Das Gebot der Stunde

Brüssel, Nizza, Berlin, Paris, London, Stockholm, Manchester und wieder London. Das sind die Anschlagsorte des islamistischen Terrors nur der letzten 12 Monate. Dümmliche Twitter-Botschaften von Politikern wie „Wir sind London“ helfen niemanden. Das ist ein Krieg. Der Rechtsstaat muss zurückschlagen. Mit gnadenloser Härte.

Es gibt Nachrichten, die wir niemals als neue Normalität akzeptieren dürfen: etwa, dass Kinder, die ein Pop-Konzert besuchen, durch eine mit Nägeln, Schrauben und Bolzen gefüllte Bombe eines Selbstmordattentäters zerfetzt werden (Manchester). Oder ein LKW in eine Menschenmenge rast (Nizza, Berlin, London), islamistische Terroristen sich am Flughafen in die Luft sprengen (Brüssel) oder mit Macheten wahllos auf Menschen einstechen (Paris, London).

Die Twitter-Botschaften der europäischen Spitzenpolitiker sind nach jedem Anschlag dieselben: „Wir sind Paris, London oder Manchester“ und „Wir denken in diesen Stunden in Anteilnahme und Solidarität an die Opfer.“ Das klingt wie nach einem Erdbeben oder Zugunglück. Der deutsche SPD-Kanzlerkandidat und bis vor kurzem EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sagte dies sogar im Fernsehen: „Der Terror gehört zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts.“

Nein, Herr Schulz! So einfach ist das nicht. Der islamistische Terror gehört nicht zu unserem Lebensrisiko wie ein Autounfall. Die politische Elite trägt einen Großteil der Verantwortung für diesen Horror. Und sie weigert sich bis heute, etwas zu ändern.

Im Klartext: Der radikale Islamismus ist nicht Teil unseres Lebens. Politiker, die nicht verhindern, dass die Bürger immer und überall von islamistischen Terroristen abgeschlachtet werden können, haben versagt und sind überflüssig. Das ist ein Krieg. Der Rechtsstaat braucht taugliche Mittel, um ihn zu führen und zu gewinnen.

Hier Anti-Terror-Gesetze zur Umsetzung für Österreichs Regierung:

Quelle: http://www.tawa-news.com/das-gebot-der-stunde/ & Weiterlesen >>>

Kommentare   

+1 # berger 2017-06-19 10:18
Der Terror wird doch nur benutzt um die Leute zu verunsichern, denn die Taten sind immer von den jeweiligen Dienste verübt worden und nicht von den von MOSLEMS, dafür sind sie zu dämlich.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+2 # Paradoxon 2017-06-21 13:15
Atlantis, Jürgen Spanuth - Unveränderter Nachdruck der im Jahre 1965 erschienenen Ausgabe:
archive.org/details/juergen-spanuth-atlantis

Jürgen Spanuth beschreibt u.a in diesem Buch die germanische Herkunft der Atlanter und liefert Archäologische Beweise für die Herkunft der Nord-Seevölker aus dem Nordseeraum.

Zu Haunebu: Seite 230:
- Der Name "Haunebu" taucht für die Völker im fernsten Norden schon sehr früh auf
- Gelegentlich werden diese Völker auch „Haunebu" oder „Haunebut" genannt
- Auf der Völkertafel von Edfu steht: "Haunebut" nennt man die Inseln des Großen Wasserkreises und die Nordländer, die vom Bachwasser leben
- "wahrlich du bist kreisförmig und rund als der Wasserkreis, der die Haunebu umgibt"

Es leben die germanischen Völker
Es lebe das "Heilige Deutsche Reich"
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

x

Kennen Sie interessante Beiträge, die hier veröffentlicht werden sollten?

Schreiben Sie Ihre Vorschläge an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GEMEINSAM WERDEN WIR STARK!