Drei weitere U-Boote für Israel

Kiel: Drei weitere U-Boote für Israel

Das U-Boot, U36 der Marine liegt zur Indienststellung in einem Trockendeck. © dpa-Bildfunk Fotograf: Christian Charisius

 

 

Es könnte ein nächstes Milliardengeschäft für die Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) werden: Israel erwägt den Kauf dreier weiterer deutscher U-Boote. Es gebe derzeit "Abstimmungsgespräche", in denen es auch um einen finanziellen Zuschuss Deutschlands gehe, sagte der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter. Der Kaufpreis der Boote der Dolphin-Klasse wurde vom Wirtschaftsministeriums zuletzt mit rund 600 Millionen Euro pro Stück beziffert.

Bundesregierung unterstützt die U-Boot-Lieferungen
Israel hat bereits fünf U-Boote aus Deutschland erhalten, die zum Teil aus deutschen Steuergeldern finanziert wurden. Ein weiteres soll kommendes Jahr ausgeliefert werden - es wird aktuell in Kiel gebaut, wie alle fünf Boote. Der Bau würde in Kiel auf Jahre hinaus Arbeitsplätze sichern. Die Bundesregierung unterstützt die U-Boot-Lieferungen aus einer besonderen Verantwortung für die Sicherheit des Staates Israel heraus mit Zuschüssen im dreistelligen Millionenbereich.

Neue U-Boote sollen alte Kieler Boote ersetzen
Die neuen Boote sollen ab 2027 die Boote ersetzen, die in den Jahren 1999 und 2000 in Kiel gebaut wurden. Die Lieferungen sind umstritten. Denn die U-Boote können nach Experteneinschätzung theoretisch mit Atomwaffen ausgerüstet werden. Israel gilt als Atommacht, auch wenn die Regierung den Besitz von Nuklearwaffen nie offiziell zugegeben hat. Die israelische Tageszeitung "Ma'ariv" berichtete, dass bereits am 7. November eine Absichtserklärung zum Kauf der U-Boote unterzeichnet werden soll - wenn die Verhandlungen ohne Probleme verlaufen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kiel-Drei-weitere-U-Boote-fuer-Isreal-,uboot644.html

 

 

 

 

Kommentare   

+1 # Nelda Wesel 2016-10-27 02:17
In zumindest dieser einen Hinsicht ist der Staat Israel ein glänzendes Vorbild, insbesondere für die BRD-System-Statthalter und den Antideutschen Buntentag: www.geneticsandsociety.org/article.php?id=7058 Volksstaat? Rassestaat! Beim unklarer Abstammung werden bei Einwanderern Frau für Frau und Mann für Mann genetisch auf das Vorhandensein einer jü_ dischen DNA geprüft. Der Merkel wird nachgesagt, dass sie Chancen hätte, in Israel dauerhaft einwandern zu dürfen. Möge sie diese gute Gelegenheit unverzüglich nutzen! Dann legen wir wohl gerne noch ein U-Boot als Gimmick dazu.
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+1 # Josef57 2016-10-27 08:11
Israel hat bis jetzt noch keins der U-Boote gekauft, die 5
bereits gelieferten gingen als Geschenke in die Heimat unserer Kanzlerin.
Auch die neuen Boote werden die Steuerzahler bezahlen.
Als Bezahlung werden wir die nuklearen Sprengköpfe
erhalten.
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+2 # f.wächter 2016-10-27 23:03
Natürlich will das Internationale Weltleihkapital, die größtenteils auch Zionisten sind, Deutschland weiter finanziell ausbluten.
Deutschland wird für immer Israel finanzieren oder Deutschland wird vernichtet werden!
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+1 # Sigurd 2016-10-28 12:12
Also ich würde als Arbeiter einfach dafür sorgen, dass die Dinger nicht 100% Dich sind...
Aber wie Josef57 schon geschrieben hat -es geht ja um den Schutz der Heimat unserer Diktat.. ähm Kanzlerin.
Das mit den Sprengköpfen könnte stimmen, schließlich gibt es einige Foren in denen das zu lesen ist -wo Rabbiner das sogar einfordern! Wenn Frau Merkel für alle diese Greuel und Leiden, die sie unserem Volk auferlegt eines Tages bezahlen muss, könnte man fast Mitleid mit ihr haben -wäre sie dessen würdig.
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+2 # Lebensstern 2016-10-28 12:25
Wozu brauchen die U-Boote. Ich halte es für Grundsätzlich Falsch solchen Menschenhassern wie den [censored] solche Waffen zu Liefern. Ein Weiterer brisanter Punkt ist die Tatsache das diese Boote vom Typ 214 mit nuklearen Raketen vor Ort nach gerüstet werden.
Die Bundesmarine dagegen befindet sich in einem desaströsen Zustand. Grade mal ein Boot vom Typ 212 und ein paar veraltete 206 er. Wir hätten die Boote bitter Nötig. Mit einer funktionierenden Marine, einem großen Heer und einer Nationalen Regierung würde uns keiner so leicht an den Karren fahren. Die Welt lacht nicht über unfähige Politiker, sondern über dumme Völker. Mit solch einer Jugend ist das auch nicht verwunderlich. Denen ist ihre tote Technik lieber als ein sicheres Zu Hause. Schade dass uns nicht jeder kennt.
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0 # Lebensstern 2016-10-28 12:35
So ein Boot ist nicht zu orten, selbst die Amerikanischen können dieses Boot nicht mit herkömmlichen Methoden ausmachen. Im Gegensatz dazu wissen die Besatzungen der 214 wo sich der Feind versteckt. Man könnte mit ihnen auf die Raketen- U-boote jagt machen, bevor diese ihre Tödliche Fracht abschießen. Rein Theoretisch natürlich.
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+1 # Werner Landau 2016-10-28 17:21
Diejenige vergleichsweise kleine Zahl von J_ u_den, die in Universitäten, in Unternehmensleitungen, in NGOs, in der bildenden und literarischen Kunst und tagtäglich in den Massenmedien gegen die Völker ihrer Gastgeberländer hetzt oder die andere Völker aufeinander hetzt oder die andere Völker (insbesondere Griechenland) mit Zinsterrorismus aussaugt, sich also im übertragenen Sinne als "U-Boot" (Unterwühler, Agent) betätigt, ist zusammen mit diesen 5 stählernen U-Booten dauerhaft nach Israel zu befördern! Anständige [censored], denen es außerhalb Israels besser gefällt und die sich dafür dankbar zeigen und als produktiv mitwirkend erweisen, mögen willkommen sein. Aber Minusseelen-[censored] gehören allesamt nach Israel; auch dafür ist es da und auch dafür wird es teils auf Kosten von Gojim (Nicht[censored]) kostspielig aufgepäppelt.
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