Köln 2017 - So war es wirklich

+++ Hurra, Deutschland atmet auf, sie haben endlich gesungen, nicht vergewaltigt! +++

DIe Kölner Silvesternacht war ein voller Erfolg.

Also, wenn man jetzt aus dem Blickwinkel der Kölner Stadtführung, der Kölner Polizei und der Medien zurückblickt.

Für die Ficki-Ficki-Partypeople selbst war die Veranstaltung ein absoluter Misserfolg. Wurden sie doch von den Nazibullen tatsächlich am Betreten des erhofften Balzbasars gehindert. Manchen von ihnen waren deshalb so wütend auf das Nazideutschland, dass sie solchen Stress machten, dass sie teilweise die feuchten Flecken in den Hosen nur von der Straßennässe hatten, in welche sie von den Polizisten geworfen wurden.

Für den durchschnittlichen "ich leb schon länger hier", war es eher eine Zumutung.

Für die Opfer des letzten Jahres wiederrum war es ein erneuter Schlag ins Gesicht.

Erstmalig in der Kölner traditionsreichen Historie wurde ein neues Kapitel eröffnet. "Flüchtlinge singen", hieß es.
Wie man die sehr verzweifelt aussehenden "Flüchtlinge" so schnell dressierte, an welcher Stelle des Liedes sie mit dem Arm winken mussten, bleibt mir ein Rätsel. Um Affen auf selbiges Ergebnis zu konditionieren, gehen eine verdammte Menge Kisten Bananen drauf.
Und so sah man den Flüchtlingen auch ganz deutlich an, dass sie nicht wirklich wussten, was sie dort taten.
Was für ein Stimmerlebnis. Sogar einer von den Minnesängern des Kölschen Dialektes war dabei und hat den Vorturner, nein, Vorsänger gegeben. Höhner-Sänger Henning Krautmacher hatte das Projekt initiiert.

Ja, die linke Seuche der kölschen Dialektsänger. Früher haben sich die Höhner und Bläck Fööss bei solchen Gelegenheiten immer darum gestritten, wer mehr leisten darf, im gutmenschlichen Wahnsinn. Doch irgendwie haben sich die Bläck Fööss ein bisschen zurückgezogen, seit ausgerechnet die Tochter ihres Gitarristen Trovatello im Februar, nur knapp anderthalb Monate nach der Kölner Silvesternacht, von (na, wie sollte es anders sein) Migranten angegriffen, ausgeraubt und schwer verletzt wurde.

Aber gut, bevor wir jetzt wieder anfangen, alle Armen und Traumatisierten über einen Kamm zu scheren, betonen wir an dieser Stelle wie üblich, dass der Angriff auf die Bläck-Fööss-Tochter nur ein Einzelfall war.
Der Haupttäter heißt übrigens Yussuf B. Klingt so gar nicht nach Klaus oder Frank oder Michael oder Thomas oder Kai oder Sebastian oder Lars oder Stefan oder oder oder...

In den Familien der Höhner-Musiker waren bisher wohl noch keine Opfer durch Ausländergewalt zu verzeichnen, also konnten sie ruhig die Erfahrungen der Anderen ignorieren und munter drauf los gestalten.
Wer gibt denn schon was auf die Gewalterfahrungen der Anderen? Pah, da könnte ja jedes Opfer von Ausländerkriminalität kommen und mahnend den erhobenen Zeigefinger zeigen.

Nach dem mehr schlechten, als überhaupt nicht rechten Sangeseinsatz der musikalischen Freizeitknaben mit südländischem Sangesflair, durften die jungen Flüchtlinge ihre persönlichen Geschichten erzählen.
Die Einzigen, die ihre Geschichte nicht erzählen durften, waren die Opfer der letzten Silvesternacht. Die hat man nicht eingeladen, ihre persönlichen Erfahrungen von der Bühne aus in die Öffentlichkeit zu tragen. Sollte ja schließlich ein schöner Abend werden. Keiner, der die Organisatoren an ihr eigenes Versagen vor einem Jahr erinnert.

Aber selbstverständlich hat das bunte und weltoffene Köln es nicht bei einem Flüchtlingschor belassen. Nein, nein. Es wurde geklotzt, nicht gekleckert!
Mann, war das eine Sause.

