Energie der Zukunft a la Nikola Tesla

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ÖVR Fachtagung 2017 in Payerbach

Niederösterreich (OTS) - Im Mai 2017 war es wieder soweit, die Österreichische Vereinigung für Raumenergie (ÖVR) hielt ihre alljährliche Fachtagung ab. Die ÖVR setzt sich seit 2006 für die Superlative Energie der Zukunft a la Nicola Tesla ein, der bereits 1891 folgende Vision gehabt hat:

"Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist."

Auszug aus Ansprache vor dem Institute of Electrical Engineers, 1891 New York

Dieses Supergenie mit etwa 1000 Patenten baute seinen "Pierce Arrow" auf Elektzrobetrieb um und betrieb es mit einer Black Box ohne Batterien, welche den heute wissenschaftlich umstrittenen "Äther" anzapfte. Ein wichtiges Dokument dieser utopisch klingenden Aussage findet sich auf der Website der Tesla-Society.

Die Energie der tausend Namen, wie sie auch genannt wird, ist in der Quantenphysik als Nullpunktenergie und dem Casimireffekt wohl bekannt. Die Forscher der Raumfahrtbehörde NASA sagten bereits 2005 dazu: "... Die Nullpunktenergie ist ein potentielles unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie".

Diese den kompletten Weltraum ausfüllende Energie, auch deshalb Raumenergie genannt da gesamtraumumfassend, wird heute schon in vielen "energievermehrenden" Phänomenen bzw. in der Computertechnik auch technologisch genützt. Bei der kürzlichen ÖVR- Fachtagung wurde eine Erfindung von dem serbischen Akademiker Veljko Milkovic vorgestellt, der aus Hebel und Pendel eine Vorrichtung baute, die einen "Energieüberschuss" produzierte, oder eben aus der Raumenergie oder der von ihr verursachten Schwerkraft Energie umwandelt (nach der alternativen Raumenergie-Theorie).

Ein typisches Beispiel das uns zeigt, dass noch lange nicht alles entdeckt, geschweige denn die Schulphysik vollständig alle existierende Gesetze der Physik erfasst hat. Ähnlich wie bei der österreichischen Erfindung Aquapol - die seit 1985 zwei alternative Energiequellen nutzt, um alte feuchte Gebäude ohne umweltschädlicher Chemie oder Mauerchirurgie - wie Durchschneiden - auf Dauer in über 30 Ländern der Welt entfeuchtet. Über 52.000 Einsätze und über 20 Gutachten, Studien, eine Dissertation etc. sprechen schon alleine für sich.

Auch Ehrengäste aus der Musik-, Radio- & Filmszene waren anwesend. Gary Lux, der sechsfache österreichische Songcontest-Teilnehmer und Aquapol-Anwender unterhielt die Gäste mit ein paar Lieder und der Ö3- Filmkritiker und Filmemacher P.A. Straubinger war auch live dabei. Straubinger: "Die Raumenergie ist für mich einer der spannendsten und vielversprechenden Forschungsgebiete der neuen Wissenschaft" (Film zur Veranstaltung).

Rückfragen & Kontakt:
0699 110 777 62 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - www.oevr.at

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Quelle & weitere Infos: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170523_OTS0082/energie-der-zukunft-a-la-nikola-tesla

Kommentare   

0 # berger 2017-05-25 08:49
Bis dato wird hierüber nur in Theorie berichtet aber
eine praktische Anwendung habe ich noch nie ge-
lesen. Theorie und Praxis sind zwei paar Schuhe, also
wenn daran etwas ist zeigen.
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+2 # Paradoxon 2017-05-26 18:56
Prof. Dr. rer. nat. Turtur hat einen theoretischen sowie verifizierten praktischen Nachweis aus der Elektrostatik erbracht. Im folgenden Dokument findet man u.a. den theoretischen Ansatz: ostfalia.de/.../Schrift_03f_deutsch.pdf

Hier ein Überblick seiner Arbeit im Alpenparlament: www.youtube.com/watch?v=dFXS0IOfano

Er hat alle Unterlagen auf folgender Seite veröffentlicht: ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE

Dieser Mann ist kein Scharlatan.
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