Die Entsäuerung des Körpers als Grundlage vollkommener Gesundheit

 

„Eine Wissenschaft, die nicht so einfach ist, daß man sie auf der Straße jedem erklären könnte, ist nicht wahr.“
Max Planck, deutscher Physiker (1858-1947)

 

Alles Leben begann vermutlich im Meer, und auch heute noch besteht unser Körper zu mehr als 70% aus Wasser. Der pH-Wert des Meerwassers liegt bei 8-8,5. Unser Körper hält im Blut einen pH-Wert von konstant 7,4 mit nur ganz geringen Schwankungen. Würde er nur etwas tiefer sinken, müssten wir sterben. Unser Leben hängt also davon ab, dass unser Körper im neutralen, besser leicht basischen Bereich bleibt.

In der ganzheitlichen Heilkunde ist der Ausgleich des Säuren-Basen-Zustandes des Körpers die wichtigste Grundlage jeder Behandlung, ohne die jede andere Behandlung nicht die volle Wirksamkeit erreichen kann. Ernährungsforscher wie Ragnar Berg, Dr. Franz Mayr, Maximilian Bircher-Benner oder Friedrich Sander haben immer wieder auf den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes des Körpers als wichtigste Grundlage unserer Gesundheit hingewiesen, auch wenn sie den geforderten wissenschaftlichen Nachweis dafür nicht erbringen konnten. So blieb diese lebenswichtige Tatsache bis heute medizinisch unbeachtet, und die meisten Ärzte erkennen die Acidose nicht als die große Gefahr für unsere Gesundheit, verharmlosen sie eher als Stoffwechselstörung. Zumal medizinisch der Säurezustand des Körpers üblicherweise im Blut gemessen wird, und das hält der Körper bis auf seltene Ausnahmen streng im neutralen Bereich.

Machen wir uns bewusst, dass eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes, wie sie heute schon fast normal ist, nicht nur menschliche Zellen, sondern JEDES Leben tötet.

Durch den Stoffwechselprozess entstehen ständig Säuren im Körper, wie Harnsäure, Kohlensäure, Milchsäure, Essigsäure und sogar Salzsäure, die den Zustand der Körperübersäuerung und damit die Zellzerstörung noch beschleunigen, wenn sie nicht durch gesunde Nieren abgebaut und ausgeschieden werden.

Säuren haben einen zerstörenden Einfluss, sie können sogar Stein oder Metall zerstören. Bleiben sie im Körper, ohne dass sie durch Basen neutralisiert werden, führt dies zwangsläufig zu den verschiedensten Krankheiten.

 

Wenn wir uns richtig umschauen, erkennen wir, wie wichtig das Säure-Basen-Gleichgewicht für unseren Körper ist und wie gefährlich, ja lebenszerstörend die Übersäuerung wirkt. Das Waldsterben resultiert aus Übersäuerung des Bodens, der durch den sauren Regen kommt, der sogar in wenigen Jahren Jahrhunderte alte Dome zerfrisst, so dass die Figuren nach wenigen Jahren keine Gesichter mehr haben. Wenn die Säure sogar Steinen so zusetzt, können Sie sich vorstellen, welch große Belastung die Übersäuerung für den menschlichen Körper darstellt.

Krankheiten sind keineswegs etwas Unvermeidliches, sondern Gesundheit ist unser ganz natürlicher Zustand. Unsere Krankheiten haben wir uns durch jahrelanges Fehlverhalten erarbeitet. Die Zahnkaries wie unzählige andere Erkrankungen haben nur einen Grund, eine einzige Ursache, die ÜBERSÄUERUNG. Aber auch Rheuma, Gicht, Arthritis und Nierensteine werden durch Übersäuerung verursacht. Wenn wir uns bewusst machen, dass nichts, was uns die Natur als Nahrung ursprünglich anbietet, Säuren enthält, können wir erkennen, dass unser Stoffwechsel auf die Verwertung von Säuren nicht angelegt ist. Selbst die Säuren im Obst werden mit dem Reifeprozess abgebaut. Aber was machen wir? Wir ernten es unreif, weil es so einen höheren Handelswert hat und schaden uns so.

 

Unsere unnatürlichen Ernährungsgewohnheiten haben dazu geführt, dass der Basenanteil praktisch ständig zu gering ist und der Körper bei den meisten Menschen übersäuert ist. Dazu kommen noch unnatürlich viel Stress und Ärger, die den Säureanteil zusätzlich erhöhen. Solange der Körper die Basen noch aus dem Bindegewebe, den Blutgefäßen und den Knochen entnehmen kann, versucht er damit den Säureüberschuß zu neutralisieren. Dadurch aber wird der Körper entmineralisiert, die Adern und Knochen werden brüchig, was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Osteoporose führt, aber auch zu Rheuma, Gicht und Arthrose und Wirbeldeformationen usw. Können Sie sich vorstellen, dass auch Haarausfall, Depressionen, Ekzeme und Karies eine Folge von Übersäuerung sind? Ein übersäuerter Organismus KANN nicht gesund sein. Je größer die Säurebelastung, desto schwerwiegender ist die Krankheit.