Da gab es sogar eine "Lichterinstallation".
Eine Lichterinstallation ist, wenn Ihr euch bei Conrad oder einem anderen Elektronikhändler Eures Vertrauens, einen Lichtbeamer für 69 € inkl. MwSt. kauft, in einem Werbebüro ein paar passende Schablonen plotten lasst, dafür ca. 100 €, diesmal aber zzgl. MwSt. bezahlt und das ganze dann für etliche tausend Euro an die Stadt Köln verkauft. Ihr dürft nur nicht dabei vegessen, der Stadtverwaltung gegenüber zu betonen, dass es Kunst ist. Quasi schon gewonnen habt ihr, wenn Ihr nicht nur von Kunst redet, sondern von "Kunst, die der Integration und Weltoffenheit dient".
Dann kann keine Reker dieser Welt mehr nein sagen.

Und so wurde das bunte, weltoffene Multikulti-Köln, welches tatsächlich lieber bunt als braun ist, auf ein paar Quadratmetern mit Worten aus Licht angestrahlt. "Bunt", "Weltoffen" "Toleranz" usw. war da zu lesen.

Wie die Verantwortlichen aber nun auf die Idee kamen, von einer gelungenen und rundum erfolgreichen Silvesterfeier zu sprechen, kann ich mir, trotz Sichtung von mehreren Stunden Video- und Fotomaterial, nicht erklären.
Man sieht eine äußerst leere Domplatte auf der keine Feier tobt, sondern einige hundert Gutmenschen ihrer Ideologie folgend, aus Prinzip dastanden um bloß den Rechten nicht das Feld zu überlassen. Ja, man muss Opfer bringen im Kampf gegen Rechts.

Und dass diese Opfer, die das Publikum stellten, keine Opfer wurden, war nur dem unermüdlichen Einsatz von Polizisten zu verdanken.
Allein !!! 900 !!! Flüchtlinge wurden des Platzes verwiesen, weil sie als Täter des vergangenen Jahres erkannt wurden.
Die Abgebrühtheit muss man sich mal vorstellen. SIe kamen einfach wieder. Kein schlechtes Gewissen hielt sie auf, keine Sorge, bei gleicher Eskalation wie letztes Jahr, diesmal wirklich im Knast zu landen. Nein. Sie wissen eben genau, was Deutschland sich bieten lässt.
Die Stimmung im Bahnhof war so aggressiv, dass "die, die schon länger hier leben" flucht- und panikartig den Bahnhof verließen, um nicht zum Opfer des aufgepeitschten Ausländermobs zu werden.

Dieser Mob hingegen war durch den völlig unerwarteten Ausschluss aus der erhofften feuchtfröhlichen Speeddating-Party so aggressiv, dass es im Kölner HBF zu mehreren schweren Schlägerein kam. OK. Sein wir ehrlich, damit konnte wirklich kein Flüchtling rechnen, dass die Stadt Köln sich diesmal wirklich hinstellt und sie zurückweist. Sind doch alle erst von Gerichten freigesprochen worden und damit völlig unschuldig.

Und dann kam noch Wölki dazu. Der Oberhirte der dummen Kölner Kälber, oder Moment, sind es nicht im christlichen Glauben die Schafe, die dem Hirten folgen? Naja, wie auch immer... Kardinal Wölki kam und hat in der Predigt noch einmal betont, wie wichtig der Zusammenhalt aller Menschen, unabhängig ihres Glaubens und ihrer Nationalität, sei.
Er schimpfte wohldosiert auf Nazis, die die Vorfälle des letzten Jahres für sich ausnutzten usw. usf. Ja. Irgendwie sind immer die bösen Nazis an allem Schuld.

Der Aufmerksame Leser erinnert sich jetzt sofort an meinen kürzlich erschienenen Beitrag über Wölkis plötzliches Schutzbedürfnis gegenüber den Flüchtlingen, die er Silvester wieder hoch in den Himmel pries.
Flüchtlingsboot im Dom aus Solidarität mit den Flüchtlingen, Polizisten vor dem Dom, als Schutz vor den Flüchtlingen. Ja, es ist eine verrückte Welt, in der Kardinal Wölki seinen Stammplatz gefunden hat.

