig beachtet wird die Wirkung dieser Fettsäuren auf das Gehirn. Tatsächlich führt eine zu geringe Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren zu spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens und zu Verhaltensveränderungen. Selbst ein Mangel an Gefühlen und Emotionen kann auf eine zu geringe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren zurückgeführt werden. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren lässt die Lern- und Konzentrationsfähigkeit ansteigen, die Neigung zu Depressionen sinkt.
Häufig lassen sich die genannten Beeinträchtigungen durch den vermehrten Verzehr von Omega-3-Fettsäuren reduzieren. Diese Tatsache ist sowohl durch vielfache Beobachtungen, als auch durch unterschiedliche wissenschaftliche Studien belegt.
Es wirkt antioxidativ, schützt vor freien Radikalen, regelmäßiger Verzehr trägt zur Verringerung von Arteriosklerose (Arterienverkalkung) bei, bewirkt die Senkung eines erhöhten Cholesterinspiegels.
Zahlreiche Studien wurden mittlerweile gemacht, um die Wirkung von Leinöl zu belegen. Bereits ein Esslöffel am Tag genügt, um positive Ergebnisse zu erzielen.

In Studien von Stephen Cunnane und Andre Lemay (Kanada) konnte belegt werden, dass sich der Genuss von Leinöl positiv auf die Werte von Zuckerkranken auswirkte, da es die unmittelbar nach den Mahlzeiten auftretenden Spitzenwerte beim Blutzucker abschwächen konnte.

In einer anderen kanadischen Studie von William F. Clark konnten deutliche Vorteile für chronisch nierenkranke Patienten belegt werden. In der 2 Jahre dauernden Langzeituntersuchung zeigten sich durch die regelmäßige Einnahme von Leinöl deutlich bessere Nierenwerte. Ähnliche Ergebnisse konnten bei Patienten mit Nierenentzündungen festgestellt werden - sobald ihnen Leinöl verabreicht wurde - ging die Nierenentzündung zurück.

Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren zur Blutdrucksenkung wurde primär in Deutschland erforscht. Peter Singer und Manfred Wirth stellten bei einer Studie mit 44 männlichen Probanden fest, dass die tägliche Gabe von 60ml Leinöl den Blutdruck spürbar zu senken vermag. Bei zwei Kontrollgruppen, deren Mitglieder die gleiche Menge an Oliven- oder Sonnenblumenöl zu sich nahmen, wurde eine weitaus geringere Wirkung beobachtet. In der Gruppe die das Leinöl bekam, konnte selbst eine Zunahme an Stress die Verringerung des Blutdrucks nicht verhindern.

 

Einen einzigen kleinen Nachteil hat Leinöl dennoch:

Der hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren führt schnell zur Oxidation, wodurch das Öl verdirbt und ungenießbar wird.

Daher muss Leinöl unbedingt dunkel und kühl aufbewahrt und spätestens 3 Monate nach Herstellung aufgebraucht werden! Verdorbenes Leinöl ist leicht an seinem unangenehmen Geruch zu erkennen, und sollte dann auf keinen Fall mehr verwendet werden!

 

Eines der Rezepte zur Erhöhung Ihres Wohlbefindens:

  • 125 g Quark,
  • 1-2 Esslöffel Leinöl,
  • 1-2 Esslöffel geschroteten Leinsamen,
  • und zur geschmacklichen Bereicherung nach Belieben Früchte, oder Kräuter
  • Alles miteinander verrühren und sofort genießen, damit der Sauerstoff, der entsteht, in Ihre Zellen transportiert werden kann.

 

Wenn Sie Leinöl kaufen, achten Sie auf die Qualität - nur das Beste Öl sollte für Sie gut genug sein – Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!

Leinöl ist ein Geschenk aus der Apotheke der Natur, das wir uns täglich gönnen sollten!

 

Alles ist Schwingung – und somit veränderbar!

In diesem Sinne wünschen wir:

Denken Sie positiv, trinken Sie regelmäßig ausreichend gutes Wasser, fühlen Sie sich gut !

Heil und Segen, Ihre Thule-Gesellschaft!                                                                              Nimue von Avalon

 

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