 

Die Hauptursachen für Übersäuerung des Körpers sind:

  • zu viel Eiweiß
  • Zucker
  • Alkohol
  • Nikotin
  • gesättigte Fettsäuren
  • Umweltgifte
  • Ärger und Aggressionen
  • Stress und unverarbeitete seelische Belastungen

 

Die Übersäuerung hat eine aufputschende und lähmende Wirkung zugleich. Man fühlt sich aufgedreht und doch schlapp, ermüdet sehr schnell und braucht lange Erholungsphasen.

 

 Unser Körper braucht Basen

Aus dem aus unserer Ernährung gegebenen Material schafft unser Körper seine Basen, allerdings kann er sie nicht aus sich selbst heraus schaffen. Säuren dagegen werden vom Körper durch den Stoffwechselprozess selbst produziert. Zusätzlich entstehen Säuren, wenn man zu schnell isst, weil es dadurch im Magen-Darm-Trakt zu Gärungsprozessen kommt. Auch die kohlensäurehaltigen Getränke sollten wir nicht unterschätzen. Sie führen zu einer zusätzlichen Belastung. Streßsituationen aktivieren den Stoffwechsel, dadurch werden ebenfalls vermehrt Säuren produziert. Zu Recht sagt der Volksmund: „Ich bin sauer“.

Die Wirkung der Säuren hängt einmal von deren Menge ab und außerdem von ihrer Konzentration. Der pH-Wert des Körpermilieus kann den Wert von 7 in Richtung Acidität und von 7,6 in Richtung Basizität nicht überschreiten. Werte jenseits dieser Grenzen führen zum Tod. Das heißt, der Körper MUSS überschießende Säure oder Basen neutralisieren. Wenn das mit der zugeführten Nahrung nicht möglich ist, ist er gezwungen, um sein Überleben zu sichern, seine Gefäße, Knochen und letztlich auch Organe zu entmineralisieren – mit verheerenden Folgen. Trotzdem ist dieses Verhalten richtig und auch wichtig, in der Hoffnung, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit der richtigen Nahrung die Remineralisierung des Körpers geschafft wird. Es geht also nicht nur um die Entsäuerung des Körpers, sondern fast noch wichtiger ist die folgende Remineralisierung. Bei der Entsäuerung geht es um das Überleben des Körpers, bei der Remineralisierung ums Leben.

Bei Übersäuerung des Körpers werden die Muskeln druckempfindlich. Normalerweise kann man seine Muskeln bis auf den Knochen drücken, ohne dass es schmerzt. So kann man in etwa den Säuregehalt des Körpers abschätzen, zuverlässiger aber ist aber die regelmäßige Messung im Urin. Ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft kann den pH-Wert wieder normalisieren, ohne dass wir Basen zu uns genommen haben. Der auf diese Weise „getankte“ Sauerstoff reicht aus, um die im Kreislauf befindlichen Säuren zu neutralisieren.

 

Eine Konzentration von Säuren im Muskelgewebe führt zu Müdigkeit, weshalb übersäuerte Menschen auch ohne körperliche Anstrengung immer müde sind, schlecht schlafen und sich kaum erholen. All das verschwindet, sobald der Körper wieder ausreichend Basen zur Verfügung hat.

Um mit einer Säurebelastung fertig zu werden, nutzt der Körper das Bindegewebe als Säuredepot. Gleichzeitig versucht er über verschiedene Säureventile, die Säuren wieder abzubauen. Ein solches Säureventil ist z. B. Die Lunge. Hier wird vermehrt Kohlensäure abgeatmet, und zwar über das Kohlendioxid. Je tiefer wir atmen, desto höher ist die Säuremenge, die wir über das Säureventil Lunge loswerden. Ein weiteres Säureventil sind die Nieren. Das betrifft jedoch nur die wasserlöslichen Säuren, dazu brauchen sie genügend Flüssigkeit, weshalb es bei einem Reinigungsprozess so wichtig ist, mindestens 2-3 Liter zu trinken – täglich.

Auch die Haut und die Schleimhäute sind Säureventile. Wird die Säureausscheidung allerdings zu hoch, wird die Haut gereizt und es können sich Ekzeme bilden. Ein anderes Säureventil ist der Darm. Gelangt zu viel Säure in den Darm, verweigert er die Aufnahme und schickt z. B. unreifes, saures Obst per Durchfall zum Ausgang. Ein anderer säureausleitender Prozess ist Erbrechen.