Ziehen wir ein Fazit:
Die Veranstaltung war, wie von jedem normal denkendem Menschen erwartet, ein Flop.
Die Zuschauer rekrutierten sich haufenweise aus Beamten des Rathauses, die wieder einmal durch Arbeitszeitausgleich zum Kommen moviert worden sind, durch zig Zivilpolizisten, die dort ihren Dienst versahen und durch Gutmenschen, die, aufgrund aller Realitätsverweigerung, noch immer der Meinung waren: "Jetzt erst Recht! Kein Fußbreit den Nazis!"!
Klar. Wir erinnern uns, es waren ja Nazis, die vor einem Jahr die Vergewaltiungsorgie zelebrierten.

Gott sei Dank war das keine Silvesterparty, wie man sie sich im Kölner Rathaus und im Düsseldorfer Landtag erhofft hatte.
Die tobende, applaudierende Masse kam nicht. Weder wollte Sie sich darauf verlassen, dass diesmal nichts passierte, noch wollte sie immer noch dieses Spiel der linksgrünen Ideologie länger mitmachen und gute Miene zum falschen Spiel aufsetzen. Und das ist gut so. Danke Kölner und Besucher, dass Ihr endlich mal Stolz und Vernunft gezeigt habt. Und die richtige Entscheidung war es auch. Denn trotz aller Arschkriecherei gegenüber denen, "die erst kurz hier leben", gab es wieder Vergewaltigungsopfer vor dem Dom.

Liebe Vergewaltigungsopfer: Schaltet den Kopf ein, bevor Ihr die Beine auseinander machen müsst. So dämlich, wie Ihr, kann kein normaler Mensch sein.
Während sich Frau Reker erfreut über die durchgesetzte Sicherheit an Silvester zeigte, fragt sich der normal denkende Mensch, was an einer Silvesterparty erfreulich ist, die nur noch mit tausenden Polizisten gesichert werden kann?
Was kommt als nächstes auf uns zu? Bundeswehr mit Panzern auf den Rosenmontagszügen?
Frau Reker, Ihr Platz ist ist der Psychiatrie. Nicht im Rathaus.

Herzlichst, Euer
Holm Teichert

 

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Kommentare   

+6 # Gernot Beken 2017-01-05 11:25
Ja, ja, die "[censored]s"! Alle Menschen sind heutzutage "[censored]s".
Das sind erstens die Verbrenner von facebooks, die das Kriegern hinter Stalingrad am Hindukusch nicht lassen können und insofern eine äußerliche Ähnlichkeit mit den historischen [censored]s haben. (Den historischen [censored]s ging es allerdings nicht um Lohndrückerei, sondern um die Befreiung vom globalistischen Finanzkapitalismus; auch verbrannten sie nur einige Exemplare von kritisierten Büchern, verboten aber nicht deren Vertrieb).
"[censored]s" sind zweitens aber auch die Gegner der facebook-Verbrenner und Hindukuschkrieger, weil sie der Kriegerei, Vertreiberei und Blutsaugerei nationale Grenzen setzen wollen, wozu - kategorial - sogar die Bewegung gegen TTIP, TiSA und CETA gehören.
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+3 # Silvia N. Ganshofer 2017-01-09 14:44
Auch wenn diese Neujahrsnacht nicht viel daraus werden konnte: Viele Neger haben wohl ihre eigene Lustspielkultur. Das ist aus Sicht des Ethnopluralismus in der Theorie zu respektieren, aber in der Praxis nicht außerhalb der Heimat jener Menschen. Abschätzig („Sexismus!“, „kriminelles Stalking!“) sollte man aus europäischer Sicht nicht urteilen, denn – vom ethnopluralistischen Standpunkt aus – haben das Recht zu solchen Wertungen nur die jeweils stammeszughörigen Negerinnen.
Besonders in den USA ist es unsittlich, neuerdings die Neger als Afrikaner zu bezeichnen, als wolle man die Nachkommen von einst brutal verschleppten, versklavten und ausgebeuteten Fremden nun nach Afrika zurückkomplimentieren. Wer Neger ins Land holt, muss auch deren naturnahe und antiprofitistische Arbeits- Wirtschafts- und Festlichkeitsethik akzeptieren.
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0 # Ben 2017-03-14 21:51
Aus rücksicht for den ''Opfern'' ist es nur angemessen die nächste ''Party'' ohne Deutsche Störer, abzuhalten. Wo es nichts zu ''Grabschen'' gibt .
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