 
Gruener Tee
 
 
Ein sehr gutes Entsäuerungsmittel ist „TEA-ROYAL“ oder einfach „Grüner Tee“. Schon die chinesischen Kaiser vertrauten auf Grünen Tee. Er enthält alles, was sie brauchen, um Ihrem Körper wirksam zu helfen und zuverlässig zu entsäuern. Trinken Sie regelmäßig dreimal täglich eine Tasse TEA-ROYAL oder Grünen Tee, die erste Tasse möglichst schon morgens nüchtern. Diesem Tee wird auch nachgesagt, dass er das Leben verlängern kann – ein zusätzliches Geschenk.
 
 
Grüner Tee - natürlicher Schutz für ein langes Leben
Wissenschaftler sind sich einig, dass Grüner Tee die Gesundheit auf vielfältige Weise fördert und schützt. Egal, ob Sie täglich Grünen Tee trinken, einen qualitativ hochwertigen Grünen Tee Extrakt als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen oder beides für bestmögliche Resultate kombinieren - Grüner Tee ist fantastisch für Ihre Gesundheit.
 
 
Grüner Tee - umfassender Schutz für Ihre Gesundheit
Die Gesundheitsvorteile von Grünem Tee umfassen ein sehr breites Spektrum - vom Schutz der Körperzellen, des Herz-Kreislaufsystems, des Gehirn, zur Stärkung der Abwehrkräfte, bis zur Steigerung der Fettverbrennung. Fest steht, dass Grüner Tee die Gesundheit fördert und wesentlich dazu beitragen kann, vital, jung und fit zu bleiben.

 

Was kann Grüner Tee für Sie tun?

seine antioxidative Kraft schützt Körperzellen vor Entartung

fördert einen gesunden Cholesterinspiegel

beugt Herz- Kreislauferkrankungen vor

reduziert das Verkleben der Blutplättchen

stärkt das Immunsystem

fördert die Gesundheit der Gelenke

steigert die Fettverbrennung

reduziert Karies und kräftigt das Zahnfleisch

verlangsamt altersbedingten Abbau der Gehirnleistung

blockiert die Reaktionen auf Allergien im Körper

hilft, Infektionen zu bekämpfen

reduziert und verhindert die Entstehung von Akne

 

Was macht Grünen Tee so wertvoll für die Gesundheit?

Grüner Tee enthält gesundheitsfördernde Pflanzenwirkstoffe, sogenannte Polyphenole, inklusive EGCG (Epigallochatechin-3-Gallat), einem wirkungsvollen Antioxidans, welches umfassend wissenschaftlich erforscht wurde. Die antioxidative Aktivität von EGCG ist rund 25-100mal höher als jene von Vitamin C und Vitamin E. Schon eine Tasse Grüner Tee hat eine stärkere antioxidative Wirkung als eine Portion Brokkoli, Spinat, Karotten oder Erdbeeren.

Viele Ärzte verwenden inzwischen hochdosierten Grünen Tee Extrakt als ergänzende Therapie bei vielen Beschwerden, wobei die einzigartigen Polyphenole, die Grüner Tee auf natürliche Weise enthält, ein unglaubliches Potenzial aufweisen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

 

Länger leben mit Grünem Tee

Eine japanische Langzeitstudie bestätigt seine positive Wirkung. Forscher untersuchten elf Jahre lang mehr als 40.000 Personen zwischen 40 und 79 Jahren. Es zeigte sich, dass täglich ein bis zwei Tassen Grünen Tee bereits reichen, um eine vorbeugende Wirkung zu erzielen. Aber es kommt noch besser: Je mehr Grünen Tee die Teilnehmer tranken, umso länger lebten sie. Die Sterblichkeit sank um 16 Prozent bei einem Genuss von fünf Tassen Grünen Tee am Tag. Das Risiko, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Todesfolge, sank um ganze 26 Prozent.

Mit Grünem Tee werden Sie ein Wohlbefinden erreichen, auf das Sie nie mehr verzichten wollen.

 

Alles ist Schwingung – und somit veränderbar!

In diesem Sinne wünschen wir:

Denken Sie positiv, trinken Sie regelmäßig ausreichend gutes Wasser, fühlen Sie sich gut !

Heil und Segen, Ihre Thule-Gesellschaft!                                                            Rainer Hänel

 

 

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Kommentare   

+1 # MADELEBMAZ 2016-08-14 10:22
vielen Dank für die Tipps und ausführliche Erklärungen!
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